BP hat wieder Ärger wegen seiner Beteiligung an der russischen TNK-BP: Der Ölkonzern soll einem Aktionär 2,5 Milliarden Euro zahlen. Grund ist eine Vertragsverletzung.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...846742,00.html
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und wer beklagt wird hat eigentlich schon verloren. Auf eine unabhängige Sachverhaltsdarstellung legen Richter keinen Wert. Urteile werden von der Staatsanwaltschaft vorgefertigt. All das ist natürlich ein Witz und hat mit der vielbeschworenen "Herrschaft des Rechts" nichts zu tun. Russland hat noch einen langen Weg vor sich was die Qualität der Gerichtsbarkeit anbelangt.