Getty ImagesDie Debatte um Kanzlerkandidat Steinbrück belastet die SPD. Mit einem Papier zum sozialen Wohnungsbau will die Partei wieder einen inhaltlichen Akzent setzen. Geplant sind nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen eine harte Mietpreisbremse und die Neuregelung der Maklergebühren.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-876443.html
die SPD kann sich so viele neue Regulierungen einfallen lassen wie sie will. Auf dem einen oder anderen Weg muss der Mieter in den Großstädten immer mehr bezahlen - auf dem Land dagegen sinken die Mieten, ganz ohne staatliche Eingriffe. Ist ja auch kein Wunder: Die Kosten für Benzin, Steuern etc steigen, Straßen werden kaum noch gebaut, die Menschen drängen in die Großstädte. Und wenn nicht massiv neue Wohnungen aus dem Boden gestampft werden, steigen logischerweise die Mietpreise für die vorhandenen Wohnungen immer weiter.
Wenn es Jahr für Jahr so weitergeht wie im Januar 2013.
Aber das trifft ja lediglich private Stromverbraucher - während die Stromeinkäufer der Großindustrie beim Sozialdemokraten ihres Vertrauens, Hr. Steinbrück offensichtlich in besten Händen sind:
Steinbrück soll ThyssenKrupp Gefälligkeiten angeboten haben - SPIEGEL ONLINE
MfG
Ist doch schön - da freuen sich die Mieter (zunächst mal), und die Hausbesitzer (langfristig). Denn durch solche massiven Eingriffe in ein jetzt schon kaum funktionierendes Geschäft werden weniger Häuser und Mietwohnungen gebaut. Dadurch steigt der Wert beider an - nicht durch die Rendite (Miete) allerdings, sondern durch die Wertsteigerung (Mangel, dadurch Inflation).
Vor allem ältere Menschen, die eh im Traum nicht daran gedacht hatten, nochmal zu vermieten (weil Mieter eh nur Ärger machen, mit den derzeitigen Gesetzen - ja, so denken viele), können ihre Gebäude (Altersvorsorge) also stärker beleihen (Hypothek) und noch mal so richtig Party machen. Geil - ich liebe die SPD! aj
die mit 9% jährlich auf den Mieter umgelegt werden dürfen, von denen auch steuerlich absetzbar deklariert werden dürfen.
Beim Vermieter geht es ja auch.
Autorennstrecken und Flughäfen sind ja wohl ein paar Nummern zu groß für die Genossen. Ist schon besser, dass sie das einsehen und sich zukünftig mit Wohnungsbau beschäftigen wollen. Bleibt zu hoffen, dass sich die Wohnungsbaukosten unter der SPD nicht vervielfachen und die Wohnungen erst 2050 fertig werden.
Vielleicht sollten sie erst mal an ein paar Ein-Zimmer-Appartments üben.
Ist doch schön - da freuen sich die Mieter (zunächst mal), und die Hausbesitzer (langfristig). Denn durch solche massiven Eingriffe in ein jetzt schon kaum funktionierendes Geschäft werden weniger Häuser und Mietwohnungen gebaut. Dadurch steigt der Wert beider an - nicht durch die Rendite (Miete) allerdings, sondern durch die Wertsteigerung (Mangel, dadurch Inflation).
Vor allem ältere Menschen, die eh im Traum nicht daran gedacht hatten, nochmal zu vermieten (weil Mieter eh nur Ärger machen, mit den derzeitigen Gesetzen - ja, so denken viele), können ihre Gebäude (Altersvorsorge) also stärker beleihen (Hypothek) und noch mal so richtig Party machen. Geil - ich liebe die SPD! aj
War ja klar, der Chefneoliberale muß nach seinen ganzen
Stümpern einen Weg finden, der ihn züruck bringt zum
Sozialen! Aber wer glaubt noch so einem, der sich fleißig
die Taschen vollstopft und gleichzeitig über sein zukünftiges Gehalt lästert?? Na ja, leider gibt es genug
Deppen in D. , die die NEP nicht verstehen!!
... damit bringt man den privaten Mietwohnungsbau zum Erliegen.
Es lebe der Sozi-Kommunismus ;-((