DPADer Klimawandel wird teuer für Deutschlands Städte und Gemeinden. Sie müssen immer öfter Schäden beseitigen, die durch heftigen Regen, Hitzewellen oder Stürme entstehen. Der Städtetag veröffentlicht jetzt eine Liste mit Empfehlungen, welche Maßnahmen Kommunen ergreifen sollten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...853797,00.html
"Er empfiehlt eine Klima-Koordinierungsstelle. "
Aha. Der Lautsprecher empfiehlt den Aufbau von Hunderten zusätzlicher, neuer Behörden mit der Möglichkeit, verdienten Genossen ein warmes Plätzchen zu schaffen.
Das ist Urbanisierung.
Dort steigen nunmal die Temperaturen und gerade weil die Kommunen kein Geld mehr haben, sparen sie an allen Ecken und Kanten, und somit wird minderwertiges Zeugs benutzt, welches schnell erodiert und anderweitig viel leichter beschädigt wird. Der billigste Anbieter wird auch genommen, und die liefern nunmal bekanntlich nur das wofür sie bezahlt werden, nämlich mindere Qualität.
Das ganze wieder auf den Klimawandel zu schieben, ist bezeichnend...
Und täglich grüßt die Klimakirche!
Regen, Stürme oder Hitze (mitten im Sommer!!) gab es früher nicht! Da war die Welt noch in Ordnung! Nein, diese Dinge gibt es erst, seit dem ganz schlaue Wissenschaftler herausgefunden haben, wie mit ganz trivialen, natürlichen Vorgängen ohne Ende Geld zu machen ist. Beweise gibt es natürlich keine, eher im umgekehrten Sinne, aber die Psyche des verwöhnten Erstweltlers gibt da jede Menge Spielraum her. Trainiert durch Acrylamid, Weichmacher, H1N1, resistente Bakterien, A.T.O.M., Glykol etc. wird der Angstreflex in die gewünschte Richtung konditioniert.
Anfang der Neunziger kannte kaum jemand den Begriff "Klimawandel", & wenn, löste er nicht bei vielen gleich panikartige Zustände aus. Jetzt ist diese Religion in den Überflussländern auf dem Vormarsch (man hat ja sonst keine Probleme, ausser vielleicht streikende Flugbegleiter).
Wie sieht es eigentlich aus mit dem voll aus der Mode gekommenen sauren Regen? Abgase von Autos, Flugzeugen oder Riesenschiffen, die andauernd in Hamburg nerven, belasten die nicht auch irgendetwas? Nein, das wird wohl kein Thema sein, da es zu konkret ist.
Da könnte man ja durch Gesetze auf die Dinge einwirken. Glücklicherweise nicht so bei CO², denn das ist eben ubiquitär, also allgegenwärtig. So hat sich die Klimakirche eben darauf eingeschossen.
schnell und einfach an Geld zu kommen. Nach dem Motto: Malen wir mal den Teufel an die Wand, einer wird schon erschrecken...
Eigentlich sollte man sich mehr um die ursachen für den klimawandel kümmern dann wären solche maßnahmen im normalfall gar nicht nötig
Die idee mit den trinkpaten für alte leute ist aber auch ohne klimawandel eine gute idee, dann gibt es immer jemanden der regelmäßig nach den betroffenen sieht