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Streit um Alarm-System im Indischen Ozean: Tsunami-Warnung ist Glückssache
phuket-plaza.comEin geologischer Zufall verhinderte vor zwei Tagen gigantische Tsunamis am Indischen Ozean. Doch was, wenn die Welle tatsächlich gekommen wäre? Die Behörden behaupten, Anwohner seien rechtzeitig gewarnt worden. Zeugen vor Ort berichten jedoch etwas ganz anderes.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...827213,00.html
- #1 13.04.2012 10:11 von
Okay, kann mir irgendjemand erklären wieso „wir“ das System betreiben?
Nein, ernsthaft.
Es geht mir nicht um die paar Millionen Euro.
Aber anscheinend *wollen* die Einwohner das Ding nicht und man kann ja auch nicht hinfahren und sie „erziehen“.
Also, was soll der Murks? Ist doch rausgeworfenes Geld. - #2 13.04.2012 10:17 von
- #3 13.04.2012 10:29 von
- #4 13.04.2012 10:43 von
Ich lebe hier in Chennai und die Information hat nach meiner Meinung gut funktioniert. Einige der Bilder sind von hier. Es wurde auch schon eine Stunde vor dem erwateten Eintreffen des Tsunamis Entwarnung in den Medien gegeben.
Und dass man in der Nähe von Goa an der Westküste Indiens keinen Alarm ausgelöst hat ist auch richtig, weil es dafür keinen Grund gab. - #5 13.04.2012 10:47 von
- #6 13.04.2012 10:58 von
- #7 13.04.2012 11:04 von
Schade
Ich hätte mir ein Tsunami gewünscht, zumindest auf Sumatra um die dortigen Waldbrände zu löschen.
Sumatra: Orang-Utan-Wald steht in Flammen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft - #8 13.04.2012 11:19 von
Bildung und Forschung, nun, das scheint bei Ihnen und ihrem Mitforisten das nackte Grauen zu sein - egal, das gleichnamige Ministerium ist der Träger und folgende Institutionen machen das Ding, welches sich im Übrigen GITEWS nennt und auch nur ein Teil eines UNESCO finanzierten internationalen Programms ist.
GITEWS: Partner
Nur so nebenbei und zur Info - überall, wo es Küsten gibt, kann es Tsunamis geben. Daher bietet es sich an dort zu forschen, wo diese am häufigsten auftreten. Und? Klingelts jetzt? - #9 13.04.2012 11:25 von
klick
Vielleicht sollten sich die Medien, und insbesondere auch Spiegel-Online, diesen Bericht selber mal zu herzen nehmen und überdenken, wie schnell Angaben ihrer Quellen als Tatsachen herausgehauen werden.
Denn vor ca. 3 Tagen las ich noch: "Menschen flüchten vor Tsunami-Warnung", der Artikel war dekoriert mit Fotos fliehender Menschen.
Ich glaube immer weniger an das, was in den Medien so verbreitet wird.
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