REUTERSFür Spanien wird es an den Finanzmärkten immer enger. Die Zinsen, die das Land seinen Gläubigern bieten muss, sind erstmals in diesem Jahr wieder über sechs Prozent gestiegen. Die Regierung in Madrid meldet, die Wirtschaft sei wieder in die Rezession gerutscht.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...827782,00.html
Wann werden es die Verantwortlichen von Europa endlich mal begreifen, dass sie alle samt gescheitert sind, sie manövieren das Schiff Europa gegen einen Eisberg, aber sie sprechen so wie einst die Besitzer von der Titanik auch, dass sie unsinkbar sind, woran kaum noch einer glauben mag.
HR
.......
Das Problem bei über 20 Prozent Arbeitslosenrate und ständig wachsendem Niedrigstlohn-Sektor ist, daß keine Zukunftsperspektive vorhanden ist, auch keine, wie entschuldet werden sollte.
Zudem ist gerade die spanische Gesellschaft in eine kleine Kaste sehr reicher Menschen, einen ständig schmelzenden Mittelstand und einen ständig stark wachsenden Prekariats-Anteil getrennt, der unglaublichen Zündstoff bietet.
Dazu kommt ein Europa, in dem derzeit eine Umverteilung von Süd nach Nord stattfindet, die dem Gemeinschaftsgefüge kaum dienlich sein dürfte.
Es ist ja der Tag abzusehen, da für Spanien ein Schuldenschnitt fällit wird, und welche Länder dann noch folgen, will ich gar nicht wissen...
rabenkrähe
Geändert von ( um Uhr)
Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....
Der Kampf ist schon im vollen Gang und er wird härter.
Guillotine
akut ein Bankenproblem, da der um 400 % aufgeblähte Immobilien-Sektor zusammengebrochen ist.
Sprich: Spaniens Banken sind pleite bzw. sitzen auf einem riesiegen Berg von abzuschreibenden oder wertzuberichtigenden Forderungen.
Das sponsert akut der spanische Staat.
Die Perspektivlosigkeit einer ganzen Generation, nicht nur in Spanien, wird sich sein Ventil suchen. Ansonsten kommt es zu einer neuen Völkerwanderung oder die gesellschaftlichen Unruhen werden massiv zunehmen.
Die Welt hat zum kollektiven Schuldenschnitt keine Alternative mehr oder muss eine Regelung finden, bei der die Zinsen erlassen werden.
Fast alle Industriestaaten, auch D, sitzen bereits in der Schuldenfalle und müssen das Domokles-Schwert der steigenden Zinsen fürchten, die von den Zockern initiiert werden, die den Karren 2008 vor die Wand gefahren haben.
Interessant:
Die Welt auf Pump - Der verschuldete Planet
Die Welt auf Pump - Der verschuldete Planet - YouTube
Gerettet wurden sie, mit neuen Schulden und gedrucktem Geld, von den Steuerzahlern.
Nun greifen sie den Steuerzahler direkt über die Staatsverschuldung an und wollen Zinsen abzocken, um weiterhin Profite im Luftgeld-System zu generieren.
Bedanken dürfen wir uns bei unseren Politikern, die offensichtlich nicht den Mut haben, die entartete Finanzindustrie auszutrocknen.
Mal sehen, wie lange die Zinssklaven noch ruhig halten...
Der Staat sind wir!
Die Regierenden werden mit denn Mächtigen paktieren.
Viele Arme sind Armee und des Tyrannen Tod.
...da kann ich mich nur anschließen. Bloß keine Veränderung es könnte ja schließlich auch schlechter laufen und dem antiquiertem Parteiengeflecht bitte schön noch das Gefühl vermitteln: "hey es läuft doch alles prächtig. Wir wollen uns eh nur in Foren über den wachsenden, weltweiten gesellschaftlichen Missstand auskotzen" Prost.... es lebe die Revolution....
Mich wüste gern, in welchen Brachnen und mit welchen Produkten Spanien zB Wachstum generien kann. (ohne Finanz ua Dienstleistungen). Das meiste wird doch von den Chinesen aus Europa abgesaugt. Oder ist zb eine Handyfertigung in Spanien geplant. An einer Antwort wäre ich ehrlich interessiert.
Mich wüste gern, in welchen Brachnen und mit welchen Produkten Spanien zB Wachstum generien kann. (ohne Finanz ua Dienstleistungen). Das meiste wird doch von den Chinesen aus Europa abgesaugt. Oder ist zb eine Handyfertigung in Spanien geplant. An einer Antwort wäre ich ehrlich interessiert.