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Stellenabbau in Deutschland: Tausende Jobs bei der Deutschen Bank in Gefahr

DPAIm ersten Schritt sollen gut 500 Arbeitsplätze betroffen sein, auf Dauer sogar mehrere Tausend. Laut einem Zeitungsbericht plant die neue Doppelspitze der Deutschen Bank einen deutlichen Stellenabbau im Heimatmarkt. Grund ist eine Neuorganisation der Privatkundensparte.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...857090,00.html
  1. #1

    Hört sich gut an...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im ersten Schritt sollen gut 500 Arbeitsplätze betroffen sein, auf Dauer sogar mehrere Tausend. Laut einem Zeitungsbericht plant die neue Doppelspitze der Deutschen Bank einen deutlichen Stellenabbau im Heimatmarkt. Grund ist eine Neuorganisation der Privatkundensparte.

    Deutsche Bank stellt Tausende Jobs in der Heimat infrage - SPIEGEL ONLINE
    ... aber nur wenn Fitschen und Jain bei sich selbst anfangen. Diese beiden Katastrophengesichter würde niemand vermissen. Die "kleinen Angestellten" sollte man auf jeden Fall schonen...!!!
  2. #2

    Bock zum Gärtner

    Betroffen sind laut "SZ" unter anderem die Abteilungen Finanzen, Risiko, Controlling, ...
    Ohne die "Bremser" aus diesen Abteilungen kann die Zockerei ja ungehindert weitergehen. Beim Investmenbanking werden offenbar keine Stellen gestrichen. Das kommt davon, wenn man den Bock zum Gärtner macht.
  3. #3

    Maßnahmen,

    die von Industriekonzernen der Realwirtschaft längst durchgezogen wurden, treffen nun also so langsam auch bei den bisher gepamperten Bankern ein.

    Wenn nun noch deren durchschnittliche Gehälter (2009 imerhin knapp 150.000€ bei der Deutschen Bank) auf ein in der Realwirtschaft übliches Maß zurückgeführt, also ungefähr gedrittelt würden, könnte die Deutsche Bank so viel hartes Eigenkapital aufbauen, dass ihr Risiko für den Steuerzahler kleiner würde.

    Dann noch ein Trennbankensystem, und die Welt wäre ein besserer Platz.
  4. #4

    Treasury - und was ist das bitte?

    Controlling, Treasury - das sind wahrscheinlich nicht die Abteilungen, die harmlosen Kunden Schrottimmobilien angedreht haben und sich jetzt grinsend den Bauch vor Lachen ( siehe ARD-Bericht vorgestern) halten.
  5. #5

    Schon wieder....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im ersten Schritt sollen gut 500 Arbeitsplätze betroffen sein, auf Dauer sogar mehrere Tausend. Laut einem Zeitungsbericht plant die neue Doppelspitze der Deutschen Bank einen deutlichen Stellenabbau im Heimatmarkt. Grund ist eine Neuorganisation der Privatkundensparte.

    Deutsche Bank stellt Tausende Jobs in der Heimat infrage - SPIEGEL ONLINE
    ...Stellenabbau? Fachkräftemangel? Stellenabbau?...Hessens Ministerpräsi hält wegen Fachkräftemangel mehr Einwanderung für unumgänglich....und trotzdem werden überall Leute rausgeschmissen....
  6. #6

    Na das hatten wir doch schon einmal bei der DB.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im ersten Schritt sollen gut 500 Arbeitsplätze betroffen sein, auf Dauer sogar mehrere Tausend. Laut einem Zeitungsbericht plant die neue Doppelspitze der Deutschen Bank einen deutlichen Stellenabbau im Heimatmarkt. Grund ist eine Neuorganisation der Privatkundensparte.

    Deutsche Bank stellt Tausende Jobs in der Heimat infrage - SPIEGEL ONLINE
    Abschaffung des Privatkundengeschäfts.
    "Diese Erbsenzählerei ist uns nicht lukrativ genug. Sind alles nur peanuts."
    Kann jedem Deutschen nur empfehlen den Laden wir die Pest zu meiden.
    Dann klappts auch mit der Geldanlage. Ohne Nahrungsmittelspekulation.
  7. #7

    War absehbar.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im ersten Schritt sollen gut 500 Arbeitsplätze betroffen sein, auf Dauer sogar mehrere Tausend. Laut einem Zeitungsbericht plant die neue Doppelspitze der Deutschen Bank einen deutlichen Stellenabbau im Heimatmarkt. Grund ist eine Neuorganisation der Privatkundensparte.

    Deutsche Bank stellt Tausende Jobs in der Heimat infrage - SPIEGEL ONLINE

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese Botschaften am Markt plaziert werden. Die neue Doppelspitze macht das, was man von ihr erwartet. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
  8. #8

    Sie haben ja Ahnung...

    Zitat von elwu Beitrag anzeigen
    die von Industriekonzernen der Realwirtschaft längst durchgezogen wurden, treffen nun also so langsam auch bei den bisher gepamperten Bankern ein.

    Wenn nun noch deren durchschnittliche Gehälter (2009 imerhin knapp 150.000€ bei der Deutschen Bank) auf ein in der Realwirtschaft übliches Maß zurückgeführt, also ungefähr gedrittelt würden, könnte die Deutsche Bank so viel hartes Eigenkapital aufbauen, dass ihr Risiko für den Steuerzahler kleiner würde.

    Dann noch ein Trennbankensystem, und die Welt wäre ein besserer Platz.
    ...offenbar noch nie in einer Bank gearbeitet. Von "gepampert" kann sicherlich keine Rede sein; die Arbeitsbelastung (und der als selbstverständlich erachtete volle Einsatz) kann man sicher nicht mit einem Schrauber in einer Kfz-Werkstatt vergleichen. Abgesehen davon kommen die relativ hohen Durchschnittsgehälter in erster Linie dadurch zustande, daß etliche Investmentbanker - ob in London oder in sonstwo - Millionen scheffeln. Das reißt den Durchschnitt logischerweise nach oben; der Großteil der Angestellen träumt von solchen Beträgen!
    Oder glauben sie wirklich, daß ein Sachbearbeiter im Controlling (der demnächst auf der Straße sitzt, der Stellenmarkt im Bankenbereich sieht extrem mau aus) mit 12.000 EUR Monatsgehalt in der Tasche nach Hause geht?!?
  9. #9

    1900 Söldner des Kapitals,

    die dann weniger Kollateralschaden anrichten können. Eine gute Entscheidung wie ich finde. Diese Bank hat schon genug angerichtet und jeder der ihnen sein Geld zur Verfügung stellt sollte sich dessen bewusst sein.








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