Internationaler und digitaler will Europas größter Medienkonzern werden. Dazu will Bertelsmann rasch wachsen, der Umsatzanteil in Schwellenländern soll verdoppelt werden. Dafür schließt der neue Chef Thomas Rabe den Verkauf von Konzernteilen nicht aus.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...855718,00.html
Knappe Ergebnisse, Ausgliederung, VERKAUF?
Printen bringt nix. Mannesmann hat es doch vorgemacht. Telephone anstatt Stahlproduktion. Bei vermindertem Aufwand Aufwand mehr einnehmen. Werte sind was von übervorgestern. Man muß das Zeug verkaufen (können). Und wenn die Leute nicht mehr lesen wollen oder nur noch ein Bruchteil der Menschheit, muß man eben was machen, was die Leute zu benötigen meinen, wie etwa Eierphone. Die Verdummung marschiert, weil die Ökonomie verlangt, daß man viel verkaufen muß an viele. Die werthaltigen Dinge werden unverschämt teuer werden oder erst gar nicht mehr produziert werden. Einfach mal den Einzelhandel in seinen Veränderungen beobachten.
Die Situation der Verlage ist brutal, und auch die Konzentration im Verlagswesen und die Reduktion aller Sparten, die überaus personalintensiv ist. Die Presse berichtet über das gewaltige Ausmaß dieser Entwicklungen nur sehr verstohlen.