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Starfotograf Bert Stern: Das Kind, das Marilyn nackt sah
Bert Stern/ ARTEEr gilt als Werber-Ikone und einer der ersten Starfotografen, er verewigte Audrey Hepburn, Brigitte Bardot und Twiggy. Weltberühmt machten Bert Stern aber seine Bilder von Marilyn Monroe. Nun würdigt ein Arte-Film den Mann, der auch mit 80 Jahren die Frauen noch wie ein Teenie anschaut.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,848088,00.html
- #1 04.08.2012 14:42 von
Was gibt es da groß zu würdigen?
Ein Voyeuristendiener, der erkannt hat, was er hat:"Nichts".
- #2 04.08.2012 15:00 von
Schade um solche Artikel...
Wunderschönes Sujet, aber kein normaler Mensch schaut an einem Sommersonntag um 16.55 Uhr (Was für eine bescheuerte Zeit!) ARTE. Was fehlt ist ein Downloadlink...
- #3 04.08.2012 15:22 von
Grüße aus der Zone
Die DDR hat das früher auch so gemacht, dass sie die kulturell wertvollen Sendungen und Veranstaltungen an unmöglichen Stellen versteckt hat, nur um die Bevölkerung blöde zu halten. Offenbar wiederholt sich Geschichte tatsächlich als Farce... :-)
- #4 04.08.2012 19:29 von
Aufnehmen???
Ähm, Sie wissen schon, dass technische Geräte wie Festplattenrekorder oder einfach ein Videorekorder bereits erfunden sind oder???
- #5 04.08.2012 20:49 von
... technische Geräte wie Festplattenrekorder ...
... und Pferdekutschen, ich weiß! Ich habe keinen Kasten, auch keinen Festplattenrecorder, sondern ein Laptop, an den ich die drei Mal im Jahr, wo es sich lohnt, einen TV-Stick anstecke. Aber darum geht es auch gar nicht: Es wäre doch schön, wenn man sich mit den Leuten an einem Samstag auf einem Wochenmarkt mal über erotische Fotografie und Marilyn Monroe unterhalten könnte, anstatt über bayrische, radelnde Nonnen oder furchtzerfressende Schauspielimitatoren. Dazu müssten die öffentlich-rechtlichen Sender aber am Freitag etwas ausstrahlen, was den Namen Programm auch nur annähernd verdient... :-)
- #6 05.08.2012 07:55 von
optional
Sie wollten sagen: Alle hatten ihn, er war leicht zu haben.
- #7 05.08.2012 13:40 von
Voyeurismus
Ganz sicher nicht nur Diener. Und dass er immer noch nicht satt ist, ist sein ganz persönliches mentales Problem; andere haben ernstere. Er hat nicht "Nichts", nur für seinen Geschmack zu wenig - ich übrigens auch. Ich bin aber bereit, damit zurecht zu kommen. Was nützte uns im Übrigen die ganze bildende Kunst, wenn wir nicht Voyeuristen wären? Dokumentation bekämen wir billiger.
- #8 05.08.2012 14:00 von
Leider keine Farce
Das ist keine DDR-Erfindung und one peanut gegenüber dem Ideologie-Import im politischen, insbesondere wirtschaftspolitischem Bereich, aus der DDR. In dem Bankrott der Ostwirtschaften Ende der 80er konnte man genau die Choreographie erkennen, die Walter Eucken 1954 mahnend beschrieben hat - und die zu zitieren in den 70ern in studentischen Diskussionen Leib und Leben gefährdet hat (das nebenbei zum Thema Toleranz und Demokratieverständnis der 68er). "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch", um eine Ikone der Bewegung zu zitieren, die in ihrer persönlichen Integrität ein typisches Beispiel dieser Volksbourgeoisie ist. Und die Herren und Damen Metastasen sind halt besonders im Medienbereich gestreut.
- #9 05.08.2012 17:47 von
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