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Streit über Euro-Rettung: EZB verbittet sich Kritik der Bundesregierung
dapdIm Streit über die richtige Strategie für die Euro-Rettung verlieren jetzt offenbar selbst die Notenbanker ihre Gelassenheit. Die Bundesregierung kritisiert öffentlich Pläne für eine automatische Interventionen der EZB - und die keilt kräftig zurück.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...851049,00.html
- #1 20.08.2012 15:41 von
So ist das Richtig!
Das kann den Untergang dieser wahnwitzigen "Vereinigte Staaten von Europa - Idee" nur beschleunigen!
- #2 20.08.2012 15:42 von
- #3 20.08.2012 15:42 von
"Gegen eine Zentralbank zu spekulieren, bringt nichts. Das ist eine alte Weisheit",
Das ist noch aus der Zeit vor der Pfund-krise. George Soros hat dann aber bewiesen, daß es doch was bringt, wenn auch nur ein paar Miliarden. - #4 20.08.2012 15:45 von
optional
"verbittet" :-D
- #5 20.08.2012 15:45 von
Also doch Eurokrise!
Bisher hieß es immer, wir hatten ein Staatsschuldenkrise und keine Eurokrise. Jetzt heißt es, es gibt eine Eurokrise weshalb die Staatsschulden werden nur falsch bewertet werden und somit die Zinskosten von der europäischen Allgemeinheit getragen werden müssen. Ist doch das wieder mal so eine Panikmache des Club Med?
- #6 20.08.2012 15:45 von
Goldman Draghi
wird nervös: es kann ja auch nicht angehen, das Füllhorn für die Reichen und Hedgefonds dieser Welt austrocknen zu wollen. Wofür sind Steuerzahler denn sonst auch da?
- #7 20.08.2012 15:46 von
Jaja, die EZB verbittet sich Kritik daran, mithilfe deutscher Steuergelder massenweise wertlose Schrottpapiere von selbstverschuldeten Pleiteländern aufzukaufen, die genau so weitermachen wollen wie bisher, & somit hierzulande erarbeitetes Geld zu vernichten. Ist das richtig zusammengefasst so?
- #8 20.08.2012 15:46 von
Na super
dann kriegen die Spekulanten in Zukunft Ihre Zinszahlungen ganz automatisch von der EZB, und die Zinsen für gefährdete Staaten sinken dann ja auch, wers glaubt.
- #9 20.08.2012 15:47 von
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