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Stiftung Warentest: Verbraucherschützer kritisieren Tchibo-Haus

Schnäppchen oder Kostenfalle? Die Stiftung Warentest*bemängelt die Vertragsbedingungen*für ein*von Tchibo angebotenes Einfamilienhaus: Der Bau könne deutlich teurer werden als zunächst ersichtlich. Tchibo verteidigt sein Konzept - will die Vorwürfe aber prüfen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...761795,00.html
  1. #1

    Ja, wilde endkapitalistische Zeiten

    ... dann lieber Kaffebohnen aus dem Betonmischer von Dyckerhoff & Wiedmann....
  2. #2

    Vorsicht Tchibo!

    Der Bullshit-Radar der Konsumenten ist heute aktiver und sensitiver denn je!

    Wenn Unternehmen heutzutage versuchen, die Kunden so über das Ohr zu hauen, werden spätestens nach vielen negativen Reviews im Netz die darauffolgenden Kunden sich 3 mal überlegen ob sie bei Tchibo ein Haus kaufen.

    Ein Appell an die Unternehmen: Seid ehrlich zu den Kunden, dann werdet ihr langfristigen und nachhaltigen Erfolg haben.
  3. #3

    Unsinn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schnäppchen oder Kostenfalle? Die Stiftung Warentest*bemängelt die Vertragsbedingungen*für ein*von Tchibo angebotenes Einfamilienhaus: Der Bau könne deutlich teurer werden als zunächst ersichtlich. Tchibo verteidigt sein Konzept - will die Vorwürfe aber prüfen.
    Nachdem Tchibo versucht hat, sich in quasi alle Lebensbereiche einzudenken und die passenden Produkte anzubieten, soll jetzt also ein Haus möglich sein, das gerade tausendmal so viel kostet wie es an Quadratmetern Wohnraum bietet. Das könnte eventuell funktionieren, wenn dieses Haus nicht auch noch auf neuestem energietechnischen Stand sein wollte.

    Da ist es doch selbstverständlich, dass dem Käufer Mehrkosten entstehen! Wer nun das Geld hat, sich ein entsprechendes Grundstück zuzulegen, der wird doch aber nicht zu einem Fertighaus von Tchibo greifen, wenn er das Ganze inklusive einem Architekten für insgesamt den gleichen Preis erhalten kann.

    Wer denkt sich also einen solchen Unsinn aus bei Tchibo?
  4. #4

    Wer ist denn..

    ...so duselig, sich ein Haus von 'nem Kaffeeröster zu kaufen? Ich lasse mir den Kaffee ja auch nicht von 'nem Maurer servieren!
  5. #5

    Jahrelange Erfahrung

    Ich verstehe Tchibo nicht; Heinz von Heiden ist doch jahrelang bekannt.
  6. #6

    Yohh

    Ein Haus kaufen beim Kaffeeröster, ich bin doch nicht d...!
  7. #7

    .

    Ohne jetzt eine bestimmte Firma nennen zu wollen, aber die meisten Hausbaufirmen haben wunderbare Büros, beauftragen dann aber für die Abwicklung die billigste Baufirma vor Ort, entsprechend sind dann die Mängellisten.
    Für den genannten Preis kann man ein Haus sowieso bauen, am besten mit einem Architekten und einer Baufirma deren Referenzen man wirklich überprüft hat. Die meisten Leute glauben Referenzlisten einfach so, aber viele schmücken sich mit fremden Federn, weil sowieso nie jemand nachfragt.
    Seine eigene Verantwortung als Bauherr kann man nie abgeben, sollte man auch nicht, denn wenn es richtig schief geht, ist man anschließend Pleite.
    Nur so nebenbei, bin seit 20 Jahren als Ingenieur selbständig und habe leider viel zu viele schludrige, unwissende, ahnungslose und kriminelle Baufirmen gesehen.
    Gute Leute sind rar, deshalb um so genauer vorher informieren!
  8. #8

    Ohne das Angebot geprüft zu haben

    der Häusle / Tschibobauer scheint zwar geschäftsfähig, aber mehr eben auch nicht....

    Tschibo sollte sich wirklich überlegen ob Sie diese Schiene weiterfahren wollen oder ob Ihnen der Wert Iherer Marke als Kaffeeröster wichtiger ist. Bei nur noch knapp 8% Umsatz mit Kaffee sollte man sich dieser Grundsatzfrage eigentlich stellen.








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