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Statistik-Tücken: Arm ist nicht gleich arm
dapdEin geringes Einkommen bedeutet nicht zwangsläufig Armut - das hat eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft ergeben. Demnach besitzt jeder sechste Erwachsene, der offiziell als arm gilt, ein nennenswertes Vermögen: etwa Aktien, Sparbücher, Immobilien.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...828175,00.html
- #20 17.04.2012 21:22 von
Und was genau kritisieren Sie nun an der Studie?
Zweifeln Sie die darin genannten Zahlen an oder die statistische Aufbereitung oder ....?
Es kann ja durchaus sein, dass das IW arbeitgeberorientiert ist. Muß deswegen gleich alles falsch sein was dort publiziert wird? Dies kommt mir ähnlich vor wie im Bundestag: kommt eine Studie von der SPD, wird diese von der CDU aus Prinzip abgelehnt; ebenso umgekehrt.
Sachliche Auseinandersetzung sieht anders aus.
Gehen Sie doch einmal inhaltlich auf die Studie ein, auf die dort genannten Fakten. - #21 17.04.2012 21:37 von
- #22 17.04.2012 21:37 von
- #23 17.04.2012 21:41 von
Wenn nicht heute, dann eben morgen!
Die Studie hat festgestellt, dass einige Arme ca. 10 Jahre von ihrem Vermögen leben können. Ja toll! Was sagt uns das? Doch eigentlich nur, dass diese Menschen dann in 10 Jahren bettelarm sind und keinen Cent mehr haben - auch keine Aktie mehr, von der sie leben können.
Letztendlich wird hier wohl die Forderung erhoben, dass kleine Vermögen erst aufgezehrt werden sollen, bevor es z.B. staatliche Unterstützung gibt.
Wir lernen doch gerade, wie wichtig nachhaltiges Wirtschaften ist. Substanzverzehr gehört nun nicht gerade zu den Nachhaltigkeitsstrategien, die zu bevorzugen sind.
Tatsache ist, dass die Vermögen in Deutschland extrem ungleich verteilt sind und dass es ein Skandal ist, wie viel die Reichen besitzen und verdienen und wie erbärmlich die Armen dahin vegetieren müssen. - #24 17.04.2012 21:49 von
OHNE Stütze
Das kann Sie jetzt ohne Pfandflaschen sammeln? Wie ist das möglich? Auch wenn keine Miete fällig wird, so müssen trotzdem Rücklagen gebildet werden. Nur falls Sie es nicht wissen sollten, wenn Ihre finanzielle Situation es erlaubt, eine Unterstützung Ihrer Mutter können Sie steuerlich absetzen.
- #25 17.04.2012 21:53 von
Ein Sechstel sind in Wirklichkeit gar nicht arm! Statt 12 Mio haben wir also nur 10 Mio von Armut bedrohte Menschen in einem der stinkreichsten Länder der Erde! Na da bin ich aber froh!
Was glaubst du wohl, zu welchem Zweck solche Statistiken erstellt werden? Das Institut macht Politik auf dem Rücken der Schwächsten und wenn dann solche Reaktionen wie deine kommen ("Alles halb so wild"), wissen sie, dass sie ihr Ziel erreicht haben. - #26 17.04.2012 21:54 von
- #27 17.04.2012 22:09 von
Im Ernst? Haben sie nun Recherche gemacht für etwas das eh klar ist?
Institut der Wirtschaft also arbeitgebernah....wer hätte das ahnen können!!
OMG Verschwörung! Anders Breivik lässt grüßen!
Warten Sie: Glauben sie den Gewerkschaften denn mehr?
Ich finde die Begründung plausibel. Habe genug Rentner gesehen, die mit Häuschen in Spanien rumsitzten, genug gearbeitet haben, selbstständig waren und keine Rente bekommen.
Total arme Schweine, echt...aber schön braun sind sie! - #28 17.04.2012 22:14 von
- #29 17.04.2012 22:19 von
Marie Antoinette kann dafür wenig , das war die Heiratspolitik der Habsburger um sich dadurch noch mehr Macht für das Haus Habsburg ) und für das Haus Habsburg mit Sitz in Wien und in Europa zu sichern .
Die Marie Antoinette hatte damals sicher auch kein leichtes Leben, ganz sicher wird sie sich das auch nicht freiwillig ausgesucht haben, die Mama Kaiserin " Maria Theresia" ist da eher die Schuldige... andere Krieg führen lassen du Österreich ( österreichisches Herrschergeschlecht damals..die Habsburger eben..heirate..schmiede Bünde)
Gut das wir dieses alte "Adelsgeschlecht" endlich los sind.
zurück zur Gegenwart ohne adelige Geschlechter und dem tam ..tam runderherum.... besser schaut es auch leider auch heute nicht aus.
Welche die, die Wirtschafts Finanz und Schuldenkrise erst ausgelöst haben , lachern sich noch eins dazu .. es hat sich kaum was geändert ....früher wars der Adel und Leibeigenschaft...haben wir heute alles wieder ..bzw. leider noch immer...es ist nur schöner verpackt als damals ....im Prinzip immer noch dasselbe...langsam wird es halt durch die Finanz Wirtschafts und Schuldenkrise wieder brutaler so dass es mehr und mehr Leute immer häufiger spüren.
Fg
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