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Strassenverkehr: Falschparken wird doppelt so teuer
DPADas Verkehrsministerium will Falschparkern tiefer ins Portemonnaie greifen. Einem Zeitungsbericht zufolge sollen sich die Bußgelder künftig verdoppeln. Derzeit sei mancherorts das Falschparken billiger als die Parkgebühr.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...-a-873268.html
- #230 18.12.2012 14:47 von
- #231 18.12.2012 15:20 von
...
Eine gut Freundin von uns fährt seit Jahren 2mal die Woche in HH Bergedorf zum Markt. Sie löst nie ein Parkticket. Nach ihrer Aussage zahlt sie 2 bis 3mal/Jahr ein Knöllchen zu 5€.
Sie parkt also ca 100mal im Schnitt 2h und zahlt dafür max 15€.
Wenn das so stimmt muss das Verwarngeld nicht verdoppelt sondern mind. verfünffacht werden! - #232 18.12.2012 15:27 von mixolydisch
Da haben Sie natürlich recht. Man weiß doch in der Regel welche Konsequenzen es haben kann, wenn man nicht zahlt fürs Parken oder die Parkzeit überzieht. Dann darf man sich hinterher auch nicht ärgern, wenn man bezahlen muss. Ich zahl und fertig - und wenn ich nicht rechtzeitig zurück bin, dann ist es meine Schuld!
- #233 18.12.2012 15:29 von
- #234 18.12.2012 17:56 von
Oder dem Staat eine lange Nase machen und ins Parkhaus fahren...
In Hamburg zum Beispiel zentral ins Parkhaus Hühnerposten ( 3,00 € bis 6 Stunden | 5,00 € für 24 Stunden ).
Parkstrafzettel gehören so oder so zu den "PKW-Nebenkosten" die sich leicht vermeiden lassen - liegt an jedem selbst. - #235 18.12.2012 19:11 von
Noch nicht genug!
Die Erhöhung ist im Grunde absolut sinnvoll und notwendig, wenn auch in meinen Augen (beim Parken im Parkverbot!) noch nicht stark genug. Ob man jetzt fünf oder zehn Euro zahlt, wird den meisten doch egal sein, sieht man doch sowieso häufig Autos aus einer Preisklasse im Parkverbot stehen, deren Besitzer bei solchen Beträgen nur müde lächeln werden.
Die Folgen des Parkens im Parkverbot sieht man bereits bei uns in einer Stadt mit ca. 3000 Einwohnern (allerdings Mittelzentrum für die Region), wo ein Fahrzeug, dessen ignoranter Besitzer "mal eben gegenüber in die Bäckerei" geht, zu bestimmten Zeiten bereits den ganzen Verkehr in der Stadt lahmlegen kann.
Nur würde bei drastischen Erhöhungen direkt wieder über Abzocke gejammert, was ich noch nie verstanden habe und wahrscheinlich auch nie verstehen werde: Wenn ich etwas falsch mache, habe ich die Konsequenzen zu tragen. Was gibt mir nun das Recht, mich zu beschweren? - #236 19.12.2012 08:30 von
Attraktivität
Sicher habe ich nicht die korrekt ermittelte Zahl von PKW-Bewegungen auf der Uhlandstraße geschrieben, sondern die "gefühlte" Zahl.
Darum geht es aber nicht. Sie hatten mir ja unterstellt, Pendler zu sein. Mein Beitrag zielte darauf ab, dass uns die Pendler eher helfen, die Stadt bewohnbar zu halten. Denn wie Berlin ohne Speckgürtel und mit menschenleerem Umland aussähe, das wage ich mir nicht vorzustellen.
Ich bin auch der Meinung, dass Autos nicht grenzenlos vermehrt werden können und nicht überall fahren müssen. Auf Reisen zieht es mich meist in autofreie Altstadtbereiche, die finde ich am gemütlichsten. Dass allerdings auf jeder Hauptstraße Kinder spielen können, ist auch nicht mehr vorstellbar.
Den Kosten, die durch Fahrzeuge verursacht wird, muss auch der Nutzen gegenübergestellt werden. Eine wirklich seriöse Rechnung, die objektiv wäre, habe ich da noch nicht gesehen. Alle Rechnungen waren darauf aus, das Kraftfahrzeug möglichst schlecht zu rechnen. Um bestimmte Ziele zu erreichen - #237 19.12.2012 08:41 von
- #238 25.12.2012 15:03 von
- #239 25.12.2012 15:09 von
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