dann sind also ein paar Krabben daran schuld, dass dort der krieg ausbricht?
DPAEs geht um die Krabbensaison im Gelben Meer und einen jahrzehntealten Grenzkonflikt: Im Streit um einige vermeintlich aus Nordkorea stammende Fischerboote, die von Südkoreas Militär beschossen wurden, droht der Norden jetzt mit Krieg.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...857387,00.html
dann sind also ein paar Krabben daran schuld, dass dort der krieg ausbricht?
Ach, schon wieder ? Diese Töne kommen ja in schöner Regelmäßigkeit aus dem Norden. Wird aber vermutlich wieder nichts werden, da sich beide Seiten bewußt sind, nur verlieren zu können : Die Nordkoreaner wissen, das sie im Ernstfall Südkorea und den Amis militärisch hoffnungslos unterlegen sind. Die Südkoreaner wiederum würden nach einem erfolgreichen Krieg, der das Ende des Nordens bedeuten würde mit einem gigantischen Strom aus verarmten und ungebildeten Flüchtlingen aus dem Norden überschwemmt, und darunter vermutlich zusammenbrechen.Nordkorea droht dem Süden mit "großem Krieg"
China und Taiwan zusammen kann gar nicht sein, laut China existiert Taiwan nicht einmal.
USA gegen China? Meinen Sie das China mit Atomwaffen und größter Exporteur. USA überhaupt in einem weiteren, diesmal größeren Krieg?
Tom Clancy wäre vor Neid erblasst, wenn er Ihr Kommentar lesen könnte. :)
Ich denke, man muss solchen Ignoranten und Aggressoren mal in den Allerwertesten treten, damit die endlich mal Ruhe geben. Aber da reicht der Mut wohl doch nicht aus zwecks Aussicht auf Erfolg. Ferner gibt es da nichts zu holen wie in Libyen oder Irak.
Außerdem ist die Bevölkerung nicht manipuliert genug gegen die Koreaner, wie z.B. im Fall der Moslems, dass man einen Konflikt riskieren könnte.
südkoreanische Fischer beschossen hätte, hätte es dann von "unserer" Seite keine mit Kriegsrhetorik gesalzenen Proteste gegeben? Kein Zweifel, die Kim Dynastie führt dort eine von beispiellosem Personenkult geprägte Militärdiktatur, die mit Sozialismus rein gar nichts zu tun hat. Aber seit ich selber in Nordkorea war, sehe ich erstaunliche Parallelen in der Propaganda beider Seiten und darin, wie die jeweiligen Feindbilder gezeichnet werden. Und hoffe, dass Nordkorea ähnlich wie China einen Weg der Öffnung findet, weil ich den lieben, freundlichen Menschen, denen ich dort begegnet bin, nichts mehr wünsche, als in Frieden leben zu können.