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Streit über Bundespräsidenten-Kandidat: Lafontaine torpediert Lötzschs Kandidaten-Pla

REUTERSEs sollte der Coup von Parteichefin Gesine Lötzsch werden - und ist längst eine Posse: Die Linke wollte Beate Klarsfeld als Bundespräsidentenkandidatin präsentieren. Aber bei den Genossen ist mal wieder ein Machtkampf entbrannt. Oskar Lafontaine setzt offenbar auf einen anderen Bewerber.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...817389,00.html
  1. #1

    Und ich hätte schwören können

    dass die Kandidatur von Frau Klarsfeld dem Geist von Hern Lafontaine und Herrn Gysi entsprungen sind ...
  2. #2

    sicht der dinge

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aber bei den Genossen ist mal wieder ein Machtkampf entbrannt. Oskar Lafontaine setzt offenbar auf einen anderen Bewerber.
    ich sehe das nicht als machtkampf an, eher nenne ich das einen demokratischen umgang mit einem wichtigen thema! der wirtschaftminister-bundeskanzlerinnen-streit wegen gauck ist wegen der dargebrachten lautstärke eher als machtkampf zu bezeichnen !
  3. #3

    Liebe SW,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es sollte der Coup von Parteichefin Gesine Lötzsch werden - und ist längst eine Posse: Die Linke wollte Beate Klarsfeld als Bundespräsidentenkandidatin präsentieren. Aber bei den Genossen ist mal wieder ein Machtkampf entbrannt. Oskar Lafontaine setzt offenbar auf einen anderen Bewerber.

    Streit über Bundespräsidenten-Kandidat: Lafontaine fährt Lötzsch in die Parade - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    bitte kleben Sie Oskar doch mal ein hübsches Pflaster auf den großen Mund, damit er nicht immer dazwischenredet, wenn seine Parteifreunde mal eine richtig gute Idee haben.
  4. #4

    Es ist schon erstaunlich,

    dass es fuer die CSFG Partei (CduSpdFdpGruene) nur einen Kandidaten gibt, waehrend bei der Linken aktiv ueber mehrere Kandidaten diskutiert wird. Da frage ich mich dann doch, wer hier mehr Demokratie Verstaendnis hat. Ganz egal, was Merkel macht, sie scheint immer als Sieger hervorzugehen auch wenn Alles inklusive Wulff auf ihrem Mist gewachsen ist.
  5. #5

    Für einen Kandidaten, der sowieso diese Wahl nicht gewinnt, aber mit dem es sich Flagge zeigen ließe, hatte Gesine Lötzsch das bessere Gespür. Beate Klarsfeld ist bekannt. Ihre Kandidatur allein schon führt den andern Parteien die Frage vor Auge, warum man ihr, trotz prominenter Fürsprecher wie Klaus Wowereit, das Bundesverdienstkreuz verweigert, während man dem FIFA-Präsidenten Josef Blatter nach der EM es so in die Hand drückt. Er hatte sich um die FIFA verdient gemacht, aber nicht um Deutschland.

    Dagegen stellt Lafontaine einen Kandidaten, den kaum einer kennt. Bekannter ist nur seine Frau als Funktionärin in NRW. Herausragendes Merkmal ist bei ihm, er pflegt die selbe Neigung zu Altersunterschieden bei der Partnerwahl wie Oskar. Das ist natürlich Privatsache.

    Wenn für die Linke der Sieg des Kandidaten illusorisch ist, dann sollte sie sich für einen entscheiden, von dessen Kandidatur sie profitiert. Lötzschs Vorschlag hat Raffinesse, über Lafontaines Gründe kann man nur spekulieren und da fallen mir gerade keine Vernünftigen ein.
  6. #6

    Die Neo-Kommunisten sollten mal klare Kante zeigen

    Die "Verdammten dieser Erde" haben doch eine Bomben-Kandidatin. Warum benennen sie denn nicht endlich ihre bewährte Ex-Volksbildungsministerin, Margot Honnecker, das war die mit dem Kinderschieß- und Handgrantenwurf Unterricht, zur Kandidatin, die verkörpert hat doch alles was sie wünschen, Frau, alt, Osten und Wende geschädigt.
  7. #7

    Fragwürdig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es sollte der Coup von Parteichefin Gesine Lötzsch werden - und ist längst eine Posse: Die Linke wollte Beate Klarsfeld als Bundespräsidentenkandidatin präsentieren. Aber bei den Genossen ist mal wieder ein Machtkampf entbrannt. Oskar Lafontaine setzt offenbar auf einen anderen Bewerber.

    Streit über Bundespräsidenten-Kandidat: Lafontaine fährt Lötzsch in die Parade - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wenn die Linke sich für breiteste Schichten unwählbar machen möchte, dann ist sie mit Frau Lötzsch und Frau Klarsfeld auf der richtigen Linie.

    Antifaschismus ist eine prima Sache, nur schreiben wir eben das Jahr 2012 und nicht 1972 und es gibt keinen nachvollziehbaren Grund mit einer Dame von Vorgestern in den Wahlkampf zu ziehen.

    Wie wär's mit jemanden, der programatisch etwas auf die Herausforderungen von heute zu bieten hat? Ist bei den Linken offenbar doch wohl eher Fehlanzeige.
  8. #8

    Ja, sehr schön...

    Zitat von Jay's Beitrag anzeigen
    dass es fuer die CSFG Partei (CduSpdFdpGruene) nur einen Kandidaten gibt, waehrend bei der Linken aktiv ueber mehrere Kandidaten diskutiert wird. Da frage ich mich dann doch, wer hier mehr Demokratie Verstaendnis hat. Ganz egal, was Merkel macht, sie scheint immer als Sieger hervorzugehen auch wenn Alles inklusive Wulff auf ihrem Mist gewachsen ist.
    ... und am Ende wird gemacht, was der Geliebte Führer will. Als ob eine von Oskars Handpuppen selbst eine Kandidatin aufstellen könnte, ich lach mich schlapp.
  9. #9

    Linke Geisterfahrer

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es sollte der Coup von Parteichefin Gesine Lötzsch werden - und ist längst eine Posse: Die Linke wollte Beate Klarsfeld als Bundespräsidentenkandidatin präsentieren. Aber bei den Genossen ist mal wieder ein Machtkampf entbrannt. Oskar Lafontaine setzt offenbar auf einen anderen Bewerber.

    Streit über Bundespräsidenten-Kandidat: Lafontaine fährt Lötzsch in die Parade - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Die Linke sollte auf einen eigenen Kandidat verzichten,damit zeigen sie nur das sie im Club angekommen sind.Das gleiche Gezänk wie bei den ethablierten,bald sind sie es auch.Das Mutti sie nicht bedachte haben sie sich selbst erarbeitet,Lötzsch mit ihrem langfristigen Kommunismus und ausheulen dürfen sie sich bei Fidel!
    Die sollten während der Abstimmung eine Reise machen und Nord-Korea besuchen!








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