... haben die nichts besseres zu tun? Die Angelegenheit wird langsam tragisch ....
DPAAm Ende könnte die Bildungsministerin ihren Doktorgrad verlieren: Der Promotionsausschuss der Uni Düsseldorf hat empfohlen, ein Verfahren zur Aberkennung des Titels von Schavan einzuleiten. Der Hochschulrektor sagt, es gehe um die "damalige Doktorandin, nicht die heutige Ministerin".
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...-a-873707.html
... haben die nichts besseres zu tun? Die Angelegenheit wird langsam tragisch ....
"Der Hochschulrektor sagt, es gehe um die "damalige Doktorandin, nicht die heutige Ministerin"." (Spiegel Online)
Klare Sache, ohne Dokterarbeit wäre Sie nie Ministerin geworden. Die Frau ist echt eine Schande für das deutsche Bildungswesen. Vom Land der Dichter und Denker zum Land der Abschreiber und Plagiate.
Es wird höchste Zeit, dass Frau Schawan ihr Amt niederlegt.
Bei Plagiatsverfahren werden nur formale Kriterien geprüft. Interessanter finde ich eine inhaltliche Bewertung. Nach dem Lesen dieser Dissertation hatte ich nur das Gefühl meine Zeit vergeudet zu haben. Wäre diese Arbeit nicht geschrieben worden, wäre der Menschheit und der Wissenschaft nichts entgangen.
geschuftet hat für seine Doktorarbeit und handwerklich sauber gearbeitet hat, wird diesen Schritt begrüssen. Wer noch so naiv ist als Doktorand, dass er/sie Abschreiben für tolerabel hält, hat den Titel alleine schon deshalb nicht verdient. Als Promovierter bekommt man einen besonderen Verhaltenskodex mit auf den Weg, dass man zu besondern Sorgfalt und Aufrichtigkeit im weiteren Leben verpflichtet ist...eine Forschungsministerin die solche Ungereimtheiten auf dem Konto hat (wir reden hier nicht von Verfehlungenim Vorschulkindergartten!) sollte unverzüglich zurücktreten!
diese dame terrorisiert seit jahren unser deutsches bildungssystem - und das nach streng amerikanischem vorbild. dort gilt seit reagen : dummes volk läßt sich leicht regieren.
nicht mit uns ! fräulein schawan : erschlichener doktorgrad heißt bei der nächsten wahl in letzter konsequenz : tschüss. viel spaß in "ihrem" heimatwahlkreis ulm.
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Beim Entzug der Promotion hätte Frau Bildungsministerin(!) keinen Hochschulabschluss, denn sie durfte damals ohne vorherigen Abschluss als Magister promovieren. Was man durchaus als Hinweis auf die qualitativen Anforderungen in ihrem Fachbereich sehen kann.
Wie verträgt sich das mit ihrem Amt? Wie mit dem Titel "Person und Gewissen"?