Standort-Kahlschlag bei Bundeswehr: Länderchefs fordern Hilfen vom Bund
"Wir brauchen Geld, egal woher": Regierungschefs der Länder, die von der Bundeswehrreform*betroffen sind,*verlangen Finanzhilfen*für die Schließung von Kasernen.*Der Mainzer Ministerpräsident Beck*fordert als Ausgleich Hunderte Millionen Euro.*
… war aber doch klar dass es es danach zum Gezänk kommt oder? Geht schon los. Besonderer Skandal (satirisch angehaucht) wurde bei der Standort Erschießung in Neubrandenburg ausgemacht. Dort hatte man ganz trickreich die Stadt just einen Moment zuvor in der Mecklenburger Seenplatte versenkt. So kann man auch Probleme umschiffen oder eben Schiffe versenken der anderen Art spielen. Sicher werden auch noch die Aufschreie der übrigen 30 Standorte folgen, jeder mit einer eigenen Geschichte … (°!°)
Tja, warum gibt es für die Herrn Beck und Carstensen nur keine Vollkasko-Versicherung gegen alle Änderungen im Leben ? Das würde ihnen das Denken abnehmen - und das wäre das beste was ihnen passieren kann.
Man hätte ja auch Rücklagen bilden können. Es war doch seit langem klar, dass nicht alle Standorte überleben. Aber die beiden Schnachnasen fallen jetzt aus allen Wolken ...
Wollen die auch Geld vom Bund wenn eine Firma ihren Standort schließt ? Oder wenn es im Sommer regnet und der Bierverkauf darnieder liegt ?
Ich hoffe, die bekommen nur so viel Geld zurück, wie sie an den Bund gezahlt haben, um den Standort zu bekommen; also nichts ( Schmiergeldern zählen nicht, die sind nicht erstattungsfähig).