kann man sich eigentlich nicht vorstellen, dass so ein grober Schnitzer den Anwälten von Apple passiert ist
AFPIn mehreren chinesischen Städten galt bereits ein Verkaufsstopp für das iPad - nun hat Apple den Rechtsstreit um die Namensrechte beendet. In einem Vergleich zahlt das Unternehmen 60 Millionen Dollar und beendet damit einen monatelangen Konflikt im Riesenmarkt China.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...842002,00.html
kann man sich eigentlich nicht vorstellen, dass so ein grober Schnitzer den Anwälten von Apple passiert ist
China und sein gewaltiger Markt interessiert das Anwälteheer von Apple Nullkommagarnix! Mal sehen was sich die Chinesen noch so einfallen lassen werden und welche Unternehmen noch einknicken werden.
Wenn es wieder Probleme gibt wird auch Apple wieder zahlen um weiter im Geschäft vor Ort zu bleiben.
Nein, höchstwahrscheinlich nicht. Die Zahlung ist wohl erfolgt, da man in China vor den dortigen Gerichten als ausländischer Angeklagter nicht wirklich eine Chance hat. Vor allem, wenn es um wirtschaftfliche Fragen geht. Das Motto dürfte gewesen sein: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Und die paar Millionen wird Apple verkraften können...
wenn ich mich recht erinnere, haben die sogar anfänglich die Beatles mit deren Musiklabel Apple versucht zu betrügen, erst 1981 kam es zu einer Entschädigungszahlung, und bestimmten Auflagen an Apple. Die sollten mal ihre Maßstäbe an sich selbst anlegen ! Schlimm, was da zur Zeit mit Samsung abgeht ! Die Beatles - Anwälte hätten damals unfreundlicher sein müssen, dann hieße das Unternehmen vielleicht Pear !
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,408564,00.html
... Steve Jobs kam für den Namensdiebstahl 1981 mit einer Zahlung von 116.000 $ davon !
http://www.netzeitung.de/internet/389209.html
Möchte mal wissen, was der Konzern heute von seinen Beklagten fordert - insofern sind selbst die 68 Millionen $ ein kleines Sümmchen.
... Steve Jobs kam für den Namensdiebstahl 1981 mit einer Zahlung von 116.000 $ davon !
http://www.netzeitung.de/internet/389209.html
Möchte mal wissen, was der Konzern heute von seinen Beklagten fordert - insofern sind selbst die 68 Millionen $ ein kleines Sümmchen.
Zu Betrügen? Merkwürdige Rhetorik. Dier Streit um Marken- und Namensrechte ist ein vollkommen normaler Vorgang in der Welt der Wirtschaft.
Klar, bei Apple ist das dann Betrug. Zum Glück weiß jeder, der auch dann halbwegs nüchtern denken kann, wenn der Name Apple fällt, was dies für Vorgänge sind.
Und im Falle vom iPad: Was ist hier wieder so verwerflich? Sie haben die Namensrechte gekauft und haben gleiches nun über einen Vergleich in China getan. Auch hier kann einfach nicht erkennen, wo sich Apple von anderen Unternehmen unterscheidet.