stimmt, müssen sich ja auch nicht mehr anstrengen, steht alles im Internet! Meinen die Menschen leider.
CorbisWann erreichen die Menschen ihren intellektuellen Zenit? Ein US-Forscher hat eine provokante Theorie: Es war schon vor mehreren tausend Jahren, seitdem befinden wir uns im Sinkflug. Als Erklärung dienen neben den Genen frühzeitliche Jäger - und Banker-Boni.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-866909.html
stimmt, müssen sich ja auch nicht mehr anstrengen, steht alles im Internet! Meinen die Menschen leider.
Meine These: Die Summe der Intelligenz auf der Erde ist konstant.
In dem Zusammenhang schaue man sich die Bevölkerungsentwicklung der letzten (meinetwegen) 10.000 Jahre an.
Die Summe der Intelligenzquotienten aller Menschen bleibt seit Jahrzehnten konstant.
Das klingt für mich ausgesprochen plausibel. Ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen: dadurch, dass auf Grund des medizinischen Fortschritts auch die eher schwachen Nachkommen erwachsen werden und sich fortpflanzen können, wird es wohl oder übel langfristig eine Rückentwicklung in der Robustheit der Menschen geben. Der medizinische Fortschritt sorgt aber zum Glück auch dafür, dass es nicht weiter in's Gewicht fällt. ;-)
Und kann ich nur bestätigen: Nach meiner Erfahrung sind die Menschen alleine schon in den letzten 30 Jahren unsäglich viel dümmer, naiver und einfältiger geworden.
Ich habe mich mal mit Kabbala beschäftigt: die hebräische Sprache war damals so konzipiert, das jeder Buchstabe einen Zahlenwert hatte, Aspekte der Wortbedeutung werden aus dem Zahlenwert erschlossen, und Beziehungen zwischen verschiedenen Worten aus dem Verhältnis ihrer jeweiligen Zahlenwerte hergestellt. Seitdem ist mein Achtung und Respekt gegenüber der heutigen Zivilisation dahin...
der Mensch hat sich selbst zum Haustier gemacht. Auch diese sind blöder als die entsprechenden Wildformen. Dass z.B. Schimpansen dem Menschen in manchen Arten von Gedächtnisleistung klar überlegen sind, bedeutet zwar nicht, dass sie klüger sind als Menschen, aber es ist doch ein Beleg dafür, dass intellektuelle Fähigkeiten, die nicht mehr notwendig sind, zwandsläufig verkümmern. Natürlich könnten im Laufe der letzten paar tausend Jahre andere Fähigkeiten notwendig geworden sein und einen entsprechenden Selektionsdruck erzeugt haben. Ich wüsste nur nicht, welche das sein sollten. Sinn für Humor vielleicht? Die Fähigkeit zu Lüge und Intrige? Gibts zwar auch schon beim Schimpansen, dürfte aber noch ausbaufähig gewesen sein, als der Mensch sich zivilisierte.