DPAImmer mehr Kinder in Deutschland wachsen bei nur einem Elternteil auf - meist bei der Mutter. Jüngsten Statistiken zufolge ist inzwischen fast jede fünfte Frau mit Kindern Alleinerziehende. Die wenigsten von ihnen sind das freiwillig.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...832717,00.html
Die ersten Antworten in diesem Thread sind interessant; Aus eigener Erfahrung kann ich nichts beitragen- mein Mann und ich haben drei Töchter und sind seit 23 Jahren verheiratet.
Mit Jahren sind in unserem Bekanntenkreis so etliche Beziehungen/Ehen auseinandergegangen. Ab und an passierte das mit einem großen Knall, weil eben wirklich alles an Bekanntschaften mitgenommen wurde, was so am Wege auftauchte- das konnten die Damen aber eben so gut wie die Herren- es gab Paare, da gab es Schläge ( das waren aber oft Beziehungen, in denen es schon am Anfang zu regelrechten Schlägereien unter den "Partnern" kam....wenns so ausartet, sollte man gleich die Finger davon lassen!) und es gab die eine oder andere Dame, die nur aufs Geld aus war und den einen oder anderen Herren, der nach der Trennung wirklich "verschollen" blieb und nach dem sich Ex-Frau, Gericht und Jugendamt die Augen aus dem Kopf suchten...
In den allermeisten Fällen- so ist jedenfalls mein Eindruck- scheiterten die Ehe daran, daß den Partnern einfach die Liebe abhanden kam. Im Idealfall schafften es die Partner aber, trotzdem noch vernünftig und mit Respekt miteinander umzugehen, so daß sich das Leiden für die Kinder in Grenzen hielt. Ganz ohne , denke ich, geht es nie ab; alle Kinder wollen immer beide Elternteile bei sich haben. Aber nur der Kinder wegen in einer Beziehung bleiben, in der täglich die Fetzen fliegen? Ist wohl auch nicht gesund- gerade für die Kinder.
Interessant fand ich ja die Theorie, es gibt so viele Alleinerziehende, weil die Väter keine familienerhaltenden Einkünfte erzielen.
Man könnte sich die Erwerbsarbeit ja teilen- so daß ein Elternteil voll, der andere wenigstens stundenweise arbeitet, damit es reicht?
Und wenns vorher schon knapp war, dann hat der Elternteil, der bei den Kindern bleibt, bei und nach der Trennung auch nicht wirklich mehr in der Tasche.....
Meiner Meinung nach liegt es hauptsächlich an der gering ausgeprägten Fähigkeit der Mütter, die Väter ihrer Kinder zu "halten". Streß pur, es geht nur um Unterhalt, nicht um Zuneigung und Liebe. Ein Kind braucht beide Eltern, unbedingt. Opfer sind die Kinder, mitnichten die Mütter, sie stehen auf der Täterseite.
die klärt warum es so viele Alleinerziehende Mütter gibt,welchen Ausbildungs Hintergrund sie haben und wo die Väter der kinder sind und welche Unterstützung sie fuer ihren Nachwuchs geben, wenn sie keinen Unterhalt zählen warum nicht.ganz sicher sind nicht alle Alleinerziehende Mütter in dieser Lage also müssten die Erzeuger auch zur Verantwortung gezogen werden.
Und Ich habe in der Gesellschaft vielleicht noch so etwas wie einen "Symphatiebonus".
Was die Jobsuche angeht, hat man es als alleinerziehender Vater wahrscheinlich noch schwerer.
Und was meinen Sie mit "tatsächlich für ein Kind entschieden"?
Das habe ich auch, und zwar für beide Kinder!
Das zeigt für mich, wie infantil und habgierig die Menschen in unserer Gesellschaft heute geworden sind.
Infantil, weil sie nicht fähig und gewillt sind, ihre Liebe aktiv zu erhalten. Habgierig, weil sie meinen, einen Anspruch darauf zu haben, jederzeit in ihrer Beziehung auf Wolke 7 zu schweben.
Ich empfehle zum Thema den interessanten Artikel in der FAZ:
"Ob es in Wirklichkeit doch einen Partner gibt, der auf demselben Stockwerk in der Nachbarwohnung lebt oder drei Blocks weiter stadtauswärts gemeldet ist, spielt keine Rolle. Das ginge auch niemanden etwas an, lebten nicht mehr als 40 Prozent aller Alleinerziehenden von staatlichen Unterstützungsleistungen, mithin vom Steuergeld der Allgemeinheit. Selbst die Bundesagentur für Arbeit (BA) sieht darin eine Einladung zum Missbrauch und spricht von einer hohen Dunkelziffer nur scheinbar Alleinerziehender vor allem in Städten......Tatsache ist: Das Sozialrecht begünstigt Alleinerziehende. „Hartz IV schafft nicht unbedingt Anreize, in eine Partnerschaft zurückzukehren“, bestätigt die Sprecherin der Bundesanstalt. Ökonomen drücken dies noch viel radikaler aus: „Die staatliche Unterstützung nimmt den Charakter einer Trennungsprämie an“, urteilt der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn."
Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation - Arbeitsmarkt und Hartz IV - FAZ
Erlebe berufsbedingt selbst auch öfter, dass alleinerziehende Hartz 4-Empfängerinnen nach eigenen Angaben mehrere Wunschkinder bekommen und bereits im 3. Monat eine größere Wohnung mit einem weiteren Kinderzimmer beantragen. Der arbeitslose Kindsvater, der sie meist ins Amt begleitet, gibt an, dass er lieber eine eigene Wohnung behält, da ihn die Kinder in einer gemeinsamen Wohnung nerven u. seine Freundin keinen Mehrbedarf mehr bekommt.
Richtig! Und wenn der arbeitslose Vater nicht im Haushalt wohnt, bekommt dieser vom Staat eine eigene 45 m² Wohnung und die Mutter einen Alleinerziehenden-Mehrbedarf i.H.v. 36 % des Regelsatzes, also 134,64 € (bei 1 Kind unter 7, bei mehren Kindern gibts bis zu 60 %) Mehrbedarf für Alleinerziehende
Und sie leben wie die Fürsten, während wir gemeines Volk darben. Eine sagenhafte Ungerechtigkeit. Kaum zu beschreiben, wie sich diese Nutznießer der Geminschaft bei Aldi die köstlichsten Ingredienzien holen, um sich den Magen vollzuschlagen. Ein kleiner Tip noch: Sie haben den Alkohol nicht ausreichend gewürdigt. Wollten Sie das bewerkstelligen, würden Sie als Meister der Ironie Preise sonder Zahl einheimsen.
Die Sachlage ist unerhört. Die ficken auch noch auf Kosten der Allgemeinheit. Vielleicht ein linker Trick, um das Aussterben der einheimischen Gene zu verhindern. Schade eigentlich.