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Sternenschwund: Das Universum wird dunkel

Weißt du, wie viel Sternlein stehen? Viel weniger als früher, könnte die Antwort lauten - denn es wird dunkler im Universum, die Zahl der Sterne nimmt dramatisch ab. Astronomen machen die mysteriöse Dunkle Energie dafür verantwortlich.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...781683,00.html
  1. #50

    Vielleicht...

    Zitat von deepray Beitrag anzeigen
    Was für ein jämmerliches Ende für das Universum. Alles dehnt sich aus, erlischt, erkaltet... langsamer Tod.. ewige Finsternis und Vergessenheit. Für immer.

    Hoffe' zu meinen Lebzeiten wird noch Jmd. eine bessere Theorie finden als diese, eine SINNvollere.
    Vielleicht gibts ja noch eine tranzendente Welt außerhalb des MATERIELLEN Universums...

    Tipp: Lesen Sie mal Platon oder Buddha

    .. sollte jeder seriöse Physiker auch getan haben...
  2. #51

    ...

    ich halte die Relativitätstheorie , dunkle Materie, dunkle Energie und Urknall für Unsinn . diese ganze Materie und Energie ist nur eingeführt worden damit die Theorien nicht zusammenbrechen . der Raum oder das Universum kann es gibt auch Theorien die keine neue Materie oder kräfte sich per Definition schon mal nicht ausdehnen oder krümmen . annehmen müssen um zu funktionieren . Hubbel hat nie gesagt das sich die Galaxien von einander entfernen . die meisten Wissenschaftler sind einfach zu engstirnig und eingefahren so das sie belege Objektiv beurteilen können sei es die Astronomie , Evolution oder die Klimaforschung .
  3. #52

    .

    Zitat von Natas Beitrag anzeigen
    Nur weil man keinen Planeten um Alpha und Proxima Centauri bisher gefunden hat, heißt das nicht, das keiner existiert. Man hat überhaupt erst 2004 den ersten Gesteinsplaneten 'nachweisen' können. 1989 den ersten Gasplaneten um ein anderes Sonnensystem.

    Und wieso Träumerei?
    Es muss ja nicht gerade Alpha Centauri sein. Aber die Russen wollen 2014 das erste Space-Hotel eröffnen.

    Dazu kommt dann noch der HUnger der INdustrie nach Rohstoffen ... und allein ein durchschnittlicher Asteroid bietet Millionen an Tonnen an Eisen, Platin, Gold ... .

    Die Technik ist da, sie ist nur sehr Teuer. Aber die Gewinne durch Astromining wären enorm. z.B. der Asteroid Eros besitzt 20 millionen Tonnen Gold. Das wären beim heutigen Goldpreis 1,2 billiarden Dollar (ja, wenn man das Zeug auf die Erde holt, würde der Goldpreis einstürzen ;) aber selbst wenn der Goldpreis um das 100fache fällt, sind es immernoch 12 billionen Dollar)! Und dann gibt es in dem Ding auch noch viele andere Edelmetalle und Metalle in ähnlichen Mengen.

    Die Reichtümer in unserem Sonnensystem sind enorm und warten nur darauf erschlossen zu werden.
    Der Staat (oder die Privatinvestoren), der es wagt, in diese Richtung die Anfangsinvestition zu wagen, wird mit enormen Reichtümern belohnt werden.
    Das wird noch dauern, wenn es überhaupt geschieht. Denn dazu sind die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik heute viel zu kurzsichtig. Pioniere sind nicht mehr gefragt, es zählt nur der kurzfristige Profit.
  4. #53

    Im tödlichen Würgegriff der Physik

    Vor drei Jahren habe ich ein Modell der Entwicklung der Galaxien formuliert

    http://www.cwirko.de/Galaxieklassifizierung.pdf

    und ein System der Klassifizierung vorgeschlagen, in dem die Einstufung del Galaxie zu jeweiligen Klasse auf Grund der Stellung in dem Entwicklungsschema erfolgte.


    Damals als ich die Klassifizierung der Galaxien ausgearbeitet habe, habe ich zwar postuliert, dass die Materie in Zentrum der Galaxie vernichtet wird, ich wusste aber nicht, dass dort auch gleichzeitig ein Prozess der Entstehung der Materie stattfindet.

    Inzwischen haben sich meine Vorstellungen in Bezug auf die Funktionsweise des Universum konkretisiert und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Zerstörung der Materie in Zentrum des Galaxis durch ein Entstehungsprozess der Materie übertroffen wird.

