AFPIm Streit zwischen Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und Mercedes ist keine Einigung in Sicht. Der britische Chefvermarkter hat noch einmal den Ton gegenüber dem Rennstall verschärft. Er sehe nicht, dass Mercedes in den vergangenen Jahren viel für die Formel 1 getan habe.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...828315,00.html
Welch dürftige Frage.
Natürlich ist das Sport. Die meisten von uns würden solch ein Auto nicht mal zum Rollen bringen. Einen sportlicheren Kampf wie der um die Plätze 2-9 vom letzten Sonntag in China hab ich noch nicht gesehen, das war ganz großer Sport, den man nur zeigen kann, wenn man absolut fit ist. Jemand wie Sie und ich würde so etwas nie zustande bringen, nach einer Runde auf diesem Niveau gäbe es einen verheerenden Crash.
Zu behaupten die Leistung eines Fahrers beträgt nur 10% ist ja wohl völlig daneben . Um in der F1 fahren zu können langt es sicherlich nicht einen VW Golf erfolgreich aus der Garage zu fahren .
Und Glück braucht man bei den meisten Sportarten um am Ende vorne zu sein .
Vollkommen richtig - Shanghai war toll, oder?
Mercedes hatte vor mehr als 13 jahren die möglichkeit dieses thema und die Ecclestone politik und vermarktungsverteilung 2 mal auf sauberem juristichen wege mit lösen zu können - zuerst bei dem TV-rechte angriff auf die ehemalige DTM und danach in den Kartellrechtsuntersuchungen in Brüssel - 2mal gekniffen 2 mal verpennt herr haug - in der wzischenzeit horrende Summen für lobby-agnturen und Team-zusammenschlüsse ausgegeben - den nutzen und das ergebniss sieht man heute ... oder morgen ... wir werden es sicherlich *live* erleben dürfen ....
Leider ist es so, dass unter normalen Umständen, keine F1 Rennstrecke einen Profit erwirtschaften kann., da die Gewinne schön längst vom F1 Tycoon Ecclestone abgeschöpft worden sind. Nur wenn spezielle Staaten, Regierungen oder eben Oelpotentaten den Rennbetreib besichern, kann ohne Geldnot gefahren werden.
Langfristig ein riskantes Abenteuer für die F1.
Es ist abenteuerlich , dass ein einzelner Mann nur durch die Rechte am Namen F1 auf Kosten der Rennställe so groß werden konnte.
Nach meiner meinung ist langfristig eine Alternativ-Veranstaltung unausweichlich. Wie das Kind dann heißen soll, ist doch irgendwie egal.