Sie sehen die Zusammenhänge nicht. Im Wirtschaftsbereich fand man den Begriff "Heuschrecken" für diese Art Investoren. Der Shareholder Value aus nachhaltiger Fischerei sind Peanuts, und in diesem Fall irrelevant. Japanische Investoren versuchen den gesamten Blue Fin zu kaufen. Sie kaufen in der Absicht möglichst viele Tiere zu bekommen und damit gleichzeitig auch gezielt die Art auszurotten. Der Mitsubishi Konzern unterhält gigantische Kühlhäuser in der Grösse eine Kleinstadt wo die aufgekauften Tunas tiefgefrohren lagern.
In dem Moment wo der Blue Fin ausgerottet ist werden sich die zusammengerafften, gefrohrenen Tuna Berge in den Kühlhäusern auf einen Schag im Wert vertausendfachen, die Kühllager werden über Nacht wertvoller als Fort Knox. Je mehr sie dann von ihrem, weltweiten Monopol an Blue Fin häppchenweise und wohl dosiert verkaufen, desto hoher steigt der Rest ihres Lagers progressiv im Wert. Die Ausrottung des Blue Fin Tuna ist eine Lizenz zum Geld drucken für 50-100 Jahre, abhängig von der Marketing Strategy.
Der Raubtier Kapitalismus hat die Natur als Spekulationsobjekt entdeckt, der Blue Fin ist erst der Anfang! Und auf diesen Artikel hier bezogen in einem Satz zusammengefasst: Die EU hat sich gerade zum unterwürfigen Lakai der Yakuza gemacht, herzlichen Glückwunsch

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