    Ein langsame überging von einer Spiralgalaxie zu einer Elliptischen Galaxie ist durch einen Prozess der Entfernung der Arme der Spiralgalaxie von dem Zentrum begleitet.
    Die Sonnen die sich in der Peripherie der Galaxie befinden werden aber nicht einfach im Raum verteilt, sondern umgekehrt sie verbinden sich zu gemeinsamen Strukturen die wir als Kugelsternhaufen bezeichnen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelsternhaufen

    fast jeder von diesen Kugelsternhaufen wird mit der Zeit zu einer ausgewachsenen Galaxie heranwachsen.
    Die Kugelsternhaufen beenden ihre Evolution nämlich nicht in diesem Stadium, sondern die Sterne die sie bilden, werden durch gegenseitige Einwirkung immer dichter im Raum verteilt. Mit der Verringerung der Entfernung zwischen den Sternen vergrößern sich aber gleichzeitig die Oszillationen der Raumvakuolen im Zentrum des Kugelsternhaufens.
    Mit der Zeit wächst nicht nur die Dichte der Sterne in dem Kugelsternhaufen aber auch die Regelmäßigkeit deren Verteilung.

    Dieser Aspekt ist z.B. von den Astrophysikern komplett missachtet obwohl er den Schlüssel zum Verständnis der Entwicklung der Galaxien und des Universums bildet.
    Mit der Zuwachs der Regelmäßigkeit der Verteilung der Sterne in dem Kugelsternhaufen wächst auch die Frequenz der Oszillationen der Raumvakuolem bis zu eintreten der Interferenzkatastrophe.

    In dem Moment wo die Sterne eine perfekte Regelmäßige Verteilung in dem Raum erreichen, kommt es zu so einem starken Anstieg der Oszillationen des Raumes in Zentrum der Kugelsternhaufen, dass plötzlich die Sterne im Zentrum in ein Bereich geraten wo die Materie nicht existieren kann und die Materie der Sterne beginnt sich zu zersetzen.
    In einem einzigen Augenblick wandelt sich unsere Kugelsternhaufen in einen Quasar

    http://de.wikipedia.org/wiki/Quasar
  5. #54

    Im tödlichen Würgegriff der Physik

    In dieser Phase der Entwicklung einer Protogalaxie wird die Materie in Zentrum des Kugelsternhaufens vernichtet und gleichzeitig am Rande des Kugelsternhaufens neu generiert. Der Prozess wird von einer Phase der Entstehung der neuen Sterne begleitet.

    Weil die beiden Bereiche sehr nah beieinander sind und die Intensität der Entstehung der Materie sehr groß ist verschiebt sich der bereich der Entstehung der Materie Richtung Peripherie der Protogalaxie und gleichzeitig dehnt sich der Bereich wo die Materie nicht existieren kann.
    Das bedeutet, dass immer weitere Bereiche des Kugelsternhaufens in die Phase der Zerstörung der Materie übergehen.

    Es passiert aber noch etwas erstaunliches. Auch die Materie die am Anfang der Existenz des Quasar entstanden war wird jetzt immer mehr in dieses Prozess der Zerstörung eingebunden und zerfällt zu den Raumvakuolen.

    Es bedeutet dass der Quasar quasi ein Perpetuum mobile bildet und die Materie zu seiner weiteren Existenz sich selbst herstellen kann.
    In der Phase des Quasar wächst drastisch die Menge der Materie in seiner Umgebung und langsam entsteht eine normale Galaxie.

    Weitere Phasen der Entwicklung der Galaxien habe ich in meinem Papier „Klassifizierung von Galaxien auf der Grundlage der Theorie der
    gravitativen Entkoppelung“ beschrieben.

    http://www.cwirko.de/Galaxieklassifizierung.pdf

    Diese Mechanismus ist in unserem Universum überall vorhanden und regelt nicht nur die Entstehung des Universums selbst

    http://www.cwirko.de/Universum.pdf

    sonder auch die Entstehung der Galaxien, Sternnebel, Supernova

    http://de.wikipedia.org/wiki/Supernova_1987A

    und in kleinem Maßstab den radioaktive Zerfall.
    Auch solche Strukturen wie Unendlichkeits-Symbol in Zentrum der Milchstraße

    http://www.readers-edition.de/2011/0...-milchstrasse/

    lassen sich durch diesen Mechanismus leicht erklären.

    Es ist also schon wieder von den Physiker Blödsinn der ahnungslosen Publikums als Wissen untergejubelt.

