Die Privatsphäre (mal unabhängig von der StreetView-Diskussion) hebt der auf, der seine Daten zur Verfügung stellt. (Bitte erst nochmal darüber nachdenken, bevor erbost geantwortet wird!) Wenn ich ein Haus baue, dann passiert das nunmal in der Öffentlichkeit und jeder der möchte, kann es sich anschauen und fotografieren, mit StreetView wird es nur einfacher (Die 0,1 Promille, die sich riesige Grundstücke leisten können, die nicht von der Straße einsehbar sind, vernachlässige ich bewusst).
Wenn ich einen Mehrwert davon habe, kann ich mich damit abfinden, dafür einen Teil meiner Daten herzugeben (was somit einer Erlaubnis gleichkommt). Das war übrigens im Prä-Internetzeitalter schon genauso (man denke nur an die ganzen Gewinnspiele und sonstigen Umfragen)! Davon auszugehen, dass seit Beginn der Internet-Hochzeit ein Unternehmen nicht die vorhandenen Daten nutzen würde, ist einfach nur weltfremd.



