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Stephen-King-Dreharbeiten: Horror, der aus der Uni kam

Grusel-Großmeister*Stephen King hat in seinem finsteren Herzen viel Platz für junge Filmemacher. Für Kleingeld verkaufte er Potsdamer Jungfilmer die Rechte an einer seiner Kurzgeschichten.*Die kleckern nun in Kings Namen*mit falschem*Blut - und freuen sich schon auf das Feedback vom Horror-Meister.

http://www.spiegel.de/unispiegel/job...718901,00.html
  1. #1

    Darabont war bei "The green Mile" schon 40

    Da kann man ja mal gespannt auf das Ergebnis sein...
    Etwas unglücklich formuliert ist ein Abschnitt im Artikel:
    Es sei denn, Stephen King ist so begeistert von der Arbeit, dass er dem "Dollar Baby"-Regisseur eine Kooperation anbietet. So geschehen bei dem 20-jährigen Frank Darabont, der den Autor so sehr beeindruckte, dass der ihm anschließend weitere Stoffe anbot. Unter anderem "The Green Mile", den Darabont dann mit Tom Hanks besetzte.
    Das hörte sich für mich so an als hätte Darabont "The Green Mile" kurz nach seinem 20. gemacht, 1999 war er aber schon 40...
  2. #2

    Super

    Einfach klasse, dass ein Autor, der es geschafft hat und sich um Geld keine Sorgen mehr machen muss, solch eine Aktion fährt. Leider nicht selbstverständlich. Und wenn es sich dabei um meinen Lieblingsautor handelt, noch besser :)
  3. #3

    .

    Zitat von Bas Beitrag anzeigen
    Da kann man ja mal gespannt auf das Ergebnis sein...
    Etwas unglücklich formuliert ist ein Abschnitt im Artikel:

    Das hörte sich für mich so an als hätte Darabont "The Green Mile" kurz nach seinem 20. gemacht, 1999 war er aber schon 40...
    Danke für den aufklärenden Hinweis, ich war ehrlich erstaunt als ich las, das dieser Film von einem 20 Jahre alten Mann gedreht worden sein soll.
  4. #4

    Dabei sind Kings.....

    ...Kurzgeschichten wirklich vom "Allerfeinsten" !
    Nichts gegen seine Romane, ich liebe ES, aber durch die Arena quäle ich mich im Augenblick...

    Seine Kurzgeschichten sind einfach genial und wenn man es richtigt macht, reicht es für einen guten Kinofilm.

    Seine Romane sind vielfach so komplex das man sie gar nicht wirklich verfilmen kann und sich auf einen Handlungstrang konzentrieren muss. Dabei geht leider vieles der Wirkung verloren. Ich denke da an "the stand" oder "needfull thins".
    Die Bücher haben mir besser gefallen als die Filme.








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