REUTERSJulian Assange machte zuletzt vor allem mit seinen eigenen Problemen Schlagzeilen. Nun deckt er wieder Geheimnisse auf: Mit der Veröffentlichung von fünf Millionen E-Mails blamiert WikiLeaks den privaten US-Nachrichtendienst Stratfor - und möglicherweise zahlreiche Regierungen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...817838,00.html
Andichten? Die Inkompetenz ist doch offenkundig, sonst gäbe es den Stratfor-Hack nicht. Und zahlende (und offensichtlich inkompetente) staatliche Kunden (oder Grosskonzerne) zu verlieren schmerzt, schließlich geht es nur um drei Dinge: Geld, Geld, Geld. Das ist mit den "Pullachern" und dem sog. ( ebenfalls aus Steuermitteln finanzierten) "Verfassungsschutz" nicht anders. Wo ein Markt ist, wird er befriedigt, Sie suchen einen Wünschelrutengänger? Kriegen Sie, mit Diplom der deutschen Schwachhochschule Weihenstephan, die sich nur rein zufällig in Bayern befindet.
Aber vielleicht sollte Stratfor die Wünschelrutengänger
der Schwachhochschule Weihenstephan mit der Fahndung nach
den undichten Stellen beauftragen. Den undichte Stellen gibt es viele, beiStratfor und in Weihenstephan.
Da bekommt doch das Phänomen "New World Order" gleich neuen Zucker, wenn nicht gar zum ersten mal handfeste Substanz.
Aber sind wir doch mal ehrlich, wer in der heutigen Zeit den Braten nicht riecht, dass diverse pro amerikanische Regierungen mehr im Sinne der US-Administration agieren, als im Interesse ihres eigenen Landes bzw. ihrer eigenen Gesellschaften und Demokratien, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Allerdings stellt sowas, wenn es wirklich im großen Stil betrieben wurde, die Integrität ganzer Regierungen, deren Wechselwirkung und wahren Beweggründe in Frage ... ich fang jetzt mal nicht mit der schwarz-gelben Spaßgesellschaft an, die wir in Berlin sitzen haben. Da ist sowieso schon Hopfen um Malz verloren :P
"Ich bin mir nicht 100% sicher, ob das Weltall wirklich unendlich ist", sagte Albert Einstein. "Aber ich weiß ganz sicher, dass die menschliche Dummheit unendlich ist!"
Ich kann vor der Dummheit der öffentlichen und privaten Geldgeber dieser gewinnorientierten egoistisch-amerikanischen "Sicherheitsfirmen" nur den Kopf schütteln.
Das darf doch nicht wahr sein!
Mein Dank gilt Julian Assange, der diesen Wahnsinn und dieses Verbrechen an uns allen offen legt.
Danke
Eine solche Erwiderung habe ich erwartet.
Es geht aber nicht um den Hack, sondern um die Qualität der Stratfor-Berichte.
Offensichtlich schätzen Regierungen, Großkonzerne und Universitäten diese und sind bereit Geld dafür zu zahlen, während Wikileaks und Pressevertreter diese als "lachhaft" und "absurd" bezeichnen.
Das wird Stratfor jetzt aber gaanz tief treffen und den Kunden wird es plötzlich wie Schuppen von den Augen fallen: die geopolitischen Analysen waren "lachhaft" - ab jetzt fragen wir einfach Julian Assange
"Stratfor-Hack - WikiLeaks blamiert die Schatten-CIA" titelt derzeit "Spiegel-Online".
Die "Blamage" besteht darin, daß der Informationsdienst Stratfor bekanntlich Opfer eines Einbruchs in seine Server geworden ist; dabei wurden unter anderem Emails gestohlen, die jetzt von den Tätern an Wikileaks übergeben wurden ...
Nach Auffassung von "Spiegel-Online" ist es also eine Blamage, Opfer von Kriminellen zu werden. Der Käufer, der von einem Internet-Kriminellen abgezockt wird - er hat sich blamiert. Der Rentner, der auf der Straße zusammen*geschlagen wird - welch eine Blamage für ihn.
Zettels Raum: Zettels Meckerecke: Dummsprache, Sprache der Dreistigkeit
Also wenn man sich mal anschaut, wo Stratfor da überall drinhängt, welcher Mittel die sich bedienen, was die so alles machen, wer ihre Informanten sind und wer ihre Auftraggeber, dann könnte man wirklich denken, die Verschwörungsbekloppten, die sich überall rumtreiben, sind wesentlich näher an der Realität dran als der Otto-Normal-Bürger.