Mit dem Fall des Steuerabkommens würden wir der Steuergerechtigkeit wieder ein Stück näher kommen. Dann kann man endlich die Verhandlungen zu Strafverfolgung beginnen und die Schwarzgelder wie Falschgeld behandeln, und ersatzlos einziehen.
dapdNordrhein-Westfalen will auch künftig CDs mit gestohlenen Steuerdaten kaufen - das verärgert die Regierung in der Schweiz. Jetzt warnt der Botschafter, Tim Guldimann, sogar vor einem Scheitern des geplanten Steuerabkommens, für das sich Kanzlerin Merkel persönlich einsetzt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...849868,00.html
Mit dem Fall des Steuerabkommens würden wir der Steuergerechtigkeit wieder ein Stück näher kommen. Dann kann man endlich die Verhandlungen zu Strafverfolgung beginnen und die Schwarzgelder wie Falschgeld behandeln, und ersatzlos einziehen.
Was ist denn das für ne Drohung?
"Wenn ihr nicht Informanten fallen lasst, dann befürworten wir nicht das, zu unserem Vorteil löchrige, Abkommen."
Hmm... Dann eben nicht.
Und das sich Frau Merkel persönlich für das Abkommen einsetzt zeigt eher, wie weit sie für ihre Klientel zu gehen bereit ist.
Ich hoffe schwer, dass dieses unsägliche Abkommen bereits in Deutschland scheitert. Die rot-grüne Regierung in NRW wird dann die Verantwortung für die nachfolgende Entwicklung übernehmen müssen.
Sollen die Deutschen diese CD's halt kaufen. Wirklich lange dauert das sowieso nicht mehr. Das Geld wird verschoben und dann sind CD's aus der Schweiz (wenn es sie denn jemals gegeben hat) auch nicht mehr viel wert. Ich bin gespannt wie sich Deutschland dann gegen die USA oder Hongkong und Konsorten schlägt. Das werden höchstwahrscheinlich ruhige Zeiten. :-)
Hab kein Mitleid, wenn immer nur zu Gunsten Reicher agiert wird und es dann nicht klappt.
Selbst Amerika setzt auf Abschreckung, nicht auf Konsens.
Bin für mehr Wirtschaftsprüfer und weniger Amnestie.
Das Abkommen mit der Schweiz würde die Schweiz zu dem attraktivsten Steuerhinterziehungsland überhaupt machen. Nach 10 Jahren ist das Geld reingewaschen und die 50% Steuern sind wirksam hinterzogen. Eine Nachversteuerung findet - anders als angegeben - nicht statt. Es werden lediglich Steuern auf Zinseinnahmen erhoben. Schäuble möchte gerne die Steuerhinterziehung unter Anlage des Geldes in der Schweiz zu einem weiterhin sicheren Hafen machen. Die Steuer-CDs fürchten vermutlich er selbst und seine Freunde. Kein Wunder, bei dem Vermächtnis!
Dieses "Abkommen" ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden ehrlichen Steuerzahlers!
Wenn diese Legalisierung von Steuerhinterziehung durch die Schwarz-Gelbe Regierung nur so zu Fall gebracht werden kann, muss es halt so sein. Danke SPD, wenigstens auf einem Gebiet das richtig getan!
das auf Hilfe des Bundes angewiesen ist torpediert ein Bundesabkommen aus wahlkampftaktischen Gründen. Die parr Reiche, die erwischt werden schmunzel darüber. Der Schaden für den Rest der Bevölkerung wird groß sein, den die Verlagerungsmöglichkeiten sind vielfältig.
für Steuersünder und kriminelle Banker.
Sollen die Schweizer das Abkommen doch kippen, dann kann man rechtlich gegen Banker vorgehen, die Steuersünder *beraten und unterstützen*
Deutsche und Schweizer wollen das gleiche, nämlich kein Steuerabkommen - jedenfalls dieses nicht.
Und wer will dann das Abkommen?
Ach so! Die Schweizer Banken, Schäuble und Merkel? Was für eine denkwürdige Koalition. Honni soit, qui mal y pense.
Statt zu warnen, sollten sich die deutschen und Schweizer Politiker freuen, dass sie endlich mal das tun (dürfen), was der Wähler in beiden Ländern will, nämlich dieses Abkommen scheitern lassen.