Also, wenn ich die Brennstoffzelle mit Benzin betreibe, zahl ich keine Steuern?
dapdWenn der Bundestag das Jahressteuergesetz 2013 verabschiedet, findet sich darin auch die Steuerbefreiung für Elektroautos. Die Regierung erhofft sich davon wichtige Impulse, daran zweifeln aber selbst strenggläubige E-Auto-Anhänger. Es ist vor allem ein Beleg für erfolgreiche Lobby-Arbeit.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...-a-863436.html
Also, wenn ich die Brennstoffzelle mit Benzin betreibe, zahl ich keine Steuern?
...dürfte schon eine positive Wirkung haben.
Beim Smart mit einem Akku von 16,5 kWh sind das immerhin 16,5 kWh * 500 Euro = 8250 Euro weniger zu versteuern. So hat man zumindest keinen großen Nachteil im Vergleich zum einem vergleichbaren Smart mit Verbrennungsmotor.
Für Firmen mit einem großen Fuhrpark rechnen sich die niedrigeren Energie und Unterhaltskosten schon recht bald. Vor allem bei einem hohen Anteil von Kurzstrecken (Lieferdienste, Pflegedienste, Kuriere, usw.) kann das EV seine Vorteile wie z.B. kein Kaltstart-Verschleiß, Automatik voll ausspielen.
Das sollten sich alle Flottenmanager mal ausrechnen, ab wann sich ein EV amortisiert. Fedex, UPS, DHL und Co. habe bereits mit Testfahrzeugen gute Erfahrungen gemacht
Wie wird das Ziel erreicht;1 Mio elektrobetriebene Fahrzeuge bis 2020:
Immer mehr Rollstuhlbenutzer steigen auf E-Antriebe um, ferner gibt es immer mehr E-Bikes.Diese müssen per Gesetz zu Straßenverkehrsfahrzeugen umdeklariert werden und eine Art Moped-Schild bekommen.Und schon wird die Norm erfüllt.
Für PKWs macht der E-PKW keinen Sinn.
für Photovoltaikanlagen-Besitzer:
Niemals mit dem eigenen, erzeugten Strom aufladen!
...ihrer Umweltverträglichkeit zu besteuern geht in die richtige Richtung. Ist aber eine komplizierte Sache. Für Elektrofahrer wie mich wäre es sinnvoller wenn die Regierung Stromtankstellen fördern würde. Weiterhin wäre es sinnvoll wenn es ein Parkverbot für Normalautos an Stromtankstellen geben würde (in Frankfurt der Horror - an jeder Mainova Säule steht ein normales Auto und versperrt mir den Ladezugang). Firmen die Ihren Mitarbeitern Stromtankstellen zur Verfügung stellen, sollten gefördert werden. Ebenso P+R sowie Einkaufszentren. Damit mehr Leute elektrisch fahren sollte jetzt die Infrastruktur ausgebaut und gefördert werden! Das hilft mehr als ein paar Euro Steuern erlassen zu bekommen. Wenn man in Frankfurt am Main die Elektrofahrer kostenlos parken lassen würde, dann würden mehr Menschen darauf umsteigen. Es gibt viel was man heute schon machen kann um die Attraktivität der Emobile zu erhöhen. Dazu braucht man einen politischen Plan und den Willen diesen umzusetzen. Beides kann ich weder bei der Regierung, bei den Herstellen, bei Gemeinden und Städten erkennen.
Toll gemacht! Glückwunsch! Eine Steuer-Beifreiung für imaginäre Elektro-Autos. Natürlich auch für elektrisch angetriebene Zweiräder, die man schon lange kaufen kann, und die Alltagsanforderungen gewachsen sind. Nur hat man für die Verbrenner bisher auch schon nix gezahlt (bis 125 ccm). Weiter so! Warum nicht noch einen staatlichen Bonus beim Kaufpreis eines Fahrzeugs pro Kilogramm über 1500?
... natürlich tagsüber, wenn die Sonne scheint, die EEG-Umlage abgreifen, der erzeugte Strom kann dann billlig an unsere Nachbarn verschenkt werden, das fördert die europäische Solidarität. Nachts mit billigem Atomstrom aus Frankreich aufladen, fördert die deutsch-französische Freundschaft.
Nur so macht das wirtschaftlich Sinn...