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Streit über Radarfallen: Grüne gegen Blitzwarner
dapdDie CDU will Geräte zulassen, die Autofahrer auf Radarfallen hinweisen - nun regt sich Widerstand. "Wer Warngeräte will, macht sich zum Komplizen der Regelverletzer", sagt Winfried Hermann, Verkehrsminister von Baden-Württemberg. Der ADAC hingegen will Blitzer großflächig abschaffen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...856725,00.html
- #1 19.09.2012 13:05 von
Warum....
wundert mich es nicht das der Betonkommunist Hermann genau so denkt wie er es tut?
Um Stuttgart rum sollen nun recht flächendekcend 80 (!!!!!) auf den Autobahnen eingeführt werden. ich hoffe nur das meine Mitwähler der Grün-Roten Regierung hier beim nächsten mal zeigen wo der Hammer hängt. Aber es gibt ja sehr viele, die wollen gegängelt werden. Man könnt schon verzweifeln. - #2 19.09.2012 13:09 von
Was soll das?
Was soll das? Da hat die Realität die Politik doch schon wieder einmal überholt. Apps, die vor Radarfallen warnen? Igitt! Wer nutzt denn so etwas vielleicht heute schon?
- #3 19.09.2012 13:11 von
- #4 19.09.2012 13:15 von
Ja ja, der Hermann
Ich dachte immer, Sinn der Geschwindigkeitsbegrenzung ist deren Einhaltun und nicht das Abkassieren. Wenn also ein Autofahrer aufgrund der Warnung vor dem Starenkasten die Geschwindigkeitsbegrenzung einhält, dann ist ja dem Gesetz genüge getan.
Oder geht's dem Hermann womöglich doch nur um's Kassieren? - #5 19.09.2012 13:16 von
Gutes Geschäft
Na prima. Erst werden die Radarfallen von den Kommunen privatisiert, dann bringt man die Radarwarner ins Geschäft. Womöglich auch von "German Radar" vertrieben.
germanradar - Home - #6 19.09.2012 13:17 von
Wen wunderts
Dagegen um des Dagegenwillens xD
Die Regierung sagt so, die Opposition sagt so nicht. - #7 19.09.2012 13:18 von
Das eigentliche Problem
sind nicht die Radarfallen oder die Geschwindigkeitsbegrenzungen (oder das Fehlen selbiger, Stichwort: Richtgeschwindigkeit) sondern der erbärmliche Zustand der Strassen.
Baumalleen, Schlaglöcher, Spurrillen, fehlende Leitplanken, etc...
Klar spielt überhöhte Geschwindigkeit eine Rolle und der Baum springt nicht in die Strasse (die üblichen Totschlagargumente), aber ich wusste gar nicht dass auf Rasen die Todesstrafe steht, ist mir neu.
Zusätzlich muss man anmerken, dass das Verlieren der Kontrolle über das Fahrzeug auch bei normaler, oder besser, angepasster Geschwindigkeit jederzeit möglich ist (Regen, Schnee, Eis, Ölspur, Schlagloch, etc...)
In diesem Fall ist es natürlich blöd wenn ein Baum einen empfängt, anstatt die Leitplanke!
Das kann jedem !JEDEM! passieren. - #8 19.09.2012 13:18 von
Es gäbe noch mehr Möglichkeiten
Zum Beispiel Warnsysteme für Einbrecher, wenn die Polizei auf dem Weg zum Einbruchsort ist, ebenso Warnsysteme für Drogendealer auf der Strasse, Warnsysteme für Ladendiebe, falls der Kaufhausdetektiv etwas gemerkt haben sollt und so weiter. Ja, ist denn Kriminalität und asoziales Verhalten etwa kein Menschenrecht?
- #9 19.09.2012 13:20 von
Sommerloch-Meldung?
Also zum einen: inzwischen hat doch jeder Smartphone-Eigner die entsprechende App - und wo kein Kläger, da kein Richter. Man muß sich schon sehr dumm anstellen, damit bei einer Verkehskontrolle der Radarwarner dem Beamten auffällt. Und zum andern: Es geht nicht ums Rasen - es geht um die Abzockerei: wenn grad noch hundert Meter vor dem Ortsende-Schild stadt- oder dorfauswärts gebiltzt wird, ist das ausschließlich Abzocke.
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