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Streit mit Japan: Peking schickt Marineschiffe zu Senkaku-Inseln

REUTERS / KyodoDie Spannungen zwischen Japan und China werden größer: Im Streit um drei unbewohnte Inseln im ostchinesischen Meer versucht Peking Macht zu demonstrieren. Es hat zwei Patrouillenboote in das Gebiet geschickt - um die "Souveränität des Landes zu wahren", wie es heißt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...855104,00.html
  1. #1

    Japan hat ein Riesenproblem

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Spannungen zwischen Japan und China werden größer: Im Streit um drei unbewohnte Inseln im ostchinesischen Meer versucht Peking Macht zu demonstrieren. Es hat zwei Patrouillenboote in das Gebiet geschickt - um die "Souveränität des Landes zu wahren", wie es heißt.

    Inselstreit mit Japan: China schickt Patrouillenboote - SPIEGEL ONLINE
    Die radioaktive Verseuchung der japanischen Hauptinsel ist schlimmer als es in den Medien berichtet wird. Eine unabhängige Forschergruppe hat erst vor kurzem Bodenproben in Tokyo genommen.

    Die Erde dort ist in etwa so verseucht wie die Todeszone von Tschernobyl.

    Japan aktuell: Hohe Strahlungswerte in Park in Tokyo : spreadnews.de

    Das Problem: Wie evakuiert man 35 Millionen Menschen, und wohin? Daher auch dieses Interesse der Japaner an den Inseln.
  2. #2

    Zitat von Calex Beitrag anzeigen
    Die radioaktive Verseuchung der japanischen Hauptinsel ist schlimmer als es in den Medien berichtet wird.

    Das Problem: Wie evakuiert man 35 Millionen Menschen, und wohin? Daher auch dieses Interesse der Japaner an den Inseln.
    Schauen Sie sich die Inseln mal in einem Atlas oder auf google earth an. Was glauben Sie wie viele Menschan man da unterbringen kann?
  3. #3

    ^_^;

    Zitat von Calex Beitrag anzeigen
    Das Problem: Wie evakuiert man 35 Millionen Menschen, und wohin? Daher auch dieses Interesse der Japaner an den Inseln.
    Das ist, mit Verlaub, völliger Blödsinn. Die umstrittenen Inseln sind winzig und haben kein Süßwasser. Seit Jahrhunderten sind sie bekannt und immer noch unbesiedelt; das sagt schon alles.
  4. #4

    35

    Zitat von achtmalklug Beitrag anzeigen
    Schauen Sie sich die Inseln mal in einem Atlas oder auf google earth an. Was glauben Sie wie viele Menschan man da unterbringen kann?
    millionen. radioaktive verseuchung, gekaufte inseln, chinesen protestieren was diese hafenwelle so alles ausgelöst hat.

    trotzdem die kernernergie ist die sicherste energieerzeugung auch wenn es manchen nicht passt!
  5. #5

    Zitat von Calex Beitrag anzeigen
    Die radioaktive Verseuchung der japanischen Hauptinsel ist schlimmer als es in den Medien berichtet wird. Eine unabhängige Forschergruppe hat erst vor kurzem Bodenproben in Tokyo genommen.

    Die Erde dort ist in etwa so verseucht wie die Todeszone von Tschernobyl.

    Japan aktuell: Hohe Strahlungswerte in Park in Tokyo : spreadnews.de

    Das Problem: Wie evakuiert man 35 Millionen Menschen, und wohin? Daher auch dieses Interesse der Japaner an den Inseln.
    Senkaku-Inseln

    Alle Inseln zusammen haben ca 5 km², die Stadt Stuttgart hat bei 600.000 Einwohnern über 200km²; vllt. sollten dich die Japaner das mit der Evakuierung nochmal überlegen, könnte eng werden
  6. #6

    China

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Spannungen zwischen Japan und China werden größer: Im Streit um drei unbewohnte Inseln im ostchinesischen Meer versucht Peking Macht zu demonstrieren. Es hat zwei Patrouillenboote in das Gebiet geschickt - um die "Souveränität des Landes zu wahren", wie es heißt.

    Inselstreit mit Japan: China schickt Patrouillenboote - SPIEGEL ONLINE
    Gestern habe ich hier geschrieben, dass Peking wahrscheinlich versuchen wird, dieser "Provokation" (Japanischer Staatsbürger verkauft seinen Grund und Boden an Japanische Regierung) mit militärischen Aktionen zu begegnen.
    Der imperiale Anspruch der Chinesen wächst, gleichzeitig auch die Mittel, diesen durchzusetzen. Keine guten Perspektiven für die die regionalen Anrainer - und die selbstgezogenen Grenzen der regionalen Einflußsphäre reichen im Norden bis nach Kamtschatka, im Osten über Japan hinaus und im Südwesten bis in den indischen Ozean....

    Ziehe die US Navy als Aufsicht über die Meere vor.
  7. #7

    optional

    Anders als Deutschland hat sich Japan für die unzähligen Kriegsverbrechen nie entschuldigt. Die Nachbarschaftsbeziehungen sind deshalb alles andere als herzlich. Für Russland, China und Südkorea, militärisch allesamt den Japanern haushoch überlegen, wäre eine militärische Lösung nicht unbedingt realitätsfern, sollten sie auch nur ein Quadratmeter ihres Territoriums an Japan abzugeben gezwungen werden.
  8. #8

    Exakt!

    Zitat von auweia Beitrag anzeigen
    Gestern habe ich hier geschrieben, dass Peking wahrscheinlich versuchen wird, dieser "Provokation" (Japanischer Staatsbürger verkauft seinen Grund und Boden an Japanische Regierung) mit militärischen Aktionen zu begegnen.
    Der imperiale Anspruch der Chinesen wächst, gleichzeitig auch die Mittel, diesen durchzusetzen. Keine guten Perspektiven für die die regionalen Anrainer - und die selbstgezogenen Grenzen der regionalen Einflußsphäre reichen im Norden bis nach Kamtschatka, im Osten über Japan hinaus und im Südwesten bis in den indischen Ozean....

    Ziehe die US Navy als Aufsicht über die Meere vor.
    Geht mir genauso- und den Meeresanrainern dort auch.
    China macht sich schneller unbeliebt, als es mit seiner Wirtschaftsmacht gegenhalten kann. Direkten Wind von Vorn sind die Mächtigen nicht gewöhnt, ich glaube, die wollen von irgendwas ablenken... Es gärt in der Führung, ständig "verschwinden" Leute.
    Da würde ein kleiner inszenierter Zwischenfall, bei dem sich als Opfer darstellen kann, gut passen!
  9. #9

    Zitat von Calex Beitrag anzeigen
    Das Problem: Wie evakuiert man 35 Millionen Menschen, und wohin? Daher auch dieses Interesse der Japaner an den Inseln.
    Vielen Dank für ihren höchst amüsanten Einwurf.
    Dass die Japaner deutlich beengtere Wohn-, und Arbeitsverhältnisse durchaus gewohnt sind, als wir Europärer, hat sich auch schon bis hierher herumgesprochen.

    Aber ihr Gedanke ist wirklich als Comicvorlage geeignet.


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