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Steuerhinterziehung: Verraten und verkauft mit der Credit Suisse

REUTERSEin Ehepaar hatte viel Geld und wollte keine Steuern zahlen. Also versteckte es seine Millionen in Schweizer Tarnversicherungen. Doch seit dem Tod der Mutter ringen die Töchter mit der Credit Suisse um das Vermögen. Lehrstück aus einem Milieu, in dem man knauserig ist und leichtsinnig zugleich.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...845070,00.html
  1. #1

    Mein Mitleid

    hält sich sehr in Grenzen. das man Banken und die Vorstände besser Bankster nennt ist eh klar.
  2. #2

    Mitleid

    Vor Mitleid kommen einem ja die Tränen...
  3. #3

    Jeder Kleinsparer

    der zudem noch brav seine Steuern zahlt liest solche Fälle mit entzückter Schadenfreude.
  4. #4

    zuviel Geld macht einfach unglücklich!

    weniger ist manchmal sogar besser.
  5. #5

    Gerechtigkeit!

    Vielen Dank! Muss man sich vorstellen, da werden Steuerhinterziehern die hinterzogenen Steuern hinterzogen ;o)

    Schweiz .. i moag di!
  6. #6

    Tja, dumm gelaufen.

    Irgendwie will sich bei mir nicht so richtig das Mitleid einstellen. In der Schweiz geparktes Schwarzgeld sollte noch viel öfter auf diese Art verschwinden. Blöd allerdings wenn jetzt die Bank das Geld bekommt, und nicht der Staat.
  7. #7

    Geschäft unter Gaunern

    Wenn ein Gauner sich mit einem Gauner einlässt, dann verliert derjenige das Geld, der am kürzeren Hebel sitzt. Das ist so, wenn man sein Geld in der Schweiz hat oder auch in anderen Steueroasen.

    Rechtstaatliche Mittel gibt es nicht, auch nicht in einem "Musterrechtsstaat" wie die Schweiz. Die Damen können Froh sein, wenn die Steuerbehörden nicht auf den Trick verfallen, den Erben die ausstehenden Steuern abzuverlangen, da Sie ja wohl die Erben sind. Das wäre dann extrem dumm gelaufen!
  8. #8

    Zitat von SPONU Beitrag anzeigen
    der zudem noch brav seine Steuern zahlt liest solche Fälle mit entzückter Schadenfreude.
    So sieht's aus. Yuppies und Geldsäcke, die auf ihrer Kohle sitzen und darüber hinaus noch Steuerhinterziehung als Hobby betreiben sind damit halt mal gewaltig auf die Nase gefallen. Da der Artikel im übrigen nicht den Eindruck erweckt, das die Betroffenen jetzt am Hungertuch nagen hält sich mein Mitleid in engen Grenzen.
  9. #9

    Nicht für einen Cent Mitleid!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Ehepaar hatte viel Geld und wollte keine Steuern zahlen. Also versteckte es seine Millionen in Schweizer Tarnversicherungen. Doch seit dem Tod der Mutter ringen die Töchter mit der Credit Suisse um das Vermögen. Lehrstück aus einem Milieu, in dem man knauserig ist und leichtsinnig zugleich.

    Steuerhinterziehung mit Lebensversicherungen bei der Credit Suisse - SPIEGEL ONLINE
    Wer mit dem Teufel isst, sollte einen langen Löffel haben. Oder aber Geiz frisst Hirn.

    Die Geschichte ist nicht nur lehrreich, nein, sie offenbart auch eine sehr seltsame Eigenschaft des Menschen. Denn hier beschweren sich Menschen, die beim Betrügen betrogen wurden. Ich kann über die Geschichte herzlich lachen.


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