    In Wirklichkeit ist es umgekehrt, es entsteht immer mehr Materie in Universum weil die Anzahl der Galaxien beständig wächst.
  6. #55

    Kausalität/Determinismus

    Zitat von Layer_8 Beitrag anzeigen
    Kausalität ist schon seit der Quantenphysik abgeschafft worden, zukunftsgerichtet. Es gibt keinen Laplace'schen Dämon mehr. Nichts ist vorherbestimmt
    Nur eine kurze Korrektur: Durch die Quantenmechanik wurde der klassische Determinismus abgeschafft, sie ist aber weiterhin kausal und, sofern man sich mit dem Begriff anfreunden kann, ist sie probabilistisch determiniert.
  7. #56

    Falsches Ende?

    Dunkle Materie, Dunkle Energie... praktisch alles im Dunkeln.

    Viel wird anscheinend nicht gewusst über unsere Welt...

    Ein ein paar (oder ein paar tausend) Jahren wird man vom heutigen als vom "Dunklen Zeitalter der Astronomie" sprechen, hoffe ich.

    Zitat von Alderamin Beitrag anzeigen
    Aus der Rotverschiebung der Spektrallinien erhält man die Geschwindigkeit, mit der sich eine solche Supernova bzw. ihre Galaxie sich aufgrund der kosmischen Expansion von uns entfernt.
    Was Sie da schreiben, ist ja schön & recht, weil Stand der gegenwärtigen Übereinkunft. Glaubt man dem, dann braucht man eben Dunkle Energie und Dunkle Materie, um das beobachttete Verhalten zu erklären. Mir scheint das völlig unbefriedigend. Wo im Teilchenzoo wären denn die Träger dieser ominösen "Dunklen" Kräfte zu suchen?

    Ich glaube, auf die gegenwärtigen Hypothesen kann man nicht viel geben, das gilt sogar für den Urknall. Man bedenke: Von 85% des Universums wird NICHTS gewusst! Vielleicht wird der ganze Gaul vom falschen Ende her aufgezäumt?
  8. #57

    .

    Zitat von Alderamin Beitrag anzeigen
    So, als ob sie von der Mitte (und das sind - scheinbar - wir) abgestoßen werden.
    Und das ist meiner Meinung nach der Haken bei der ganzen Sache. Klingt für mich zu sehr nach dem ptolemäischem Weltbild.
    Vielleicht hatte Hubble doch Unrecht.
  9. #58

    Danke

    Zitat von Layer_8 Beitrag anzeigen
    Kausalität ist schon seit der Quantenphysik abgeschafft worden, zukunftsgerichtet. Es gibt keinen Laplace'schen Dämon mehr. Nichts ist vorherbestimmt
    Unsinn. Was Sie meinen ist Determinismus, nicht Kausalität.
  10. #59

    So geht es mir auch.

    Zitat von Rodelkoenig Beitrag anzeigen
    ...In Sachen "Dunkle Energie" und "Dunkle Materie" muss ich immer an den berühmten Äther denken, der lange Zeit als Trägermedium für elektromagnetische Wellen galt...
    Ich stimme mit ihrem Artikel 100%ig überein, mir kam auch spontan der Gedanke an den Äther, als ich das erste Mal etwas über die wundersamen Eigenschaften der "Dunklen Materie" las. Was mich noch mehr stört, ist die Herangehensweise, die Einstellung mancher Physiker. Bei Fragen, was vor dem Urknall war, und was ausserhalb unseres Universums liegt, schütteln diese Leute den Kopf und meinen, solche Fragen machen keinen Sinn, weil es vor dem Urknall keine Zeit gab, und deshalb auch kein Vorher. Was natürlich Unsinn ist. Und Fragen nach dem Ausserhalb sind auch unzulässig, weil wir keine Möglichkeit haben, darüber Erkenntnisse zu erlangen. Nur, mit welchem Recht unterstellen unsere Astrophysiker, daß unser Universum nicht durch das, was ausserhalb liegt, beeinflusst wird? Warum wird diese Möglichkeit ignoriert? Vielleicht ist diese ominöse, sich beschleunigende Ausdehnung des Universums ja eine Folge dessen, was um unser Universum herum passiert. Natürlich wird auch das schwer nachzuweisen sein. Aber ich bin davon überzeugt, daß auch sämtliche Versuche, diesen dunklen Materien und Energien auf die Spur zu kommen, zu nichts führen werden.








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