...sollten sich zu diesem Thema garnicht äußern. Als "Autohasser" haben Sie doch gar keinen klaren Standpunkt. Lieber schweigen, Ihr Grünen.
dapdDie CDU will Geräte zulassen, die Autofahrer auf Radarfallen hinweisen - nun regt sich Widerstand. "Wer Warngeräte will, macht sich zum Komplizen der Regelverletzer", sagt Winfried Hermann, Verkehrsminister von Baden-Württemberg. Der ADAC hingegen will Blitzer großflächig abschaffen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...856725,00.html
...sollten sich zu diesem Thema garnicht äußern. Als "Autohasser" haben Sie doch gar keinen klaren Standpunkt. Lieber schweigen, Ihr Grünen.
Faellt mir nicht auf, ehrlich gesagt. Ich fahre seit ~25 Jahren Auto/Motorrad.
Ausser das in Deutschland anscheinend keiner weiss was "Reissverschlussystem" und "Rechtsfahrgebot" bedeutet kann ich nicht viel am deutschen Verkehr aussetzen.
Die Rahmenbedingungen werden allerdings immer schlechter.
30-Zonen, vollkommen grenzdebile "Laermschutz"-Massnahmen an dreispurigen Ausfallstrassen in Grosstaedten und vor allem die absolut idiotische "60"-Schwemme auf Autobahnbaustellen, die im Ausland allesamt mit 80 oder 100 zu befahren sind.
Wieso zum Teufel sollte ich in einer zweispurigen Autobahnbaustelle, die noch dazu schnurgerade ueber mehrere Kilometer dahinlaeuft, 60 fahren? Gehts noch?
Genau so die Alleestrassen im Osten wo ich 70 fahren soll nur weil sich da ein paar "Discoraser" zerrannt haben.
Wie gesagt, ich habe "Adleraugen" wenns um Blitzer geht und auch anscheinend ein bisschen Glueck, da mein Punktekonto eigentlich immer auf null ist.
Durchschnittlich zahle ich pro Jahr um die 50 Euro fuers Blitzen.
Allerdings muss ich gestehen dass ich vor ein paar Monaten einen bulgarischen Verkehrspolizisten mit 60 Euro bestechen musste weil der mich mit 115 bei einem 50-Limit erwischt hat. Aber er hat natuerlich nur mich mit meinem belgischen Nummernschild rausgewunken obwohl die Einheimischen genau so schnell gefahren sind.
hat das Recht nach seiner Fasson selig zu werden.
Sagte schon der Alte Fritz.
Das beinhaltet auch das Recht auf dem Land im Grünen zu wohnen
oder eben in der Stadt im Feinstaub und Smog oder oder oder.
Und ja wir sind ein Volk von Egoisten geworden (oder waren wir das schon immer)
Ich habe extra geschrieben das es mit ein wenig mehr Gemeinschaftlichkeit für alle erträglicher würde.
Das bedeutet für den Einzelnen auch mal zu verzichten.
Auch darauf, zu lästern wenn jemand halt mal im Grünen wohnt.
Und sicher mecker ich darüber das eine Anbindung an den ÖPNV auf dem Lande nicht wirklich existiert. (Trotz vollmundiger Ankündigungen der Politik) aber ich habe es mir so ausgesucht.
jeder hat also irgendwie sein Kreuz zu tragen, mal mehr mal weniger.
Und leider ist es halt so das der Mensch immer noch zur Arbeit muss egal wo diese ist und die Arbeit nicht zu den Menschen kommt da wo sie wohnen.
Eben, es ging mir ja auch nicht darum, über einen bestimmten Lebensstil zu lästern. Ich wohne auch nicht in der direkten Innenstadt, kann also quasi beide Seiten verstehen.
Es ging mir eher darum, dass gewisse Mitforisten hier meinen, dass das Recht auf eine zumutbare Lärmbelästigung für einige Bewohner nicht gelten darf, da es ja die automobile Freiheit einschränken könne. Und das ist definitiv nicht so. Es muss ein fairer Ausgleich über die ganze Bevölkerung hinweg erfolgen, soll heißen, der Häuslebauer im Grünen muss auch die durch ihn verursachte Lärmbelästigung bedenken und gegebenenfalls zum Ausgleich ein paar Einschränkungen hinnehmen.
Derzeit stehen die meisten Blitzer eben nicht in der Tempo 30 Zone oder vorm Kindergarten, sondern an 4-spurigen Ausfallstraßen mit sinnlosen Tempolimits wegen Lärmschutz, weil da die meisten geblitzt werden und sich die Kasse am besten füllt, da die Städte wissen, dass die Tempolimits wegen Lärmschutz zurecht am wenigstens akzeptiert sind. Es geht also nur ums Abkassieren.