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Streit um Kündigung: Den Chef grob beleidigt - dennoch kein Rauswurf

Wer seinen Boss als "Wichser" beschimpft und*die Firmenleitung als "Arschlöcher",*muss mit fristloser Kündigung rechnen. Ein Lagerist behält seinen Job trotzdem, entschieden jetzt Mainzer Richter: Auf den Einzelfall kommt es an. Und darauf, ob der Vorgesetzte sich richtig verhalten hat.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...803453,00.html
  1. #20

    ...

    Zitat von mmueller60 Beitrag anzeigen
    Unfälle passieren, dafür gibts Vollkaskos. Hat wieder nichts mit der Krankheit zu tun. Wollen Sie jetzt auch schon mit dieser Dramatik anfangen? Kein Wunder, daß Chefs schlecht gelaunt sind.
    Nur mal zur Info: Ich fahre ein Großraumtaxi und habe Verantwortung für bis zu 8 Fahrgäste, oft sind das auch Flugzeug-Crews aus dem Ausland. Wenn man sich die Lunge raushustet und mehr damit beschäftigt wäre, die Nase zu putzen als auf die Straße zu achten, kann man das kaum als sichere Fahrzeugführung bezeichnen - ganz zu schweigen davon, dass man unter Einfluss von Medikamenten garnicht Auto fahren dürfte.

    Natürlich würde die Vollkasko zahlen. Man müsste aber der Polizei erklären, warum man krank bei der Arbeit erschienen ist. Und dann kann man ganz fix ein Verfahren wegen Fahrlässigkeit am Hals haben ... Sowohl Fahrer als auch Cheffe.


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