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Streit über Euro-Bonds*: "Die Deutschen werden einknicken"

Die Euro-Krise geht in die Endphase: Mit Italien und Spanien*stehen große Volkswirtschaften am Abgrund, die im Ernstfall kaum gerettet werden können. Anlage-Profi Stefan Hofrichter erklärt im Interview, warum kein Weg an einer gemeinsamen Schuldenpolitik vorbeiführt - und was das für Deutschland kostet.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...799677,00.html
  1. #240

    Das Haus brennt lichterloh

    [QUOTE=sysop;9198106]Die Euro-Krise geht in die Endphase: Mit Italien und Spanien*stehen große Volkswirtschaften am Abgrund, die im Ernstfall kaum gerettet werden können. Anlage-Profi Stefan Hofrichter erklärt im Interview, warum kein Weg an einer gemeinsamen Schuldenpolitik vorbeiführt - und was das für Deutschland kostet.

    Auf diesem SPON in der Tat eine Menge intelligente, pseudo-logische und realitaetsentfremdete Denkweisen, zynische, sarkastische, ironische, radikale, milde, satirische und viele andere Beitraege; ein Forenzirkus mit einer Anreicherung von interessanten und bescheuerten Ideen.....alle sitzen sie emsig und fleissig in einem Raum im Untergeschoss eines brennenden Hauses, das von den selben angezuendet wurde, die es alleine loeschen koennen; diejenigen, die dieses monetaere System 1913 in’s illegale Leben gerufen haben und nun damit konfrontiert sind, dass das Wasser erst verfuegbar sein wird, wenn das Haus mit seinen Bewohnern abgebrannt ist. Die Gewissheit allerdings haben diese Pyromanen, wie man es dann wieder aufbaut; noch groesser, noch dominanter, gigantischer und noch hoeher als all’ das, was die Menschheit je gesehen hat. Und sie freuen sich ueber all die panikartigen Rettungsversuche, die nur davon ablenken, dass es in in den drueberliegenden Stockwerken lichterloh brennt....wo keiner merken soll, dass die Lage hoffnungslos ist.
  2. #241

    "Viele Länder sind dafür"

    Doch nur die, welche sich aus dem großen Topf bedienen wollen und werden, aller "Regeln" zum Trotz. Was Regeln wert sind hat die Vergangenheit gezeigt. Und bei Meinungen "Finanzexperten" bin ich immer misstrauisch.
  3. #242

    Pro-Europa, aber ....

    Ich bin bin auch fuer Europa und ein gemeinsame Waehrung und den damit verbunden Euro-Bonds und einer zentralen europaeischen Finanzinstitution, aber die Eu-Komission und die EU-Buerokratie muss direkt vom EU-Buerger ermittelt/legitimiert werden. Die jetzige Konstruktion lehne ich strikt ab.
  4. #243

    Euro

    Deutschland muss raus aus dem Euro und zwar sehr schnell.
  5. #244

    ?

    Zitat von Redigel Beitrag anzeigen
    Und runter von der Erde...
    Ich bin für den Euro und für die EU. Kleinstaaterei war noch nie von Erfolg geprägt.
    Das Gegenteil aber auch nicht. Besonders dann nicht wenn es zwangweise geschehen ist und der Unterschied der Wirtschaftskraft und Struktur zu groß ist.
  6. #245

    es ist

    Zitat von kybourg Beitrag anzeigen
    Kleinere Staaten, die nicht zum EU- bzw. EURO-Chaosbetrieb gehören sind wirtschaftlich erfolgreicher als EU-Spitzenreiter Deutschland, z.B. Norwegen, Schweden Dänemark, Schweiz etc. Umfragen bestätigen regelmässig, dass die Bürger in diesen kleineren Ländern viel zufriedener mit ihrem Staat sind als Deutsche, Franzosen, Italiener oder Spanier. Alle bisherigen Versuche demokratische Vielvölkerstaaten zu schaffen (UDSSR, Jugoslawien) sind gescheitert.
    halt leichter, ein Segelboot mit 3 Mann Besatzung, zu segeln, als ein Schiff von 100.000BRT und 10.000 Leuten , zB!
  7. #246

    Störfall Bürger

    Zitat von Demokrat123 Beitrag anzeigen
    Das stumpfsinnige Nachplappern noch stumpfsinnigerer Politiker spiegelt nur das Bildungsniveau wider. Mein Papagei macht das zwar auch, kostet aber weniger, als unsere Politiker und hat noch die Ausrede, dass ich ihn nicht habe.....
    Die neueste Antwort der Politik heißt darum auch nicht mehr "alternativlos" sondern "Schicksalsgemeinschaft". So viel Pathos seitens der deutschen Obrigkeit gab es seit dem Juli 1914 nicht mehr. Wohl nicht von ungefähr wird darum auch "entweder Euro oder Nichts" verbal in allen Talkshows plakatiert. Keine Woche vergeht, ohne dass die rationale Frage um unsere Zukunft ausgeschaltet und von Weltuntergangsgemälden à la Hieronymus Bosch von "Krieg oder Frieden" oder "die große Inflation" oder "die große Depression" übertüncht werden soll. Es wird nicht mehr gefragt "wie" wir uns Europa vorstellen sondern "entweder oder". Ein Schelm, der Böses dabei denkt...
  8. #247

    Es ist zu erwarten.

    Sie werden einknicken, wie immer und immer wieder und nicht nur die CDU sondern auch die SPD. Die Geschichte beweist es immer und immer wieder. Kein Charakter, kein Bewusstsein, kein Rückrat, kein geradeaus immer nur zick zack Kurs, man muss sich schämen für derartige Politiker.
  9. #248

    !

    wenn es einem unternehmen schlecht geht werden mitarbeiter entlassen und gehälter gekürzt, das sollte man bein den sesselfurzern im öffentlichen dienst schleunigst vollziehen. abschaffung der übertriebenen altersversorgung und sonderzahlungen gehören ebenso auf den prüfstand wie die einführung der 48 std. woche, da würde ein zweistelliger milliarden betrag schnell zusammen kommen. wenn dann noch eine leistungskontrolle eingeführt würde wäre der öffentliche dienst auch effektiver. da aber die mitarbeiter selbst entscheiden welche grausamkeit passt wird alles so weiterlaufen wie bisher und der bürger macht den zahlemann!
  10. #249

    Nein!

    Es sind nicht "die Deutschen" sondern die Deutschen POLITIKER!


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