Die Gefahr, in den ersten Lebensjahren an ansteckenden Krankheiten zu sterben, ist in den vergangenen 50 Jahren deutlich gesunken. Jetzt übersteigt die Sterblichkeit junger Erwachsener erstmals die von Kleinkindern. Forscher fordern, dieser Altersgruppe mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...753788,00.html
Na, die deutsche Strasse (wahlweise auch Buslinie/U-Bahnstation) ist gross im Aufholen.
Keine Erziehung mit "Verantworten was man(n) anstellt" hat halt ihre Auswirkungen. Ich halte mich ueberwiegend in einem Land auf, wo ich den Weg, den unsere Erziehungs und Bildungspolitik fuer die Zukunft vorsieht, schon bewundern kann. Es ist uebrigens eines der Laender, in denen
"sind die Strassen DEUTLICH gefaehrlicher" gilt.
Ich konnte in den letzten 10 Jahren aber auch sehen, das in Deutschland nachgeholt wird!
Aber in dem Zusammenhang fällt mir folgendes ein: Hohe Wartezeiten bei Kinder-, und Jugendpsychologen, wenig Schulpsychologen, Sozialpädagogen etc.pp. Da kann noch soviel verlangt werden, wenn die fähigen Fachleute fehlen, um diesen Schnitt zu reduzieren wird sich an der psychischen Gesundheit nichts verbessern.
...es gibt im Leben positive und negative Erlebnisse, im Kindergarten wird schon gedrillt und zuhause bei den Supermuttis, die Jungen haben heute keine eigene Wahl bis in das Erwachsenenalter sich zu entwickeln, sie werden entwickelt, es gibt auch keine männlichen Erzieher...da gehts höchstens Sonntags mal auf die Wiese, vorher Laissez-Fair, jetzt Nachhilfe bis 22 Uhr ?...man kann viel erreichen im Leben, aber zuerst muss man sich selbst erreichen !...trotz allem Druck, dass richtige Leben findet erst nach der Schule statt, da kann kein Lehrer helfen, weil die selbst nie im freien Wirtschaftsraum gearbeitet haben....und man kann noch einiges korrigieren, was in einem Stück Papier als Abschluss vielleicht fehlgelaufen scheint....und ganz ehrlich, jeder für sich selbst ist ein Primus inter Pares auf seine Art....
Wenn wir weiter so stramm in die vaterlose Gesellschaft marschieren wie im Moment, dann werden die Probleme bei Kindern und Jugendlichen immer mehr zunehmen, bis wir sie auch mit noch so viele Soz.-Päds und anderen "fähigen Fachleuten" nicht mehr in den Griff bekommen. Oder glauben Sie vielleicht, Mutter Natur irrte, als sie Mütter UND Väter schuf?
Junge Männer gehören erfährungsgemäß nicht nur zu der gefährdetsten Altergruppe, sondern auch zur Gefährlichsten. Unerfüllte Sexualität wird wohl eine wichtige Ursache sein.
Das Problem mit den islamischen, jungen Männern zum Beispiel ist nicht, dass sie Jungfrauen wollen, sondern dass sie Jungfrauen SIND.
Gab es die "Kümmer-Industrie" im derzeitigen Ausmaß denn bereits in den 50ern? Nein, mit Sicherheit nicht. Trotzdem waren wie dieser Artikel beweist die Fallzahlen insbesondere zum Thema Jugendgewalt entscheidend niedriger. Was also bringt der inflationäre Einsatz von "Kinder-, und Jugendpsychologen, Schulpsychologen, Sozialpädagogen etc.pp."? Scheinbar nichts. Außer Planstellen für eben diese Studienabgänger.
Christian, Sie beschweren sich doch immer, dass auf die Bedürfnisse von Jungen nicht geachtet wird, und nicht hingeschaut wird. Jetzt macht das jemand, fordert Maßnahmen, und dann ist das auch nicht recht, sondern wieder eine Verschwörung gegen Männer? Würden Sie auch motzen, wenn dadurch die Lebenserwartung von Männern gesteigert würde, weil sie es dann länger mit Frauen aushalten müssten? In dem Falle müssten Sie dafür sein, dass man männliche Föten gleich abtreibt, weil das denen jede Menge Ärger erspart.
Aber immerhin können Sie ja zum Ministerium für alles außer Männer gehen und dafür sorgen, dass dieser WHO-Bericht ignoriert wird, und vielleicht noch die Abschaffung der Anschnallpflicht für Jungs proklamieren, damit mehr Jungs über 10 an Unfällen sterben - sind ja bisher nur 60 % der Todesopfer.