Streit um Kunstwerk: Bruni in Bronze

AFPEine Skulptur nach dem Vorbild der "Première Dame" sorgt in Frankreich für Polit-Polemik. Die Gattin von Staatschef Nicolas Sarkozy soll für eine in Nogent-sur-Marne geplante Skulptur als Modell gedient haben. Und zwar für das Standbild einer Arbeiterin.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...814825,00.html
  1. #1

    ..."Wenn jemand auf ihrem Rücken...

    ...für sich werben wollte ...wäre das schade."

    Ich glaube, soweit würde Frau Bruni dann doch nicht gehen wollen.
  2. #2

    Wieso wäre das denn schade?

    Zitat von Artikel
    (...) Die künstlerischen Anfragen sind vielfältig und sie hat bisweilen eingewilligt, dass Teile ihres Körpers kopiert würden: Fuß, Hand, Gesicht - das ist alles", berichtet das Hochglanzblatt. "Wenn jemand auf ihrem Rücken für sich werben wollte oder eine Polemik lostreten würde, wäre das schade." (...)
    Wenn Füße und Hände interessant für die Werbung sind... auf dem Rücken ist doch viel mehr Platz.
  3. #3

    nicht schoen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Carla ist ein ehemaliges Mannequin. Die künstlerischen Anfragen sind vielfältig und sie hat bisweilen eingewilligt, dass Teile ihres Körpers kopiert würden: Fuß, Hand, Gesicht - das ist alles"
    Die Betonung liegt auf 'ehemalig'. Erschreckend, was die Frau aus sich gemacht hat, denn dank Botox und Skalpell ist sie eine Karikatur ihrer selbst. Jetzt bleiben ihr noch Haende und Fuesse, die sie gegen Bares anbieten kann, da es am Gesicht kaum noch Interesse geben duerfte.
  4. #4

    Carla Bruni soll mal ihren Mann fragen

    Wenn Carla Bruni eine Bronzeskulptur haben will. dann dürfte der erste Ansprechpartner doch ihr Mann sein. Er kann ihr doch eine Bronzeskulptur schenken und nicht auf diese billige Methode über ein Denkmal für Arbeiterin einer Federfabrik, von dessen Exitenz Frau Carla Bruni weder gewusst, noch geahnt oder gar wahrgenommen hat.