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Stewardess hinter den Kulissen: "Bitte bestellen Sie kein Bier"

Getty ImagesSchlecht sitzende Uniformen, ausfallende Triebwerke und warme Spucktüten - der Beruf der Stewardess hat mit Glamour-Image nichts mehr zu tun. Eine Flugbegleiterin erzählt von ihrem Arbeitsalltag. Oft schließt sie sich auf Flügen auf der Toilette ein, um die Nerven zu behalten.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...852528,00.html
  1. #1

    Was soll das?

    Warum gerade jetzt ein so rührseliger Artikel? Die Flugbegleiter fliegen ja nicht alleine, sondern wir Passagiere sind auch mit dabei. wer hat Mitleid mit uns wenn man das Essen "vergessen kann" und die Toiletten eklig sind? Als Vielflieger weiss man, dass es häufig technische Zwischenfälle gibt, trotzdem ist Fliegen die sicherste Fortbewegungsart. Wenn man einen Job nicht mag, sucht man sich einen anderen.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schlecht sitzende Uniformen, ausfallende Triebwerke und warme Spucktüten - der Beruf der Stewardess hat mit Glamour-Image nichts mehr zu tun. Eine Flugbegleiterin erzählt von ihrem Arbeitsalltag. Oft schließt sie sich auf Flügen auf der Toilette ein, um die Nerven zu behalten.

    Eine Stewardess erzählt von ihrem harten Berufsalltag - SPIEGEL ONLINE
    liebe studentische stewardess: ich hoffe, sie erlenen keinen beruf, indem vielfliegen vorraus gesetzt wird.

    dann würden sie nämlich um längen unglücklicher sein, als angestellte bei einer airline.

    ich spreche da aus erfahrung.
  3. #3

    optional

    Der Jan Fleischhauer würde jetzt sagen, Du bist ne Club Med Saftschubse und sollst Dich nicht so haben.
  4. #4

    Objection! Bull***t!!

    "Die in der First Class, mit Frequent Traveller Status, werden mit dem Porsche zum Flugzeug gefahren..." Alle Gäste der First werden mit dem Auto zum Flugzeug gefahren. Ebenso alle Gäste mit einem HON Status (auch wenn sie nicht First fliegen). FTL Statuskunden werden nicht automatisch aufgrund ihres Status zum Flieger gefahren. Bitte das nächste Mal besser recherchieren.

    Ich frage mich auch, warum die Dame nicht einen neuen Job sucht wenn ihr alles keinen Spaß macht? In meinem Beruf gibt es auch gewisse Vorschriften (Anzugspflicht, Haare nicht über den Kragen, nicht mehr als sieben Schmuckstücke als Mann, ... ) Solche Dinge weiß man aber vorher wenn man sich für diesen Beruf entscheidet. Entweder richte ich mich danach oder suche mir etwas anderes.
  5. #5

    Mir kommen die Tränen...

    Millionen Verkäufer/-innen, Kellner/-innen und ähnliche Serviceberufe mit Publikumskontakt können ein Lied davon singen, in was für eine Spezies sich ein Grossteil der `zahlenden Kunden´ - ehemals Teilmenge des Homo Sapiens - im Laufe der, sagen wir mal, letzten 20 Jahre entwickelt hat. Was soll mich da das Schicksal einer Servicekraft über den Wolken interessieren?
  6. #6

    Gibt es überhaupt "Traumberufe"?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schlecht sitzende Uniformen, ausfallende Triebwerke und warme Spucktüten - der Beruf der Stewardess hat mit Glamour-Image nichts mehr zu tun. Eine Flugbegleiterin erzählt von ihrem Arbeitsalltag. Oft schließt sie sich auf Flügen auf der Toilette ein, um die Nerven zu behalten.

    Eine Stewardess erzählt von ihrem harten Berufsalltag - SPIEGEL ONLINE
    Im Grunde haben sich doch schon alle sogenannten vermeintlichen "Traumberufe" in der tatsächlichen Alltagspraxis als frustrierender, oft schlecht bezahlter Routinestress entlarvt, ob nun Arzt/Ärtzin, Schauspieler(in) oder Polizist(in). In der Realität ist der "Traum" meist sehr schnell geplatzt. Warum sollte das beim Beruf der Stewardess anders sein?
  7. #7

    Neuer Job

    Vielleicht sollte sich diese weinerliche Frau einfach einen neuen Job suchen? Niemand zwingt sie, als Flugbegelieterin zu arbeiten. Und Frequent Flyer wird man heute schon wenn man 15 Flüge (Hin -und Rückflug) in einem Jahr hat. Also nur etwas mehr als einmal im Monat fliegt. Den beschriebenen VIP Service gibt es nur für den HON Status, der deutlich schwerer zu bekommen ist, mann muss 600.000 Meieln in 2 Jahren fliegen. Wer nicht mal diesen Unterschied kennt, ist für den Beruf vollkommen ungeeignet.
  8. #8

    Was für ein journalistsicher Schrott!

    Was sollen diese gefakten Artikel im Spiegel? "Name und Airline geändert?" Gibt es so wenig Spannendes zu schreiben, dass man jetzt immer wieder solche Storys an den Haaren herbeiziehen muss ...?
  9. #9

    hallo

    1100 euro netto für 45 h im Monat als Nebenjob im Studium ...

    das ist mit Abstand der Bestbezahlteste von dem ich je gehört hab - warum beschwert die sich ?


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