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Streit um Ärztehonorare: Bahr wirft Kassen Knausrigkeit vor
Getty ImagesDer Gesundheitsminister macht Druck auf die Krankenkassen. Vor einem neuen Schlichtungstermin im Honorarstreit hält er ihnen vor, sie hätten mit überzogenen Kürzungen die Ärzte verärgert. Auch die hohen Rücklagen der Kassen will der FDP-Politiker nicht akzeptieren.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...853504,00.html
- #1 03.09.2012 06:26 von
- #2 03.09.2012 06:27 von
- #3 03.09.2012 06:27 von
Bei den Ärzten ist es doch seit Jahrzehnten jammern auf hohem Niveau. Wieviele Menschen gibt es, die mit 3 Jobs herumkommen müssen. Während die Ärzte immer gleich mit der Schließung der Praxen kocketieren. Als ob die Behandlung besser würde, wenn der Arzt mehr Geld bekommt.
Wenn jemand Überstunden macht ist derjenige übermüdet und abgearbeitet, da steigt auch, ganz normal, die Fehlerquelle, und die soll man nun mit mehr Lohn finanzieren.
Schade, dass man so etwas selber den Medizinern sagen muss, die so etwas eigentlich wissen müssten.... - #4 03.09.2012 06:28 von
- #5 03.09.2012 06:33 von
Wenn bei den oberen.......
- #6 03.09.2012 06:34 von
- #7 03.09.2012 06:37 von
11% mehr...
...Lohn. Mit so einer Forderung sollte die IG Metall mal in die Tarifverhandlungen gehen, das Ergebnis wäre absehbar. Aber bei FDP-nahen Berufsgruppen ist das natürlich angemessen.
Und wenn Krankenkassen was für schlechtere Zeiten (die ja schon prognostiziert wurden) auf die hohe Kante legen wird ihnen das sogar noch vorgeworfen.
Mich wundert so langsam gar nichts mehr. - #8 03.09.2012 06:43 von
Milliardenschwere Rücklagen
Den Vorschlag die Überschüsse an die Versicherten zu geben halte ich für gut, denn diese müssen eventuelle Beitragsanhebungen durch Konjunkturabschwächung auch zahlen. Lobenswert wären sicherlich auch Maßnahmen, um eine Unterversorgung der ländlichen Bevölkerung zu verhindern. Die Milliarden jetzt in Form von Honorarerhöhung weiter zu geben halte ich für fatal. Schon jetzt ist erkennbar, dass der nächste Konjunkturabschwung kommt und dann würden solche Entscheidungen direkt in Beitragserhöhungen münden.
- #9 03.09.2012 06:44 von
Ist ja nichts neues, dass diese Klientelpartei dieses Thema ausschlachtet, statt.....
....ja, statt dass sie sich endlich für die Streichung der 1/4 jährlichen Praxisgebühr einsetzt!! Davon hättengerade die sozial schwachen mal etwas, und würden sicher auch dann öfters zum Arzt gehen, was ja dann auch die Einnahmen der Ärzte steigen läßt.
Aber so verschleppen diese Ärmsten ihre Krankheiten, bis diese dann durch die Verschleppung so teuer werden, dass die Kassen wieder doppelt bluten müssen.
Leider ist soziales Denken gereade nicht die Stärke dieser unter 5 % Partei FDP oder??
Aber die Ärmsten sind ja nicht die Klientel dieser Partespendenbestechungspartei, genannt FDP! Deshalb wird es endlich Zeit, dass diese Partei, die auch noch Steuerverbrecher schützt, ins politische Nirwana verschwindet. Das tut auch dem sozialen Frieden und der Gerechtigkeit gut, in unserem gebeutelten Lande, oder.....?
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