AFPDer Fall des blinden Dissidenten Chen wird zur Belastungsprobe für die Beziehungen zwischen Washington und Peking. Die US-Botschaft gewährte dem Aktivisten sechs Tage lang Unterschlupf, nun hat er das Gelände angeblich freiwillig wieder verlassen. China wagt den diplomatischen Affront.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...830948,00.html
Das ist doch leicht zu verstehen. Wer es schafft, egal unter welchen Bedingungen schnell Reichtum anzuhäufen, ist im Auge des westlichen Betrachters ein erfolgreicher Mensch. Dieser muss unterstützt werden und genießt die volle Sympathie, anders als Hungerleider und Hartzer, die liegen ja anderen nur auf dem Geldbeutel rum, ist doch eine schöne einfache und klare Weltsicht, oder?
[QUOTE=sysop;10116194][......]nun hat er das Gelände angeblich freiwillig wieder verlassen. China wagt den diplomatischen Affront.
China brüskiert die USA? Oh Gott, Oh Gott, oder besser Oh Buddha, oh Buddha, was erlauben China. Haben die denn vergessen, dass der Kotau aus dem Reich der Mitte stammt?