Cameron hat recht,hoffentlich verweigert GB die Zustimmung zu den Gehältern der Euroschmarotzer.
DPAVerdient mancher EU-Beamte mehr als die Bundeskanzlerin? Nein, meint der Vizepräsident der Kommission. Zugleich verteidigt er die hohen Bezüge seiner Mitarbeiter: "Wir müssen die Besten holen, die zu kriegen sind."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-881486.html
Cameron hat recht,hoffentlich verweigert GB die Zustimmung zu den Gehältern der Euroschmarotzer.
... "die Besten", naja, davon merkt man nicht allzu viel. Aber das ist ja auch in den allermeisten Unternehmen fragwürdig, mit "die Besten" sind meist leider die angepasstesten, die willigsten, die bravsten, die unkritischsten Bewerber gemeint - bravo!
"Die Besten holen, die man kriegen kann". Eigentlich kann man dem nichts zufügen. Ein Parlament, in dem keiner gewählt ist, eine quasi Diktatur, schneidert sich immer alles zurecht.
Die "Bundeskanzlerin" und andere zwar gewählte aber fachlich völlig unbeleckte Personen sollten nicht als Einkommensorientierungspunkt für hochqualifizierte Fachmenschen gelten. Die einen sind was, die anderen können was....
Ohne Maros Sefcovic intellektuell überfordern zu wollen: teuerste und beste sind nicht unbedingt gleichbedeutend meint Onkel Jens aus Abidjan
Ich will hier keine Neiddebatte führen aber man fragt sich ja schon, welchen Anspruch z.B. deutsche Behörden noch haben können, wenn sie vergleichsweise niedrige Gehälter zahlen. Oder muss da fehlender Enthusiasmus ausgeglichen werden? Dann würde ich fragen, ob nicht ggf. die EU selber für diesen fehlenden Enthusiasmus verantwortlich ist - sie verkörpert - anders als die Weltbank - schließlich Europa.
"Die besten die zu kriegen sind" verdienen natürlich ihr Geld (tätä Karnevalskarlauer). Und was ist denn schon eine deutsche Bundeskanzlerin gegen einen EU Parlamentsbankdrücker!?
Zahlen, Daten und Fakten. Wie verdient man bei der EU, wie wenige Bewerber aus D hat man und wie um Gottes Willen, kann man für Selbstverwaltung solche Summen raushauen?