Der US-amerikanische Laufguru Jim Fixx, der Jogging so populär wie kein anderer machte, verendete im Alter von 52 Jahren nach dem täglichen Training. Herzversagen.
Jim Fixx - Wikipedia, the free encyclopedia
REUTERSExzessives Ausdauertraining fügt dem Herzen schwere Schäden zu und kann lebensgefährlich sein.
http://www.spiegel.dewissen/0,1518,851026,00.html
Der US-amerikanische Laufguru Jim Fixx, der Jogging so populär wie kein anderer machte, verendete im Alter von 52 Jahren nach dem täglichen Training. Herzversagen.
Jim Fixx - Wikipedia, the free encyclopedia
Na ja, aus Sicht eines Hardcore-Couchpotatoe, dessen Ausdauerleistung in minimalen Bewegungen des Zapp-Zeigefingers auf der Fernbedienung besteht, ist natürlich schon eine 5-minütige Fahrradtour eine Ausdauerleistung. Seine eigene Schnappatmung, die auf dem Weg zum Fahrradschuppen bereits einsetzt, bestärkt ihn in der Hypothese.
Die ganze Diskussion ist wie üblich sinnlos, ohne sich tatsächlich mit Details (was ist normal, was ist übertrieben, was ist extrem, wie hängt Training und Leistungssteigerung zusammen, wie kann abtrainiert werden, warum hat der eine Einzelfall von dem ich um drei Ecken gehöärt habe keine Aussagekraft usw. usw.) - aber das sind alles Welten, wie will man die mit einer Sofakartoffel besprechen?
Zitat: "Grobe Überschlagsrechnung, Fälle pro (Anzahl mal Zeitintervall[hier Woche]) Normalbevölkerung: 100.000/(80.000.000 * 168h)=7.5*10^(-6)Tote/h Sportler: 500/(2.000.000*8h)=31*10^(-6)Tote/h"
Sie haben hier absolut unterschiedliche Zahlen miteinander verrechnet und somit ein völlig falsches Ergebniss bekommen. 100.000 Tote sind pro Jahr! Nicht pro Woche wie es in Ihrer Rechnung steht. Weiterhin haben Sie die Toten der Sportler innerhalb eines Jahres auf nur acht Stunden gerechnet. Richtige Rechnung:
Nicht Sportler:
100.000(ToteproJahr)/(80.000.000)=1,43*10-6 ProzentTote/Stunde.
Sportler:
500(ToteproJahr)/2.000.000=0,29*10-6 ProzentTote/Stunde.
Macht ein fünffach höheres Risiko für Nicht Sportler!
"Exzessives Ausdauertraining fügt dem Herzen schwere Schäden zu und kann lebensgefährlich sein."
- Hm. Erstens ist das bisher nur eine unbestätigte Hypothese. Siehe englische Studie im Orginal
- Zweitens wäre diese Art des Sterbens aus Sicht der meisten dieser Sportler wohl 90% aller anderen Arten zu sterben vorzuziehen.
- Drittens (wenn Jemand meint im Namen des Gemeinwohls einen Rechtsanspruch auf das Leben der Sportler reklamieren zu dürfen), entstünden der Gesellschaft durch diese Art des Lebens und des Sterbens keine höheren Kosten.
Ogottogott,
diesem Beitrag kann kaum noch ein Chemiker oder Pharmakologe folgen.
Hoert sich richtig freakig an, hoffentlich wird Ihr Koerper mit all der Kunstchemie noch fertig.
Wie waers mal mit einem Dauerlauf zu einer Wildwiese ohne angrenzenden Giftacker und ein dort paar Wildpflanzen essen, ruhig mal ne Blattlaus mit?
Dann haetten Sie auch noch ihren B12-Haushalt, den Sie vergassen, in Balance gebracht und das hilft vorbeugend gegen Alzheimer-Vergessen.
Da geraet Ihnen aber einiges in den falschen Hals. Stress wird bestens durch Bewegung wieder abgebaut, ein ganz und gar von der Natur vorgesehener Vorgang.
In 40 % der von Alzheimer Befallenen Blutseren ist zuwenig B12. Ein Beweis, dass nun Alzheimer von B12-Mangel ausgeloest wird, ist das aber noch lange nicht- kann aber nachdenklich machen.
Auf die Gesellschaft zu als Problem kommen eher die Vielen, die sich grottenfalsch ernaehren und Medikamente zufuttern.
Falschernaehrung ist eher das Kombinationsergebnis von Beruf und Sport, wenn man sich nicht mehr die Zeit meint nehmen zu koennen, mal eine selbstgeholte Wildpflanze roh zu essen und Fertignahrung in die Mikro schiebt nach den Ueberstunden und vor dem Abendtraining.
Diese Erkenntnisse sind keine Neuigkeiten; so haben Mediziner schon wiederholt unmittelbar nach einem Marathon Läufer untersucht und festgestellt, dass der Körper deutliche Symptome extremer Entzündungen aufwiesen: 2-3 Tage lang sind Mrathonläufer nach dem Lauf äußerst empfänglich für Krankheiten
Wie hatte Prof. Wessinghage 2010 im November in New York vor dem Marathon den Teilnehmern gesagt:
"Laufen ist sehr gesund und mitunter das Beste, für Ihre Gesundheit; aber was Sie morgen (beim NYC Marathon) tun ist nicht gesund"
Genau dafür sind die Beine des Menschen bestimmt. Und ob Marathonläufer tatsächlich 2 - 3 Tage nach dem Lauf für Krankheiten besonders empfänglich sind, ist von ihrem Trainingszustand und ihrem Zielzeitstreben abhängig. Ich bin gewiß kein Wunderläufer, laufe per anno mindestens 30 Mal beim Training und bei Laufveranstaltungen IN MEINEM RYTHNUS die Marathondistanz oder mehr. Dadurch hat sich mein körpereigenes Immunsystem enorm stabilisiert, was sich durch ständige Abwesenheit von Krankheiten manifestiert.
Vor 2 Monaten ließ ich mir von einem Arzt einen General Body Check machen, und das Ergebnis w