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Sterblichkeit: Jungen Männern droht eher der Tod als Kleinkindern

Die Gefahr, in den ersten Lebensjahren an ansteckenden Krankheiten zu sterben, ist in den vergangenen 50 Jahren deutlich gesunken. Jetzt übersteigt die Sterblichkeit junger Erwachsener erstmals die von Kleinkindern. Forscher fordern, dieser Altersgruppe mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...753788,00.html
  1. #1

    Viele Selbstmorde

    "Bereits in den Fünfziger Jahren starben zehn Prozent der 15- bis 24-Jährigen in OECD-Staaten durch Selbstmord, dieser Anteil veränderte sich kaum. "
    Schlampige Formulierung führt zu wirren Aussagen
  2. #2

    ^.^

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt übersteigt die Sterblichkeit junger Erwachsener erstmals die von Kleinkindern. Forscher fordern, dieser Altersgruppe mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
    Jessas. Wenn es auf diesem Planeten ein viel zuviel von irgendetwas gibt, dann ist das die weltweite Horde junger Männer, ganz besonders in den Ländern, die ohnehin unkontrolliert wachsen, gedeihen und wuchern. Deshalb fordern nun Forscher mehr Aufmerksamkeit? Soso...
  3. #3

    Man kann sie doch nicht einsperren

    Sicher könnte man mit mehr Aufmerksamkeit die Selbstmordraten bei männlichen Jugendlichen senken. Aber wie man Todesfälle aufgrund riskanten Verhaltens verhindern will, kann ich mir schwer vorstellen. Was das Autofahren betrifft, hat der Führerschein mit 17 und begleitetes Fahren bis 18 Jahre wohl schon was gebracht. Dass man nicht besoffen fahren soll, wissen die jungen Männer zwar, tun's aber trotzdem.
    Und bei der Zunahme von Gewalttaten unter Jugendlichen sehe ich auch eher schwarz.
  4. #4

    Was ist los?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Gefahr, in den ersten Lebensjahren an ansteckenden Krankheiten zu sterben, ist in den vergangenen 50 Jahren deutlich gesunken. Jetzt übersteigt die Sterblichkeit junger Erwachsener erstmals die von Kleinkindern. Forscher fordern, dieser Altersgruppe mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...753788,00.html
    Hat frau im Ministerium für alles außer Männer vielleicht Angst, daß unseren alleinerziehenden, selbstverwirklichten Pauerwummen die Zahlkasper ausgehen?
  5. #5

    -

    [QUOTE=maipiu;7515422
    Und bei der Zunahme von Gewalttaten unter Jugendlichen sehe ich auch eher schwarz.[/QUOTE]

    Diese Zunahme begründet sich zum Großteil in einer Bevölkerungsgruppe. Da kann man ja was tun, und vieleicht sollten iwr endlich mit diueser unsäglichen Kuschelpädagogik aufhören.

    Frontalunterricht
    Noten ab Klasse eins
    Lehrer eine Respektsperson
    Klagen gegen ZEnsuren und Nichtempfehlung für Gym extrem erschweren.
    Die kleinen nicht mehr überhöhen
    Werbeverbot für unter 13jährige
  6. #6

    Selbstmord

    Das Thema Selbstmord wird ja aus den Medien größtenteils rausgehalten, da bekannt ist, dass Berichterstattung darüber Nachahmer verleitet ihre Pläne auszuführen.
    Aber wenn dann mal etwas berichtet wird, dann läuft es einem kalt den Rücken runter. Selbstmord ist in dieser Altersgruppe die am stärksten verbreitete Todesursache. Man muss das viel viel stärker thematisieren. Eben wie gesagt: Mal das Augenmerk auf die Belange von jungen Männern richten.

    Es gibt einen Girls Day, es gibt Diskussionen über Frauenquoten, man überlegt wie man junge Frauen besser in die Wissenschaft bringt, es gibt Aufklärungsprogramme gegen Bulimie, gegen die "Mein BUsen ist zu klein"-Problematik, gegen ungewollte Schwangerschaften. Aber für die Jungs und Jungen Männer gibt es nichts.
    Das Problem ist, dass den heranwachsenden Männern in unserer modernen Gesellschaft die Leitidentität fehlt. Männer müssen ihre eigene Identität selbst finden, sie bekommen anders als Frauen von der Gesellschaft kein eindeutiges Idealbild vorgegeben, wohl aber völlig verschiedenartige Vorbilder (Doch eher ein Sportler wie Jogi Löw, ein seriöser Geschäftsmann Wolfgang Grupp, ein beleidigendes A****** wie Dieter Bohlen?
  7. #7

    ---

    Zitat von Christian Krippenstapel Beitrag anzeigen
    Hat frau im Ministerium für alles außer Männer vielleicht Angst, daß unseren alleinerziehenden, selbstverwirklichten Pauerwummen die Zahlkasper ausgehen?
    Oh "Mann". Wenn Sie zu jedem Thema solche Thesen aufstellen, wird klar wo das ein oder andere Problem bei den Herr-schaften liegen mag.

    Aber in dem Zusammenhang fällt mir folgendes ein: Hohe Wartezeiten bei Kinder-, und Jugendpsychologen, wenig Schulpsychologen, Sozialpädagogen etc.pp. Da kann noch soviel verlangt werden, wenn die fähigen Fachleute fehlen, um diesen Schnitt zu reduzieren wird sich an der psychischen Gesundheit nichts verbessern.
    Geht ja bis ins hohe Alter....
  8. #8

    falsch zitiert

    Zitat von chelai Beitrag anzeigen
    "Bereits in den Fünfziger Jahren starben zehn Prozent der 15- bis 24-Jährigen in OECD-Staaten durch Selbstmord, dieser Anteil veränderte sich kaum. "
    Schlampige Formulierung führt zu wirren Aussagen
    Wenn man falsch zitiert ja.
    Zitat: "Bereits in den fünfziger Jahren verübten zehn Prozent der 15- bis 24-jährig Verstorbenen("!!!") in OECD-Staaten Selbstmord, dieser Anteil veränderte sich kaum."
    Zitat Ende.
    Wo ist Ihr Problem? Ist doch richtig formuliert. Verstehendes Lesen?
  9. #9

    Na klar, der gute alte Drill

    Zitat von Mulharste Beitrag anzeigen
    Frontalunterricht
    Noten ab Klasse eins
    Lehrer eine Respektsperson
    Klagen gegen ZEnsuren und Nichtempfehlung für Gym extrem erschweren.
    Klar, der gute alte Drill. Hat uns ja nur zwei Weltkriege eingebracht. Denn irgendwo muss die Aggression, die schon den Kindern von "oben" eingetrichtert wird, ja hin. Sorry, lieber komme ich mit dem bisschen Straßenkriminalität klar, dass wir in Deutschland haben (in vielen anderen Ländern, insbesondere außerhalb Europas, sind die Straßen DEUTLICH gefährlicher), als dass ich wieder "preußische Verhältnisse" will.


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