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Steinmeier zur K-Frage der SPD: "Natürlich spielen Umfragen eine Rolle"

dapdFraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...826249,00.html
  1. #1

    Ich wähle sowieso.......

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.

    Steinmeier zur K-Frage der SPD: "Natürlich spielen Umfragen eine Rolle" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    ...die Piraten.Da interessiert mich wenig ob bei der SPD ein Sack Reis umfällt oder nicht.
  2. #2

    Wenn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.

    Steinmeier zur K-Frage der SPD: "Natürlich spielen Umfragen eine Rolle" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    sich dann 2013 die Frage für die SPD stellt Juniorpartner in einer grossen Koalition oder Kanzler stellen dann kommt ein Bündnis SPD,Die Linke und Die Grünen raus. Den Piraten sei gedankt .
    Armes Deutschland !!!
  3. #3

    Selten so gelacht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.

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    Kanzlerkandidat muß man sein und wollen. Und nicht nach allen möglichen Kriterien wie Unfragewerten, verbundenheit in der Partei usw. schielen. Will Steinmeier den Kanzelerkandidaten nach seinen Kriterien auswählen lassen? Dann hat die SPD von vornehherein verloren.
  4. #4

    Was erzählt uns Steinmeier?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.

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    Künftig den triple-Kanzler, nach der Doppelspitze der Grünen? Alle 3 Stunden oder jeden dritten Tag mimt ein anderer den Kanzler!
  5. #5

    Wirklich?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.

    Steinmeier zur K-Frage der SPD: "Natürlich spielen Umfragen eine Rolle" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wenn er ernsthaft auf Umfragen achtete, dann wäre der ganze Hartz-IV- und Angriffskriegertroß aus der Schröder-Fischer-Ära mitsamt den Energie- und Versicherungslobbyisten längst aus der Politik abgetreten.

    Wenn die CSU sozialer ist als die SPD, würde ich mal über die Inhalte statt über die Personen nachdenken, an Steinmeiers Stelle. - Aber wahrscheinlich findet der es völlig selbstverständlich, wenn Politik nur noch aus verschiedenen vorgedruckten Texten besteht, mit denen dem Volk die internationale neoliberale Finanzwirtschaft als alternativlos angedreht werden soll.

    ... alles nur zu deinem Besten, sagte der Fuchs und fraß den Hasen.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.

    Steinmeier zur K-Frage der SPD: "Natürlich spielen Umfragen eine Rolle" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Genau, 2009 waren die Umfragewerte auch bombig für Frank-Walter; die SPD-Wähler scheinen das etwas anders zu sehen.
  7. #7

    Hat einer.....

    Zitat von Wasnun Beitrag anzeigen
    Künftig den triple-Kanzler, nach der Doppelspitze der Grünen? Alle 3 Stunden oder jeden dritten Tag mimt ein anderer den Kanzler!

    ...der drei Kandidaten schon mal eine Wahl gewonnen?

    Steinmeier hängt der Makel der 23 % noch an den Schuhsohlen.

    Na ja, sollte Hannelore Kraft NRW gewinnen dann haben wir auf jedenfall 4 Kandidaten und eine die gezeigt hat wie es gehen kann!
  8. #8

    Wenn es einen SPD-Politiker gibt,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.

    Steinmeier zur K-Frage der SPD: "Natürlich spielen Umfragen eine Rolle" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    der nur das Zeug zum Vizekanzler hat, dann dieser Politiker, der wie der Landrat aus Kleinberghofen wirkt. Dem kann es gar nicht schnell genug gehen in die große Koalition, da muss er dann nicht selber kreativ sein sondern nur ausführen, und ansonsten auf die Umfragewerte achten, damit die SPD über der 5%-Hürde bleibt.
  9. #9

    Steinmeier ist der Fähigste

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fraktionschef Steinmeier hat Kriterien für die Auswahl des SPD-Kanzlerkandidaten genannt. Für ihn sind die Umfragewerte und der Rückhalt in den eigenen Reihen entscheidend - günstig für ihn: Da liegt der Sozialdemokrat vor seinen Mitbewerbern Steinbrück und Gabriel.

    Steinmeier zur K-Frage der SPD: "Natürlich spielen Umfragen eine Rolle" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Steinmeier ist der Fähigste bei der SPD. Von den Fehlern Schröders dürfte er gelernt haben. Trotzdem wird die SPD nur zum Juniorpartner in einer Großen Koalition taugen. Merkel, o Wunder, bleibt uns 2013 erhalten - sogar als Kanzlerin.








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