REUTERSIm Steuerstreit mit den USA wächst bei Schweizer Banken offenbar die Angst vor Klagen. Mehrere Institute liefern Namen ihrer Mitarbeiter an das US-Justizministerium, um glimpflich davon zu kommen. Die Anwälte der Betroffenen sind empört.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...850653,00.html
Da kann man mal sehen wie das aussieht wenn eine Regierung die nationalen Interessen vertritt. Bei Multimilliarden Dollarklagen wird jedes Kreditinstitut plötzlich ganz handzahm und rückt sogar die Daten der Mitarbeiter raus. LOL
Im Gegenzu dazu lassen wir uns wie ein Tanzbär durch die Manege führen. Die ganzen Steuersünder lachen sich doch schlapp sobald das Abkommen unterzeichnet worden ist.
opfern die Verbrecher ihr Fussvolk.
Ich hoffe, heute weniger moraltriefende Kommentare zu lesen oder rechtsstaatliche Hinweise; denn es geht nur um Geld, was die einen haben wollen und die anderen nicht hergeben wollen. Ich befürchte, die Schweiz macht erst eine Kehrtwende, wenn ihr Ruf unter Somalia angekommen ist. An ihrem Verhältnis zu USA erkennen wir, dass die Schweiz nur unter brutalem Druck Konten und Namen offenlegt.
Banken verraten ihre Mitarbeiter. Dann wird es nicht mehr lange dauern, bis Mitarbeiter ihre Banken und Kunden verraten. Denn es wird genügend alerte Mitarbeiter geben, welche sich Beweise beiseite geschafft haben.
Und das ganze maffiöse System bricht in sich zusammen.
Daran sollte Schäuble sich mal ein Beispiel nehmen.
Die USA haben wohl ein bisschen Druck ausgeübt.... So muss es laufen... Damit bekommt man die Verbrechen in ihrer Bergfestung klein...
So langsam aber sicher dürfte der Finanzplatz Schweiz in Wanken geraten, ist aber nicht schlimm, die machen auch guten Käse, gute Schokolade oder Uhren. Die Frage ist nur, wer ist dann als nächster dran? Liechtenstein, Luxemburg, die Kanalinseln, Singapur etc.? Scön wäre es ja, wenn man die Abtrünnigen, die Steuerhinterzieher normal besteuert wie alle anderen, und die Staaten wieder genug Geld einsammeln, um unsere Daseinsvorsorge zu garantieren.