dapdFraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...826249,00.html
Wenn er ernsthaft auf Umfragen achtete, dann wäre der ganze Hartz-IV- und Angriffskriegertroß aus der Schröder-Fischer-Ära mitsamt den Energie- und Versicherungslobbyisten längst aus der Politik abgetreten.
Wenn die CSU sozialer ist als die SPD, würde ich mal über die Inhalte statt über die Personen nachdenken, an Steinmeiers Stelle. - Aber wahrscheinlich findet der es völlig selbstverständlich, wenn Politik nur noch aus verschiedenen vorgedruckten Texten besteht, mit denen dem Volk die internationale neoliberale Finanzwirtschaft als alternativlos angedreht werden soll.
... alles nur zu deinem Besten, sagte der Fuchs und fraß den Hasen.
der nur das Zeug zum Vizekanzler hat, dann dieser Politiker, der wie der Landrat aus Kleinberghofen wirkt. Dem kann es gar nicht schnell genug gehen in die große Koalition, da muss er dann nicht selber kreativ sein sondern nur ausführen, und ansonsten auf die Umfragewerte achten, damit die SPD über der 5%-Hürde bleibt.