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Statistik: So viel kostet Autofahren lebenslang
DPA332.000 Euro geben die Deutschen in ihrem Leben durchschnittlich für ihr Auto aus. Eine Studie schlüsselt jetzt detailliert auf, welche Posten wie viel Geld verschlingen. Das Zahlenwerk offenbart Überraschungen - zum Beispiel dass vielen Fahrzeugpflege mehr Wert ist als Wartung.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/a...-a-884933.html
- #110 27.02.2013 19:47 von
Ja...
... kann man dafür ausgeben. Muss man aber nicht. Hab gerade mal überschlagen: In 33 Jahren haben mich 5 Autos + 3 Motorräder in Summe ~20.000€ gekostet, Steuer+Versicherung auch etwa ~20.000€, Treibstoff ~40.000€, Verschleiß+Reparaturen ~3.000€, Pflege kaum erwähnenswert. Summe also ~85.000€. Und bei ca. der Hälfte aller Fahrten hatte ich mind. eine weitere Person dabei. Insgesamt also nicht übermäßig teuer.
- #111 27.02.2013 19:51 von
- #112 27.02.2013 19:55 von
Auseinanderfliegende Turbolader kenn ich nicht.
Ob das nun Ihre persönliche Erfahrung oder eher Ihr Glauben ist, kann ich nicht beurteilen. Bei mir ist noch kein Turbolader auseinandergeflogen, und auch sonst sind meine Autos (Turbo- und Biturbo Diesel, Biturbo-Otto) jeweils gut 130 tkm ohne mechanische Probleme gelaufen. Nur einer hatte Zicken mit der Elektronik, die aber nie dazu führten, liegen zu bleiben. Und ich fahre sicher keine Autos nördlich 300 PS, um das Gaspedal dann nur sanft zu streicheln.
- #113 27.02.2013 19:58 von
Mag im Winter so sein aber nicht im Sommer!
Ich warte sehnsüchtig auf das Jahr 2025 wo es die computergesteuerten Autos gibt, dann kann ich in der Zeit die ich mit Autofahren an Lebenszeit verschwende, während der Fahrt essen, trinken, schlafen, lesen, schreiben, rätseln usw.! Die Combi muss her! Beim Zug fahren gut, aber meist zu viele Leute und kein Sitzplatz mehr zumindest in Großstädten. Auto fahren ist auch gut aber nur wenn es mir nicht zu viel Zeit wegnimmt und daher muss ein Auto her was von alleine fährt, zumindest größtenteils das ich nur noch ab und zu eingreifen muss!
- #114 27.02.2013 20:08 von
Nur um ihnen das Geheimnis meines Nicks zu offenbaren...
"expendable" hat nichts mit spendabel zu tun, ich bin im Gegentum ein rechter Geizfilz, sondern bedeutet soviel wie auswechselbar oder ersetzbar, so wie jeder Mensch auf diesem Planeten. Nur die Friedhöfe sind voll von unersetzlichen Menschen. In der Hoffnung, ihrer Allgemeinbildung dienlich gewesen zu sein schalte ich den Klugscheißermode aus.
- #115 27.02.2013 20:11 von
Außerdem liebe ich internationale Reisezüge und ihre facettenreichen Waggons!
Wenn ich ins europäische Ausland fahre dann zu 30% mit dem Auto aber spannender und auch entspannender ist die Bahnfahrt mit einem Euro-City z. B. von Berlin nach Prag oder Warschau. ICE und ÖPNV auch gut aber mir zu alltäglich!
Wenn es in nicht benachbarte Länder von Deutschland geht dann wird geflogen aber insgesamt muss ich auch den Auto-Fans recht geben.
FÜR DIE ARBEIT UND ZUM EINKAUFEN IN ERSTER LINIE IST EIN EIGENES AUTO DANN DOCH BESSER!
Privat, Freizeit, Reisen geht es alternativ mit Bus, Bahn und Flugzeug auch und wer hat will und kann auch zu Wasser mit Schiff aber bei mir gibt es kein Meer oder Ozean wo ich im Nu ablegen könnte. - #116 27.02.2013 20:48 von
Das Leben ist einfach teuer
Was da so anmutig vor dem Reifen steht, ist ja vermutlich noch kostspieliger. Hat schon mal jemand berechnet, was da so im Leben zusammenkommt? Da ist die Pflege wohl auch mehr wert als die Wartung.
Ansonsten fahre ich lieber Taxi oder Leihwagen. Man muss nicht alles selber besitzen, ab und zu ausleihen reicht auch. - #117 27.02.2013 21:50 von
- #118 27.02.2013 23:51 von
Autokauf eine Investition?
Sind alle deutschen Autofahrer - Taxifahrer, Lieferanten,Busfahrer ?
Wenn ja dann kaufen sie ein Auto als Investition um damit Geld zu verdienen.Privates Autofahren ist keine Investition sondern Konsumation.
Am Ende bleibt nix übrig. Alles nur Schrott und verpestete Umwelt, sowie
vergeudeter Arbeitsaufwand und Lebenszeit. - #119 28.02.2013 00:46 von
Im Auto sind sogar Feiglinge stark!
Tolle Leisting und noch besser ist es, sich damit zu brüsten! An meinem Fahrrad habe ich aus Selbstschutz ein Abstandswarner aus Metall angebracht. Eigentlich schade, wenn ein Kratzer den teuren Lack verschandelt, aber selbst schuld wer in zu dichtem Abstand vorbei fährt. Übrigens wurde bei einer Klage gegen mich gerichtlich entschieden: keine Schuld, der Abstandshalter ist ok. Wer so dicht an einem Radfahrer vorbei fährt, gefährdet andere (schwächere) Verkehrsteilnehmer, ergab eine Verwarnung an den Autofahrer.
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