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Staus und Sperrungen: Der Traum von der Blitzbaustelle

Gosha GalitskyNie wieder Vollsperrung, nie wieder Stau. Das verspricht der Israeli Gosha Galitsky - seine futuristische Maschine soll den Straßenbau revolutionieren. Das Prinzip der gewagten Vision: Unten wird der Belag erneuert, oben läuft der Verkehr weiter.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...848649,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nie wieder Vollsperrung, nie wieder Stau. Das verspricht der Israeli Gosha Galitsky - seine futuristische Maschine soll den Straßenbau revolutionieren. Das Prinzip der gewagten Vision: Unten wird der Belag erneuert, oben läuft der Verkehr weiter.

    Dynapac Red Carpet: Baustellenfahrzeug soll Staus und Sperrungen verhindern - SPIEGEL ONLINE
    Unheimlich praktikabel und durchdacht. Man kann über das Ding ja allenfalls in Schrittgeschwindigkeit drüberfahren. Und das soll dann den Verkehr weniger behindern als eine Fahrbahnverengung?
    Außerdem habe ich gehört, daß auf Straßen auch LKW unterwegs sein sollen, die sollen da drüberrutschen?
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nie wieder Vollsperrung, nie wieder Stau. Das verspricht der Israeli Gosha Galitsky - seine futuristische Maschine soll den Straßenbau revolutionieren. Das Prinzip der gewagten Vision: Unten wird der Belag erneuert, oben läuft der Verkehr weiter.

    Dynapac Red Carpet: Baustellenfahrzeug soll Staus und Sperrungen verhindern - SPIEGEL ONLINE
    Eine bestechende Idee mit einem Schönheitsfehler. Soll die Dicke der Deckschicht nach der Reparatur gleich sein wie vorher, muss Material zugeführt werden. D.h. dann leider wieder Sperrungen, um einen evtl. vorhandenen Vorratsbehälter zu befüllen.
  3. #3

    Leider leider bringt das nichts...

    Interessante Idee.
    Das Problem schlummert leider ganz woanders: Der Verkehr staut sich nämlich sogar, wenn gar keine Spur aufgelöst werden muss - einfach nur, weil die Leute abbremsen müssen.
    Und die meisten Bauarbeiten, die man bewundern kann, sind so aufwändig, dass sogar der Beton unter der Fahrbahndecke erst gegossen werden muss - das geht mit so einer Maschine nicht.

    Vielleicht würde es aber schon reichen, wenn nur die Fahrbahndecke in einem Rutsch (ohne Autobrücke) in kurzer Zeit erneuert würde.
  4. #4

    Omg

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nie wieder Vollsperrung, nie wieder Stau.
    Nie wieder Stau? Lächerlich!

    Da der Verkehr über dieses rollende Hindernis sehr langsam fahren muss, wird es auch hier zu Staus kommen. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass über die Maschine die neuen Gigaliner (sofern sie denn eingeführt werden) fahren können...... Hat das dem Designer mal jemand gesagt?
  5. #5

    Na, das ist....

    mal eine klasse Idee!
  6. #6

    Tolle Maschine!

    Was kostet dann ein(1)Meter und wie lange dauert die Armotisation? Koennen auch LKWs(Brummis) drueber fahren und was passiert unter einer Bruecke z.B. mit Jumbos? Laden die dann die obere Schicht ab?
    Funktioniert das auch mit Betonplatten, dawumm, dawumm, dawumm?
  7. #7

    .

    Geniale Idee!
  8. #8

    Nette Idee...

    Eine nette und reizvolle Idee... die aber voraussetzt, dass die Verkehrsteilnehmer, die diese Wanderbaustelle befahren wollen oder müssen, willens und im Stande sind, über ein sich bewegendes Hindernis zu fahren. Wenn ich da an den einen oder anderen unsicheren Fahrer denke, der schon beim Überholen einen Herzkasper bekommt.... ?!

    Und vermutlich kann so eine befahrbare Wanderbaustelle auch nicht sonderlich schnell befahren werden (ausser von Stuntmen, die Schanzen üben wollen). Das dürfte so manchem "VIP-Fahrer", der gerne mit 100 Sachen durch eine 60er-Baustelle prescht, den Spass nehmen.
  9. #9

    optional

    Bestimmt zu Teuer, bei unseren Baufirmen Regiert der Geiz. Man könnte die Bauzeit erheblich verkürzen mit mehr Bauarbeitern und Geräten. Wenn nur 2-3 Bauarbeiter Arbeiten mit nur ein Bagger ist es kein Wunder das es Monate Dauert auf unseren Baustellen.








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