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Statistik zu Club-Etats: Millionen für die Meisterschale

DPADer FC Bayern liegt an der Bundesliga-Spitze. Na klar, die haben ja auch das meiste Geld, ist der Fußball-Fan zu rufen geneigt. Doch was ist dran an diesem Zusammenhang? Statistik-Experte Andreas Heuer geht dieser und weiteren Fußball-Fragen in seinem Buch "Der perfekte Tipp" nach.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-862075.html
  1. #1

    Spielerbewertung

    Was ist wenn Hannover kein Ausreißer war, sondern die Spieler einfach unterschätzt wurden? Und zack ist die Analyse nichts mehr wert, weil die transfermarkt.de-Werte verzerrt sind. Ein unterhaltsames und wirklich gutes Beispiel für einen derartigen Bias: Moneyball mit Brad Pitt.
  2. #2

    optional

    Moneyball bezieht sich auf Baseball, dass System lässt sich so nicht auf Fußball übertragen, da Fußball viel komplexer ist. Wobei man davon ausgehen kann, dass sich die Marktwerte einiger Spieler Hannovers erhöht haben, zugegeben. D. h. aber nicht, dass sie zuvor unterschätzt wurden. Hätten sie entsprechende Leistung gebracht, hätten sie im Normalfall auch den entsprechenden Marktwert.
  3. #3

    Nhl

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der FC Bayern liegt an der Bundesliga-Spitze. Na klar, die haben ja auch das meiste Geld, ist der Fußball-Fan zu rufen geneigt. Doch was ist dran an diesem Zusammenhang? Statistik-Experte <i>Andreas Heuer</i> geht dieser und weiteren Fußball-Fragen in seinem Buch "Der perfekte Tipp" nach.

    Fußball: Statistik zum Zusammenhang von Etats und Meisterschaften - SPIEGEL ONLINE
    Habe ich schon lange gesagt./ Man sollte wie bei der NHL eine maximale Summe ansetzen die die Vereine fuer Ihre Spieler bezahlen koennen. Ich glaube bei der NHL sind das so um die $40-50 MIO pro verein pro Jahr. Dass wuerde auch dieses unsinnige Hochzuechten der Spielervertraege begrenzen. Und mal ehrlich 5-10 MIo sind doch auch ein schoenes Gehlt um einen Ball durch die Gegend zu kicken.
  4. #4

    Zitat von floordress Beitrag anzeigen
    Was ist wenn Hannover kein Ausreißer war, sondern die Spieler einfach unterschätzt wurden? Und zack ist die Analyse nichts mehr wert, weil die transfermarkt.de-Werte verzerrt sind. Ein unterhaltsames und wirklich gutes Beispiel für einen derartigen Bias: Moneyball mit Brad Pitt.
    Ist erst einmal doch kein Wiederspruch, da sich der Marktwert eines Spielers an dessen gezeigte und wahrgenommene Leistung angleicht und nicht umgekehrt. Ich würde sogar soweit gehen, dass der Artikel und die zugehörige Statistik hier die Kausalität umgekehrt wiedergegeben haben. Marktwert schafft keinen Erfolg sondern Erfolg generiert Marktwert.
  5. #5

    Ja aber die Bayern haben es geschafft ohne irgendwelche Investoren...davor Hut ab!


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