heute das hier:
Multimillionär fälscht Billig-Barcodes für Lego-Steine - SPIEGEL ONLINE
morgen 3D drucker ...
es ist schon bestürzend, zu sehen, wie die realität einen immer wieder überholt ...
Der Streit ums Urheberrecht wird bislang vor allem um digitale Kulturgüter geführt. Dabei ist dieser Kampf erst der Anfang. Eines Tages werden auch materielle Dinge einfach kopierbar sein - dann surren aus den 3D-Druckern Geschirr, Stühle oder Sonnenbrillen. Das geht uns alle an.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...833147,00.html
heute das hier:
Multimillionär fälscht Billig-Barcodes für Lego-Steine - SPIEGEL ONLINE
morgen 3D drucker ...
es ist schon bestürzend, zu sehen, wie die realität einen immer wieder überholt ...
Verstehe nicht was sie so "begeistert". Das ist ein ganz alter Trick und wurde schon gemacht bevor man Barcodes ausdrucken konnte. Handgemalt. Davor haben findige Betrüger die Preisschilder ausgetauscht. Ein uralter Trick, an neue Technik angepasst.
Wer sich über 3D-Drucker sorgen macht, soll sich mal die Preise eines normalen Druckers, Scanners, für das Ausdrucken eines Buches anschauen. Die Kosten für Papier und Tinte sind oft höher als das gekaufte Buch. Ohne Bindung und in schlechterer Qualität.
Genau das Gleiche wird auch für 3D-Ausdrucke der Fall sein. Das 3dDruckmaterial wird, außer im Modellbau und der Maßanfertigung, kaum zu gebrauchen sein.
Wegen der Kosten sagt auch keiner was, wenn ich mir in der Bücherei und an der Uni ein Buch kopiere. Obwohl doch "Diebstahl", unabhängig von den Kosten, "Diebstahl" bleibt, oder?
Ein Geldfälscher der einem Picasso 1 Million für die Anfertigung eines 200 Euro Scheins bezahlt, bleibt doch auch ein Geldfälscher, oder?