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Statistik: Rauchen tötet Frauen leichter als Männer

DPADas Statistische Bundesamt hat die Folgen des Rauchens nach Geschlechtern berechnet - und Erschreckendes herausgefunden: Die Zahl der Frauen, die durch typische Raucher-Krebsarten umkommen, ist seit 2002 dramatisch gestiegen. Ein Grund: Der Tabakkonsum schadet Frauen mehr als Männern.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...836308,00.html
  1. #10

    umstieg

    aus eigener Erfahrung kann ich da E-Zigaretten empfehlen - das ist der Einstieg zum Ausstieg! Und die einzigen die kein Interesse haben, dass sich das durchsetzt ist die Tabakindustrie und das Finanzministerium.
  2. #11

    Lebenserwartung gleicht sich immer mehr an

    Die Lebenserwartung von Frauen liegt inzwischen keine fünf Jahre mehr über der von Männern, da Frauen inzwischen häufiger rauchen als Männer und die Lebenstile beider Geschlechter sich immer mehr angleichen. Stress, Lungenkrebs, Herzinfarkt etc. nehmen bei Frauen immer mehr zu.
  3. #12

    Mancher Neu-Nichtraucher bedauert in seiner Jugend geraucht zu haben

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Statistische Bundesamt hat die Folgen des Rauchens nach Geschlechtern berechnet - und Erschreckendes herausgefunden: Die Zahl der Frauen, die durch typische Raucher-Krebsarten umkommen, ist seit 2002 dramatisch gestiegen. Ein Grund: Der Tabakkonsum schadet Frauen mehr als Männern.

    Statistisches Bundesamt: Rauchen tötet Frauen leichter als Männer - SPIEGEL ONLINE
    Auch wenn man seit 40 oder mehr Jahren nicht mehr raucht, Lungenfachärzte stellen das Rauchen in der Jugend sofort fest. Denn auch das Lungenvolumen bleibt einfach beeinträchtigt, samt den Beschädigungen und den verschleimten Bronchien. Viele sagen dann, mit meinem heutigen Wissen über den angerichteten Schaden, hätte ich als Jugendlicher nie und nimmer zu den blöden Glimmstängeln gegriffen.
    Es geht hier um die noch größere Schädigung bei den Frauen. Es ist eine Tatsache, Frauen die in der Jugend geraucht haben, bekommen im Alter auch als Nicht-Raucherinnen eine Pergamenthaut mit vielen feinen Knitterfältchen, die an einen alten Lederapfel (Boskop) erinnern. Die Gesichtshaut hat keine Farbe, wirkt graublau abgestanden. Deswegen legen die alten Engländerinnen als Kettenraucherinnen 3mm Puderschicht auf, damit sie nicht für die Geisterbahn gehalten werden. Es stimmt tatsächlich, Frauen schädigen sich etwas mehr als Männer durch die Raucherei. Der Helmut Schmidt und seine Menthol-Glimmstängel haben ihm merkwürdigerweise nicht so schlimm geschadet, wenn man ihn so am Bildschirm sieht.
  4. #13

    aha

    Zitat von Roßtäuscher Beitrag anzeigen
    Es geht hier um die noch größere Schädigung bei den Frauen. Es ist eine Tatsache, Frauen die in der Jugend geraucht haben, bekommen im Alter auch als Nicht-Raucherinnen eine Pergamenthaut mit vielen feinen Knitterfältchen, die an einen alten Lederapfel (Boskop) erinnern. Die Gesichtshaut hat keine Farbe, wirkt graublau abgestanden. Deswegen legen die alten Engländerinnen als Kettenraucherinnen 3mm Puderschicht auf, damit sie nicht für die Geisterbahn gehalten werden. Es stimmt tatsächlich, Frauen schädigen sich etwas mehr als Männer durch die Raucherei.
    Medizin und Wissenschaft sind im Regelfall eine 100% Geschichte und kennen ganz selten variable Verlaufsformen. Weswegen ich Ihnen natürlich Ihr Konstrukt ohne Widerspruch abkaufe und zu Ihrer unumstößlichen Story gratuliere.
    Wieviele alte Engländerinnen kennen Sie denn? Wieviel Putz muss die alte Französin auftragen? Wie kommen Sie überhaupt zu der merkwürdigen Theorie?
  5. #14

    Eine leichte Feindseligkeit ist hier beabsichtigt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Tabakkonsum schadet Frauen mehr als Männern.
    Dass Tabakkonsum Frauen mehr schadet als Männern, kann nur eine Erfindung des Patriarchats sein, da ja Frauen und Männer, wie wir seit 40 Jahren von der weiblichen Avantgarde erfahren, biologisch und von ihren Anlagen her absolut gleich sind. Raucht also fröhlich weiter, ihr emanzipierten Frauen.
  6. #15

