ist ja eh alles nur virtuelles geld welches der draghi da verteilt, bezahlen dürfen wir und unsere kinder es dann mit der aufgabe unseres sozialstaates, renten usw, die grosse umverteilung geht weiter.....
dapdWie gefährlich wäre eine Pleite Zyperns für den Rest der Euro-Zone? Deutschlands Finanzminister Schäuble hält die Inselrepublik für nicht "systemrelevant". Nach SPIEGEL-Informationen hat er sich damit den Unmut von EZB-Präsident Draghi zugezogen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-879884.html
ist ja eh alles nur virtuelles geld welches der draghi da verteilt, bezahlen dürfen wir und unsere kinder es dann mit der aufgabe unseres sozialstaates, renten usw, die grosse umverteilung geht weiter.....
Herr Draghi hält also alle Banken für systemrelevant.
Der europäische Steuerzahler soll die also mal wieder alle retten.
Unseren Politdilletanten sollte langsam ein Licht aufgehen, dass sie mal eine Schippe mehr auflegen müssen bezüglich Bankenregulierung, sonst führt Draghi & Co. sie alle noch länger am Nasenring durch die Manege.
Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock, dass Draghi Bankenferngesteuert ist.
Man gewöhnt sich an ihn und sein italienisches Temperament. Vom Fach ist er allemal, seine Schule ist immerhin die scheinbar allmächtige Organisation Goldman-Sachs, die, wie wir wissen die halbe EU-Bankenführung unterwandert hat wie ein Krake.
Seine Taktik, die EZB zu einem mehr oder weniger Kreditinstitut herab zu senken, war ungewohnt und neu für die Allgemeinheit, die ihre ökonomische Schläue wiederum von den Medien ableitet. Wo Draghi recht hat, mag bei Schäuble noch nicht angekommen sein. Außerdem hat der Jurist den Banker verunglimpft. Siehe: Draghis Basta-Politik und ihr Dilemma - Wirtschaft - Süddeutsche.de
Wie das Verhalten der übermächtigen Merkel als Europa-Fürstin ebenfalls Zweifel nach sich zieht, wie unbeholfen sie sich in der gesamten €-Krise verhielt, als eine allwissende "Ökonomin", die einmal Physik in der DDR studierte. Wenn Juncker und EU-Parlamentspräsident Schulz ihre Sturheit und Unkenntnis rüffelten.
So sind halt die Alleskönner-Schein-Ökonomen aus der Politik, dort ganz besonders aus dem gegenwärtigen umstrittenen CDU-Tingel-Tangel-Verein.
Da sieht man es: Der Finanzminister einer demokratisch gewählten Regierung hat schon nichts mehr zu sagen. Die ungewählten Vertreter von EU-Institutionen schon. Nun machen sie keine Vorschläge mehr, sie weisen den Finanzminister des größten Geldgebers zurecht und erklären, Zypern habe ein "Anrecht" auf Steuergelder.
Da kann man zum ungewollten Sympathisanten Camerons werden.
Die größte Geldwaschanlage Europas ist Deutschland. Das Land weigert sich weiterhin, die Anti-Korruptionsregeln der UNO zu unterschreiben. Schäuble ist seit Jahren nur ein Belastungsfaktor für Europa. ähnlich wie die CSU und die englischen Torries um Cameron. Zyperns Daten und Banken sind oft überprüft und viel sauberer wie diejenigen Deutschlands.
Was bildet sich dieser Befehlsempfänger der US-Banken eigentlich ein? Schickt ihn wieder zurück nach Süditalien in den Kreis seiner Geschworenen Brüder. NICHTS kann er machen wenn die Anbeterin der Banken EINMAL die Deutschen Interessen wahrnehmen würde.
Aber sie reinigt schon die Knie des Hosenanzugs um leicht zum Altar des Kapitals rutschen zu können.
Die Bundesregierung sollte nicht den Fehler der letzten zwei Jahre wiederholen und Stimmung gegen ein Euro-Land machen. Es geht nicht um Selbstgerechtigkeit, sondern um den Erfolg unserer Währung und Wirtschaft. Arrogante Äußerungen über ein Mitgliedsland sind vollkommen unangebracht.