DPADer Streit um die Honorare eskaliert: Die niedergelassenen Ärzte haben die Verhandlungen mit den Kassen abgebrochen. Die Erhöhung um 270 Millionen Euro recht den Medizinern nicht aus.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...853571,00.html
Grundsätzlich wäre ein Streik der Ärzte eine Unverschämtheit.
Bis auf die paar Landärzte, hinter denen sich nun alle anderen verstecken und jammern, gibt es keine zu bedauernden Ärzte.
Und wenn ja, sollen die in´s Krankenhaus gehen, da werden sie gesucht.
In den lezten Tagen war zu lesen, dass der Durchschnittshausarzt so zwischen 5000 und 5500 Euro netto am Monatsende überig hat.
Ich glaube das ist für einen Hausarzt durchaus ausreichend.
Klar, die Ärzte sind ja auch FDP-Wähler und die Kassenmitglieder, die das bezahlen sind es nicht.
Dieser Staat und seine sog. Leistungsträger sind verrottet!
Wie Dreist sind eigentlich die Hausärzte. Da bekommen Sie schon im Schnitt 140.000 Euro pro Jahr - nach Abzug aller Kosten für Ihre Praxen und dann reichen ihnen 1800 Euro Euro mehr pro Jahr nicht aus. Wer von den lieben Lesern hat denn 140.000 Euro im jahr für sich zur Verfügung? Ich als Krankenpfleger, die übering in den letzten 5 Jahren ein Gehaltsminus von 8 % hinnehmen musst, mit Sicherheit nicht. Da beklagt man, das die UFO streikt, obwohl es der Lufthansa wohl so schlecht geht. Und keine sagt den Ärzten, wie Frech und Unverschähmt solche Forderungen in anbetracht der Lage im Gesundheitswesen sind. Schähmt Euch!
MfG
Mike Strübing
Die niedergelassenen Ärzte erhalten rund 200.000 Euro por Jahr. Davon zahlt der liebe Doktor das Gehalt seiner Angestellten, die Praxis-Miete, die Versicherungen, den Dienstwagen, die Energiekosten, die Abschreibungen von Ausstattungen, die Altersvorsorge, Telefon und GEZ, und, und, und ...
0,9% mehr, also die 1800 Euro, sind unter dem Strich mindestens 4.000 Euro weniger in der Kasse, da alle ihre jährliche Erhöhung vom lieben Doktor haben wollen.
Die Medien, auch der selbstgerechte SPON stellen das aber so dar, als ob die Ärzte den Hals nicht volbekommen können.
die ärzte können von mir aus so viel verdienen wie sie wollen, wenn sie sich das nicht aus einem zwangssystem der unteren einkommensschichten holen.
besonders Kinder aus wohlhabendem Hause werden unleidlich, wenn sie nicht bekommen, was sie wollen.
Ansonsten sollten sich die Damen und Herren Doktores einmal an die eigene Nase fassen und ihre KV in Ordnung bringen. Wie kann es angehen, daß dort derartige "Unstimmigkeiten" im Salär gezielt und gewollt Anwendung finden?
Die armen Ärzte verhungern bald.
Wenn solche Gruppen mit dem Streiken anfangen, dann wird das Streikrecht pervertiert.