    Rauchen ist nicht Zucker

    Das "Laster" Rauchen ist mit dem "Laster" Zucker-Schlecken nicht zu vergleichen. Rauchen schädigt die Mitmenschen direkt, insbesondere die Familienmitglieder und ganz speziell die Kinder, wenn innerhalb von Räumen geraucht wird. Kinder können dauerhaft schwere Defekte an Gehirn, Bronchien und Immunsystem erleiden. Kinder von Rauchern rauchen später selbst häufiger als Kinder von Nichtrauchern. Zumindest alle Meinungsbildner sollten deshalb vermeiden, mit Zigarette in der Öffentlichkeit aufzutreten. Helmut Schmidt ist diesbezüglich ein miserables Beispiel. Ich möchte nicht wissen, wie oft er jeden Tag als Beispiel dafür angeführt wird, dass man trotz Kettenraucherei über 90 Jahre alt werden kann.
  7. #16

    E-Rauchen hilft !

    Habe vor 5 Monaten mit der E-Zigarette begonnen - Vorher 3 Schachteln am Tag- seitdem keine Zigarette mehr angefasst ! Meine Frau hat nur 2 Monate durchgehalten- raucht nun wieder......Habe ähnliche Dinge aus dem Bekanntenkreis gehört-- Die Mädels rauchen gerne !
  8. #17

    nee

    Zitat von beppone0815 Beitrag anzeigen
    Habe vor 5 Monaten mit der E-Zigarette begonnen - Vorher 3 Schachteln am Tag- seitdem keine Zigarette mehr angefasst ! Meine Frau hat nur 2 Monate durchgehalten- raucht nun wieder......Habe ähnliche Dinge aus dem Bekanntenkreis gehört-- Die Mädels rauchen gerne !
    Komisch fast alle, auch Frauen, die ich kenne rauchen nicht.
    "Mädels" rauchen nicht!
    Gleich und gleich ... Pauschalisieren ist nie korrekt.
    Zu "E-Zigaretten", auch die sind Gift! Dazu sieht es noch bescheuerter aus als brennendes Papier im Mund
  9. #18

    Mein Papa...

    ...hat mal gesagt,- da war ich noch klein-: "Die Emanzipation der Frau ist dann vollendet, wenn ihre Lebenserwartung genauso niedrig ist wie diejenige vom Mann. :)" Wenige Jahre später sollte das bei uns grausige Wirklichkeit werden, als meine Mutter ihn mittels Pankriaskarzinom zum Witwer und mich zum Halbwaisen machte. Aber den hat sie sich mit ihrer Cognacsauferei und nicht mit Zigarettenqualm zugezogen. Wobei der Alkoholkonsum ebenfalls Frauen offenbar mehr schadet als Männern, aber hier ist die biochemische Ursache anscheinend schon gefunden. Dem weiblichen Geschlecht mangelt's an ausreichend Alkoholdehydrogenasen (ADH), weshalb die Mädels auch schneller besoffen werden. Die Lebenserwartung kann aber bei solchen Studien nicht als Basis herangezogen werden, den in ihr sind alle Faktoren von der Säuglingssterblichkeit bis hin zur Schadstoffexposition (Rauchen, Industriegase) und Unfallrisiko, die das maximal mögliche Leben verkürzen mit drin. Wesentlich aussagekräftiger ist die Überlebensrate bei Schadstoff-bezogenen Krankheiten sowie deren Häufigkeit bezogen auf die Anzahl der Betroffenen. Ich gehe davon aus, das die hier beschriebene Studie das auch berücksichtigt. Wer im übrigen seine Freundin vom Rauchen abhalten will, dem empfehle ich ihr folgendes klarzumachen: Rauchen macht Hängebrüste und gibt Falten. Das wirkt bestimmt!
  10. #19

    Interessante Erkenntnis, die vor allem Grillfreunde bestätigen dürfte. Der Mann scheint schon in der Steinzeit derjenige gewesen zu sein, der die Rauchschwaden am Lagerfeuer heftiger inhalierte, gar das Feuer entfachte und die Flammen am lodern hielt. Er war derjenige mit der dadurch geschwärzten Lunge. Diejenigen, die dem nicht bis zu einem bestimmten Lebensalter standgehalten haben, sind genetisch benachteiligt gewesen und wohl seltener unter uns zu finden.


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