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Steuerstreit mit USA: Schweizer Banken verpetzen ihre Mitarbeiter

REUTERSIm Steuerstreit mit den USA wächst bei Schweizer Banken offenbar die Angst vor Klagen. Mehrere Institute liefern Namen ihrer Mitarbeiter an das US-Justizministerium, um glimpflich davon zu kommen. Die Anwälte der Betroffenen sind empört.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...850653,00.html
  1. #1

    ....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Steuerstreit mit den USA wächst bei Schweizer Banken offenbar die Angst vor Klagen. Mehrere Institute liefern Namen ihrer Mitarbeiter an das US-Justizministerium, um glimpflich davon zu kommen. Die Anwälte der Betroffenen sind empört.

    Schweizer Banken liefern Daten der Mitarbeiter an US-Behörden - SPIEGEL ONLINE
    Wieder ein Baustein mehr, der beweist wie moralisch verottet das ganze Bankensystem ist, wundert es noch jemanden, das die Schweiz das Abkommen mit D in trockene Tücher bekommen will!
    Und unsere Regierung macht den über die SPD empörten Handlanger!
  2. #2

    Na, so ein Wunder aber auch...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Steuerstreit mit den USA wächst bei Schweizer Banken offenbar die Angst vor Klagen. Mehrere Institute liefern Namen ihrer Mitarbeiter an das US-Justizministerium, um glimpflich davon zu kommen. Die Anwälte der Betroffenen sind empört.

    Schweizer Banken liefern Daten der Mitarbeiter an US-Behörden - SPIEGEL ONLINE
    ... kann es sein, dass es den Führungsebenen der Banken am Ende nur ums Geld geht? Ich hatte immer gedacht, dass sie die Schwarzgelder und den Reichtum irgendwelcher Despoten nur aus reinem Idealismus verwalten. Ts Ts Ts
  3. #3

    Das Beste an der Sache

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Steuerstreit mit den USA wächst bei Schweizer Banken offenbar die Angst vor Klagen. Mehrere Institute liefern Namen ihrer Mitarbeiter an das US-Justizministerium, um glimpflich davon zu kommen. Die Anwälte der Betroffenen sind empört.

    Schweizer Banken liefern Daten der Mitarbeiter an US-Behörden - SPIEGEL ONLINE
    wird im Artikel gar nicht erwähnt: Während die (Schweizer) Bankbosse ihre Mitarbeiter hinhängen, handeln sie für sich selbst Sonderregelungen aus, die es ihnen ermöglichen, ohne Probleme mit US-Behörden ztu bekommen vor Martha'y Vineyard zum Segeln oder in NY shoppen zu gehen....
  4. #4

    Regierung

    Da kann man mal sehen wie das aussieht wenn eine Regierung die nationalen Interessen vertritt. Bei Multimilliarden Dollarklagen wird jedes Kreditinstitut plötzlich ganz handzahm und rückt sogar die Daten der Mitarbeiter raus. LOL

    Im Gegenzu dazu lassen wir uns wie ein Tanzbär durch die Manege führen. Die ganzen Steuersünder lachen sich doch schlapp sobald das Abkommen unterzeichnet worden ist.
  5. #5

    In diesem Endstadium der Gier

    opfern die Verbrecher ihr Fussvolk.
    Ich hoffe, heute weniger moraltriefende Kommentare zu lesen oder rechtsstaatliche Hinweise; denn es geht nur um Geld, was die einen haben wollen und die anderen nicht hergeben wollen. Ich befürchte, die Schweiz macht erst eine Kehrtwende, wenn ihr Ruf unter Somalia angekommen ist. An ihrem Verhältnis zu USA erkennen wir, dass die Schweiz nur unter brutalem Druck Konten und Namen offenlegt.
  6. #6

    Das wird ja immer verrückter !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Steuerstreit mit den USA wächst bei Schweizer Banken offenbar die Angst vor Klagen. Mehrere Institute liefern Namen ihrer Mitarbeiter an das US-Justizministerium, um glimpflich davon zu kommen. Die Anwälte der Betroffenen sind empört.

    Schweizer Banken liefern Daten der Mitarbeiter an US-Behörden - SPIEGEL ONLINE
    Da fordern Banken ihre Mitarbeiter zur Beihilfe zur Steuerhinterziehung auf und veraten sie hinterher an die Geprellten?
    Die Oase der Glückseligen ein Sündenpfuhl?
  7. #7

    Na Bravo...

    Banken verraten ihre Mitarbeiter. Dann wird es nicht mehr lange dauern, bis Mitarbeiter ihre Banken und Kunden verraten. Denn es wird genügend alerte Mitarbeiter geben, welche sich Beweise beiseite geschafft haben.
    Und das ganze maffiöse System bricht in sich zusammen.
    Daran sollte Schäuble sich mal ein Beispiel nehmen.
  8. #8

    Na sehr mal

    Die USA haben wohl ein bisschen Druck ausgeübt.... So muss es laufen... Damit bekommt man die Verbrechen in ihrer Bergfestung klein...
  9. #9

    Schweiz

    So langsam aber sicher dürfte der Finanzplatz Schweiz in Wanken geraten, ist aber nicht schlimm, die machen auch guten Käse, gute Schokolade oder Uhren. Die Frage ist nur, wer ist dann als nächster dran? Liechtenstein, Luxemburg, die Kanalinseln, Singapur etc.? Scön wäre es ja, wenn man die Abtrünnigen, die Steuerhinterzieher normal besteuert wie alle anderen, und die Staaten wieder genug Geld einsammeln, um unsere Daseinsvorsorge zu garantieren.








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